Tefal OptiGrill+ Kontaktgrill GC712D12 mit automatischer Grillstufen-Anpassung – Tefal
Vorteile
- Patentierte Sensor-Technologie: Der Grill misst automatisch die Dicke deines Grillguts und passt Temperatur sowie Grillzyklus präzise an.
- Intuitives Farbsystem: Die Leuchtanzeige führt dich durch den Garprozess – von blutig (gelb) über medium (orange) bis durchgebraten (rot).
- Vielseitige Automatikprogramme: 6 voreingestellte Modi für Fleisch, Fisch, Geflügel und Sandwiches garantieren perfekte Ergebnisse auf Knopfdruck.
- Mühelose Reinigung: Die massiven Aluguss-Platten sind antihaftbeschichtet, abnehmbar und wie der Fettauffangbehälter komplett spülmaschinenfest.
- Manueller Modus: Vier einstellbare Temperaturstufen geben dir die volle Kontrolle, wenn du Gemüse oder Obst nach eigenen Vorlieben grillen möchtest.
Empfohlene Nutzung
Der Tefal OptiGrill+ ist der ideale Begleiter für dich, wenn du Wert auf punktgenau gegartes Fleisch legst, ohne ständig daneben stehen zu müssen. Er eignet sich perfekt für die Nutzung in der Küche oder auf dem Balkon, um Steaks, Burger, Fisch oder Paninis ohne Rauchentwicklung und mit minimalem Fettaufwand zuzubereiten.
Produktbeschreibung
Vergiss das Raten beim Grillen. Der Tefal OptiGrill+ GC712D12 nimmt dir die Unsicherheit, ob das Steak im Kern schon die gewünschte Garstufe erreicht hat. Das Herzstück ist die „Automatic Sensor Cooking“-Technologie: Sobald du das Grillgut auflegst, erkennt der Grill die Dicke und Menge der Zutaten. Er berechnet in Echtzeit die benötigte Zeit und Hitze, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Das ist besonders bei unterschiedlichen Fleischstärken ein echter Gamechanger in deiner Küche.
Die Bedienung ist dabei denkbar einfach. Du wählst eines der sechs Automatikprogramme (Burger, Geflügel, Sandwich, Würstchen, Steak, Fisch) oder nutzt den Auftaumodus für Gefrorenes. Während des Grillens informiert dich der LED-Indikator farblich über den Fortschritt. Ein akustisches Signal warnt dich bei jeder Stufe, sodass du dein Steak genau dann vom Grill nehmen kannst, wenn es für dich perfekt ist. Mit 2000 Watt Leistung hat das Gerät zudem genug Reserven, um Fleisch scharf anzubraten und die Säfte im Inneren einzuschließen.
Ein oft unterschätzter Punkt bei Kontaktgrills ist die Reinigung – hier punktet der OptiGrill+ durch sein durchdachtes Design. Die Grillplatten sind leicht geneigt, damit überschüssiges Fett direkt in den extra großen Auffangbehälter abfließen kann. Nach dem Essen klickst du die Platten einfach aus der Halterung und gibst sie zusammen mit dem Behälter in die Spülmaschine. Das Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl ist robust und lässt sich einfach abwischen, was den Grill zu einem langlebigen Werkzeug für deine Küche macht.
Für kreative Grillmeister bietet der manuelle Modus zusätzliche Freiheit. Hier kannst du zwischen vier Temperaturstufen wählen, was besonders bei empfindlichem Grillgut wie Spargel, Zucchini oder sogar gegrillten Pfirsichen von Vorteil ist. Du erhältst hier ein Gerät, das die Brücke zwischen vollautomatischer Präzision und individueller Kontrolle schlägt, ohne dabei kompliziert in der Handhabung zu sein.
Technische Eigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
| Leistung | 2000 Watt |
| Grillfläche | 600 cm² (ca. 30 x 20 cm) |
| Material Platten | Aluminiumdruckguss (antihaftbeschichtet) |
| Anzahl Programme | 6 Automatikprogramme + Manueller Modus |
| Temperaturstufen (manuell) | 4 Stufen |
| Besonderheiten | Dickenmessung, Farbindikator, Abschaltautomatik |
| Reinigung | Platten & Behälter spülmaschinengeeignet |
| Gehäusematerial | Edelstahl / Kunststoff |














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Ich esse gerne Steaks, jedoch mache ich für mich allein eher nicht den Holzkohlegrill an, daher habe ich den Tefal OptiGrill+ GC712D gekauft.Das Auspacken und Vorbereiten für den ersten Einsatz ist unkompliziert. die beschichteten Kontaktplatten) zunächst abgewaschen und dann erst einmal trocken laufen lassen, um eventuell anhaftende Rückstände von der Herstellung zu entfernen.Der erste Einsatz war dann unkompliziert – das Vorheizen geht relativ schnell, und wenn man dann sein Steak auflegt, gehen die einzelnen Phasen auch relativ schnell ineinander über. Obwohl nicht explizit in der Beschreibung genannt, habe ich den Grill (bzw. Hier ist also Vorbereitung alles – das Steak sollte das letzte sein, was man machen muss!Ich habe den Grill (wie empfohlen) etwas eingeölt, um die Antihaftbeschichtung zu unterstützen. Trotzdem – nachdem man gegessen hat, ist das Reinigen kein wirklicher Spaß. Im Vergleich zu einer normalen (glatten) Pfanne entsteht mehr Aufwand, da die Kontaktplatte ja "Rillen" haben, in die sich der Fleischsaft stark reinsetzt und was dann auch schnell zu einer "verrauchten" Küche führen kann.Das ist auch mein größter Kritikpunkt – einmal benutzt, bekommt man den "verbranntes Fleisch" Geruch kaum weg. Auch wenn die Kontaktplatten sauber sind – beim nächsten Einsatz und Aufheizen riecht es bereits nach Grill und die Küche hat ein markantes Aroma. Aus eigener Erfahrung sollte man daher keine Wäsche oder so rumliegen haben, sonst hat die schnell ein "Frittenbuden" – Geruchsmuster!Die Zubereitung selbst ist gut – man bekommt das Fleisch auf den gewünschten Garpunkt, auch Gemüse oder Fisch gehen damit einfach. Ich persönlich finde jedoch bei den beiden genannten Kategorien die Unterschiede zwischen den Rillen vs. normalem Zustand zu extrem – da wären geringere Abstände als die ca. 4mm besser gewesen.Insgesamt aber – ein gutes Gerät, welches mir trotz der o.a. Kritikpunkte gefällt.—-Wenn euch die Rezension geholfen hat bei eurer Entscheidung, klickt bitte auf den Butten hierunter – Danke!
Seit wir den OptiGrill von Tefal haben, ist Grillen in der Küche ein absolutes Vergnügen. für Geflügel, rotes Fleisch, Sandwiches und sogar für Fisch!) sind super intuitiv und liefern jedes Mal perfekte Ergebnisse. Die sechs Automatik-Programme (u.a. Das genialste Feature ist aber die automatische Erfassung der Dicke des Guts – der Grill erkennt selbst, wie durchgebraten das Steak oder die Frikadelle sein soll und piepst genau zum richtigen Zeitpunkt. Sogar die Garstufe (rare, medium, well done) wird farbig angezeigt – mega hilfreich!Was mir aber fast noch wichtiger ist: Die Reinigung ist ein Traum! Die Grillplatten sind nicht nur antihaftbeschichtet (nichts klebt fest!), sondern auch komplett herausnehmbar. Einfach ab in die Spülmaschine oder kurz unter heißes Wasser halten und schon sind sie blitzsauber. Kein langes Schrubben mehr und keine festgebrannten Rückstände. Auch der restliche Grill lässt sich problemlos abwischen.Wer will, kann auch manuell grillen und Temperatur sowie Zeit selbst einstellen – perfekt für Experimente. Alles in allem: Absolute Kaufempfehlung für alle, die gerne einfach, sauber und lecker grillen – egal ob Steak, Burger oder Gemüse!Vorteile:Perfekte Garergebnisse durch automatische Dicke Messung & Garstufenanzeige6 Automatikprogramme für unterschiedliche LebensmittelExtrem einfach zu reinigen dank herausnehmbarer, antihaftbeschichteter PlattenManueller Modus für individuelle EinstellungenHochwertige Verarbeitung (Edelstahl)
Preis Leistung wie immer TOP.Qualität sehr überzeugend.Schnelle und gute Reinigung.Gerät ist genau wie beschrieben
…dann grillen sie noch heuteBis vor wenigen Wochen gab es bei uns nur Gegrilltes auf dem Teller, wenn wir uns selbst bei den Schwiegereltern zum Grillen eingeladen haben, da wir absolute Grillmuffel sind. Nicht so bei meinem Göttergatten! Normalerweise denkt man, dass es allen Männern in den Genen liegt stundenlang am Rost zu stehen, mit Feuer und Fleisch zu hantieren, zu schwitzen und zu schuften, während die anderen essen. Als ich meinem Arbeitskollegen mein Leid klagte, dass ich in diesem Jahr noch nicht ein einziges saftiges Stück Fleisch vom Grill kosten durfte, empfahl er mir, meinen Freund von einem Kontaktgrill zu überzeugen. Neugierig stöberte ich also auf online wo Kontaktgrills aus den unterschiedlichsten Preiskategorien angeboten werden. Die Entscheidung fiel relativ schnell auf den Tefal Optigrill, da ich mit Tefal-Produkten immer sehr zufrieden war und mich die Automatic Sensor Cooking Technologie überzeugt hat.Welches Modell soll es denn nun sein?Momentan gibt es 3 verschiedene Varianten des Optigrills auf dem Markt: GC702D , GC712D und GC722D. Zwischen jedem Modell gibt es ein kleines, aber feines Upgrade welches den jeweils höheren Preis rechtfertigt. Die einfachste Variante (GC702D) hat eine Grillfläche von 600 cm², 6 automatische Programme und ein manuelles Programm mit einer Temperaturstufe. Der Optigrill GC712D besitzt hingegen ein manuelles Programm mit 4 Temperaturstufen um Obst und Gemüse optimaler grillen zu können. Er unterscheidet sich sonst jedoch nicht vom günstigeren Gerät. Der GC722D hebt sich durch eine vergrößerte Grillfläche (ca. 800cm²), welche nun Platz für Mahlzeiten für bis zu 8 Personen bietet, und insgesamt 9 Automatische Programmen vom mittelpreisigen Modell ab. Zu den Standardprogrammen Burger, Steak, Sandwiches, Würstchen, Fisch und Geflügel, gesellen sich beim teuersten Modell also noch die Optionen Meeresfrüchte, Schwein und Bacon.Aufgrund der Tatsache, dass wir nur in einem 2-Personen-Haushalt leben, sehr gerne gegrilltes Gemüse essen und Schweinefleisch auch mit einem anderen Programm garen kann, haben wir uns für das mittlere Modell, den GC712D, entschieden.Der LieferumgangOptigrill GC712D2 antihaftbeschichtete GrillplattenAuffangbehälterRezeptbuchQuick-Start-GuideAufkleber für die LED Anzeige in unterschiedlichen SprachenBedienungsanleitungDer Tischgrill wirkt auf den ersten Blick sehr hochwertig, ist robust und bietet durch seine Bauart ausreichend Schutz vor Verbrennungen. Wirklich praktisch ist der Auffangbehälter, der ablaufendes Fett aufgrund der leichten Neigung der unteren Grillfläche abfließen lässt.Nach dem Auspacken ist der Optigrill in wenigen Minuten betriebsbereit: die Grillplatten kurz reinigen, im Grill einrasten lassen, den Fettauffangbehälter unter dem Grill anbringen und den Stecker in die Steckdose stecken. Der Quick-Start-Guide hilft bei der ersten Inbetriebnahme wenn man sich von den vielen blinkenden Lichtern ein wenig überfordert fühlen sollte. Sobald eine größere Frage oder ein Problem aufkommt, hilft ein Blick in die ausführlichere Bedienungsanleitung. Außerdem kann man den regenbogenfarbenen Aufkleber, der anzeigt welche Farbe für welchen Garzustand steht, am Gerät tauschen, falls man mit den englischen Begriffen nichts anfangen kann. Mein einziger Kritikpunkt am Lieferumfang ist das Rezeptbuch. In anderen Testblogs stand, dass es sich hierbei um ein dickes Buch mit viele Rezepten handeln würde. Entweder haben diese Käufer ein anderen Buch erhalten oder nicht ein einziges Mal hineingeschaut, denn mein Heftchen beinhaltet nur 4 lieblose Rezepte (Lachs, Kartoffeln, Steak und Hühnchen) auf gefühlt 20 verschiedenen Sprachen.Der smarte Grill im TestNach dem Einschalten wählt man eines der 6 möglichen Grillprogramme aus. Hier hat man, wie oben erwähnt, die Wahl zwischen Burger, Steak, Sandwiches, Würstchen, Fisch und Geflügel. Auch ist es möglich eine Auftaufunktion zu nutzen, was recht praktisch ist wenn der Chefkoch vor lauter Aufregung vergessen hat, das Fleisch aus dem Eisschrank zu nehmen. Bei unserem ersten Test gab es 2 saftige marinierte Steaks – wir drückten also auf den Steak-Button und danach auf OK.. Er heizt nun je nach Fleischart fünf bis acht Minuten vor und wird hierbei bis zu 250 Grad Celsius heiß. Nach der Aufheizphase ertönt ein lautes Signal, welches die Frau des Hauses auch im Nebenraum wahrnehmen kann. Das Grillgut wird eingelegt und der Automatic Cooking Sensor misst nun die Dicke des Fleisches und passt den Grillvorgang automatisch daran an. Jeder Wechsel der Grillphase (blutig, medium, durch) wird durch einen Ton und durch einen Farbwechsel am Gerät signalisiert. Nachdem mir der smarte Grill also mitteilte, dass er meine Steaks medium gebraten hatte, beendete ich den Grillvorgang und entnahm ich gespannt das Fleisch. Und was soll ich sagen? Es war wirklich auf den Punkt medium gegrillt und geschmacklich besser als ein Steak aus der Pfanne.In den darauffolgenden Tagen haben wir alle möglichen Fleisch- und Gemüsesorten ausprobiert und waren jedes Mal begeistert. Zwischendurch würde ich schon einmal nachschauen, ob das Fleisch nicht verbrennt, aber generell passt die vom Grill vorgegebene Zeit gut. Außerdem bin ich sehr begeistert von der fettarmen Zubereitung, da ich vorher vieles in der Pfanne gebraten habe und somit noch zusätzliches Fett ins Essen gebracht habe. Beim Optigrill läuft das überschüssige Fett in den Auffangbehälter und man kann das Grillgut ohne Reue genießen.Auch der Reinigungsaufwand des Optigrill hält sich sehr in Grenzen, da sämtliche Elemente entweder abnehmbar oder aber leicht erreichbar sind. Außerdem sind die abnehmbaren Teile spülmaschinenfest!Vor- und Nachteile auf einen Blick+ Fettarme Zubereitung von Speisen+ geringe Geruchsentwicklung+ einfache Bedienung+ leicht zu reinigen- dürftiges Rezeptbuch- springt bei Benutzerfehler nach dem Starten in den manuellen Modus (siehe nachfolgende sonstige Tipps)- Grillgut muss pro Grillvorgang gleiche Dicke aufweisenSonstige TippsDer zweite GrillvorgangViele Besitzer haben Probleme mit einem 2. Grillvorgang, welcher direkt auf den ersten folgenden soll. Bei uns klappt es folgendermaßen:Wenn der erste Durchgang fertig ist, muss der Grill vollständig geöffnet und die Speisen herausgenommen werden. Danach den Grill schließen und auf „OK“ drücken. Der Grill muss nicht ausgeschaltet werden. Wenn die Kontrollleuchten wieder blinken, gewünschten Modus auswählen. Die Vorheizphase sollte nun deutlich kürzer als vor dem ersten Durchgang sein, da die Platten bereits heiß sind un wenn der Optigrill piept, ist er einsatzbereit. Grill öffnen und zweite Portion auflegen.Manueller Modus direkt nach dem EinschaltenAm 3. Tag hatten wir leider ein Problem, welches anscheinend viele Kunden kennen – direkt nach dem Einschalten sprang der Optigrill in den manuellen Modus und man konnte kein Programm auswählen. Anscheinend habe ich den Grill nach Beendigung des Grillvorgangs nicht komplett geöffnet und einfach ausgeschaltet. Durch diese Vorgehensweise springt er jedes Mal in den manuellen Modus wenn er angeschaltet wird. Ich habe zur Lösung des Problems den manuellen Modus (Gelb) angeschaltet, gewartet bis der Grill die Temperatur erreicht hatte, ihn vollständig geöffnet, kurz gewartet, wieder geschlossen und dann ausgeschaltet. Nachdem der Optigrill vollständig abgekühlt war, habe ich ihn wieder angeschaltet und ich konnte wieder alle Programme ansteuern.FazitBis auf den Fehler mit dem Starten im manuellen Modus, kann ich wirklich nichts schlechtes über den Tefal Optigrill sagen. Er liefert stets ein vernünftiges Grillergebnis und eignet sich durch seine vielen Funktionen für verschiedenste Gerichte. Einem waschechten Griller wird natürlich der Holzkohlegeruch und das Grill-Feeling fehlen, da wir aber, wie oben schon erwähnt, Grillmuffel waren, ist er eine echte Bereicherung für uns.