Makita UD2500 Elektro-Leisehäcksler (45 mm) – Makita
Vorteile
- Hohe Schnittleistung: Zerkleinert Äste und Gehölz bis zu einem Durchmesser von 45 mm mühelos.
- Großzügiges Fangvolumen: Der 67-Liter-Auffangbehälter ermöglicht lange Arbeitsintervalle ohne ständiges Entleeren.
- Intuitive Bedienung: Die großflächige Schalttafel mit Rücklauffunktion sorgt für maximale Kontrolle und Sicherheit.
- Einfacher Transport: Dank der großen, gummierten Räder und des stabilen Griffs lässt sich das 28 kg schwere Gerät sicher manövrieren.
- Sichtkontrolle: Durch Aussparungen im Behälter hast du den Füllstand jederzeit im Blick.
Empfohlene Nutzung
Der Makita UD2500 ist ideal für ambitionierte Hobbygärtner mit mittelgroßen Grundstücken geeignet. Er verarbeitet sowohl harten Baum- und Heckenschnitt als auch weicheres Pflanzenmaterial zu wertvollem Mulch oder Kompostmaterial.
Produktbeschreibung
Wenn du im Garten Ordnung schaffen willst, ist der Makita UD2500 dein zuverlässiger Partner. Dieser Walzenhäcksler arbeitet im Vergleich zu Messerhäckslern deutlich leiser und zieht das Material eigenständig ein. Das Herzstück ist die robuste Schneidwalze, die Holz nicht einfach nur zerschneidet, sondern zerquetscht. Das bricht die Fasern auf, was den anschließenden Kompostierungsprozess massiv beschleunigt.
Die Bedienung ist bewusst simpel gehalten. Über die große Bedienfläche kannst du das Gerät auch mit Arbeitshandschuhen problemlos steuern. Sollte sich doch einmal ein Ast verkanten, hilft die integrierte Rücklauffunktion: Die Walze dreht sich in die entgegengesetzte Richtung und gibt die Blockade sofort wieder frei. Das spart Zeit und schont die Mechanik des Motors.
Ein besonderes Augenmerk hat Makita auf die Stabilität gelegt. Mit rund 28 kg steht der Häcksler fest auf dem Boden, was gerade beim Zuführen von langen Ästen wichtig ist. Der integrierte Auffangbehälter rastet sicher ein; ein Sicherheitsschalter sorgt dafür, dass das Gerät nur startet, wenn die Box korrekt verriegelt ist. So wird verhindert, dass du versehentlich in das laufende Schneidwerk greifst.
Durch das kompakte Design und die abnehmbare Aluminium-Frontblende lässt sich der Häcksler nach getaner Arbeit platzsparend in der Garage oder im Gartenhaus verstauen. Die Kombination aus kraftvollem Durchzug und durchdachten Sicherheitsfeatures macht ihn zu einem Werkzeug, das nicht nur funktioniert, sondern die Gartenarbeit effizienter gestaltet.
Technische Eigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
| Leistungsaufnahme | 2.500 Watt |
| Schneidsystem | Fräswalze |
| Max. Aststärke | 45 mm |
| Behältervolumen | 67 Liter |
| Gewicht | ca. 27,6 kg |
| Leerlaufdrehzahl | 40 min-1 |
| Schutzklasse | IPX4 |




















Aufgrund vorheriger Rezensionen war ich etwas skeptisch. Da ich einen Sicherungskasten mit Kippschaltern habe und nicht so eben mal eine neue Sicherung reinschrauben kann und in der Gartenhütte lediglich eine Absicherung von 16 Ampere vorliegt, fühlte ich mich leicht überfordert. Der Kaufgrund war aber, dass beim Atika (angeblich) die Sicherungen durchfliegen und man spezielle Sicherungen braucht. Ich kann mir so ein Gerät nicht erlauben, für das ich dann einen Elektriker rufen muss. Auch die nur 2500 Watt des Makita ist für den Betrieb da nützlicher.Geliefert mit Spedition, das lief alles super, danke online! ich konnte einen Wunschtermin nennen, der sofern er nicht abends liegt, auch kostenlos ist. Sehr früh wurde ich angerufen, ja sie kämen etwas früher, ob das ok sei? Na klasse, noch besser. So waren sie mit dem Gerät eine dreiviertel Stunde früher da, aber das war mir recht. Das Gerät wurde mir vom netten Fahrer gleich in mein Auto getragen. (Die Kiste hat fast 30 Kilos, man kann sie zwar gut an Handgriffen/Öffnungen tragen, aber schwer ist sie schon.) Recht klein sogar, denn das Oberteil liegt im Korb. Der Aufbau kinderleicht, habe am Anfang aber die Schrauben verwechselt und sogar 2 vergessen, wunderte mich dann über zwei Schrauben, die zu viel waren. Will sagen: die Beschreibung ist ein Witz! Auf der ersten Seite ist zwar eine Zeichnung mit Nummern für alle Teile, aber die Legende Fehlanzeige. Die Namen der Teile sind erst auf der dt. Beschreibung ein paar Seiten dahinter. Man muss danach suchen! Also erste Seite deutsche Anleitung (ist erst die 3. Sprache im Heft) unter dem Safetyhinweisen, sehr klein dann die Legende.Also zuerst das Untergestell bauen, es fehlen nur die Räder und der Plastikschutz der Standfüsse. Mein übereifriger Gartennachbar wollte mit Gewalt rangehen, um die Achse der Räder durch die ovalen Stanzungen einzuführen, aber wenn frau mit etwas mehr Feingefühl rangeht, dann klappt es sehr gut und ohne zu verkeilen. Das letzte Rad mit einem Splint befestigen. Dann den ersten Fehler gemacht: die Schoner mit den langen Schrauben befestigt! (also die 2 kürzeren Schrauben hierfür nehmen. Dann das Oberteil aus dem Korb nehmen, umdrehen und es an dem Plastikteil des Untergestells befestigen mit paarweise angeordneten Schrauben, insgesamt 6 Stück.Das Teil umdrehen, den Korb einführen. Tja und da wird es, wie andere Rezensenten beschrieben haben, etwas hakelig. Denn der Makita springt nur an, wenn der Korb eingerastet ist. Es befindet sich hierfür ein Griff hinten am Korb, der muss ganz nach oben, klack, und sitzt, dann geht das Ganze erst in Betrieb. Na ja, beim ersten Mal funktionierte es sofort, aber seither hakt es immer wieder . Also habe ich das ganze Teil einmal auf die "Nase" nach vorne gekippt und siehe da, so klappt es eigentlich immer. (mal sehen ob beim nächsten Mal auch!)Dann Äste der Forsythie und des Kirschbaums abgeschnitten, auch Goldrute und Königskerze.Die Äste gingen gut durch, wobei ich ein wenig Probleme mit der Beschreibung des Einstell- und des Feststellrades hatte, man muss es wohl sehr eng stellen (Durchlass zwischen Walze und Gegenmesser), sonst wird nicht genügend geschreddert, nur leider fehlt eine richtige Beschreibung, wie man sie korrekt einstellt, für welche Art von Gehölz. Dieses gegen den Uhrzeigersinn, mit dem Uhrzeigersinn, ist ziemlich vage, aber anscheinen muss die Einstellung wirklich eng sein. Das kann man von oben einsehen! Die gelieferte Einstellung war richtig, nur die Beschreibung in der Bedienungsanleitung macht einen unsicher, weil da steht, man müsse das Einstellrad für den Betrieb gegen den Uhrzeigersinn drehen, also öffnen! Das hätte ich mal lassen sollen, denn so wurde die zweite Fuhre kaum geschreddert. Na ja ansonsten nach Gehör gehen, wenn es komische Geräusche gibt, dann sind Messer und Walze auf alle Fälle zu dicht beisammen! Ja und kippen des Geräts damit der Fangkorb nicht zu früh geleert werden muss oder verstopft, ist auch sinnvoll. Wegen des Verschlusses natürlich ansonsten wäre Öffnen des Korbes und Verteilen des Gehäckselten die erste Wahl natürlich!Also die Äste alles super, manchmal riss ich noch schnell einen Seitenast ab damit die Äste nicht zu verzweigt waren, aber auch knotige Äste der Kirsche, kein Problem. Problematischer waren die Pflanzen, die haben zwar feste Stiele, die sind kein Problem, aber auch bei mir verstopfte dann das Gerät, das Grünzeug war auch etwas schwer wieder herauszubekommen. Ich habe nichts gefunden, wie man die obere Abdeckung entfernen kann. Auch bei der Königskerze, keinen Probleme mit dem harten Holz aber die Rispe, keine Chance, nahm der Makita gar nicht an. In der Gebrauchsanweisung stand aber auch, dass man Äste und Grünes mixen soll. So ließ ich nach der Goldrute einfach einen Ast durchlaufen und der nahm dann auch das Grün mit, dass den Makita zu verstopfen drohte. Denn so ein Gerät arbeitet nur, wie in einem Schluckreflex, man muss ihm einen Stock anbieten und erst dann zieht er ein, das Grünzeug kann das nicht und löst diesen Einziehreflex nicht aus. Der Tipp war super, denn so funktioniert es wirklich gut, das Grün verschwand mit dem Ast und wurde eingezogen!Fazit: dieses Gerät ist leise (Und das ist schon ein Kaufgrund, Gehörschutz überflüssig; die Nachbarn sagten, von weitem höre man nur ein Pfeifen, aber nicht störend. Anders wenn mein Nachbar seinen Messerhäcksler anstellt, dann sind alle genervt!) Es häckselt die Art von Gehölz, die in meinem Garten anfällt.(Angeblich bis 4 cm), große Blumenstiele (Goldrute, Sonnenblumen, Königskerze) sind keine wirklichen Probleme, wenn man den Mix beachtet, Die Blätter im Auffangkorb sind jetzt nicht besonders klein, aber zerschnitten. So kompostiert es besser oder kann auch Baumscheiben abdecken oder unter Gehölz verteilt werden als Winterschutz. Gerade in einem normalen Garten, in dem man keinen riesigen Kompostplatz hat oder die Äste nicht wegfahren kann, bietet sich das Gerät an. Natürlich ist es nicht perfekt, aber diese Häcksler sind alle ein Kompromiss. Mir wären auch 4 Räder lieber gewesen, denn man zerrt dieses Teil etwas dumm durch die Gegend und muss es doch tragen.Auch das Zerlegen und damit platzsparende Wegräumen ist höchstens für die Winterruhe zu empfehlen, denn wie oft kann man diese Schrauben durchs Plastik heraus- und reindrehen? Aber das Plastik macht einen stabilen Eindruck, auch der Korb ist ausreichend stabil. Also Kaufempfehlung! (Weil fast 400 Euros war mir das Häckseln nicht wert, als dass ich zu einer anderen Marke gegriffen hätte!!)