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Einen Stern nur weil leider nach wenigen Tagen defekt. Eigentlich nur gefährlich.Offenbar ein Materialfehler im Kunststoff! Wenn die Prüfspitze beim Aufschrauben der zugehörigen Metallkontakte zerbricht, macht es keinen Sinn damit weiter zu arbeiten. Siehe FotosSchade…. und zur Einsendung als Reklamation habe ich keine Lust mehr.
Guter und günstiger zweipoliger Spannungsprüfer, der nicht nur die Grundfunktionen eines solchen beherrscht, sondern auch eine Taste zur Auslösung von 30mA FI-Schaltern besitzt (also quasi eine Lastzuschaltung, obwohl die Anleitung dies nicht so nennt).Positiv———+ Messbereich 12 – 400 V AC/DC, Anzeige Plus-/Minuspol oder beide bei Wechselspannung, schon bei einer einzelnen 9V-Blockbatterie leuchtet die unterste 12V-LED leicht. 200 kΩ, es fließt also nur sehr wenig Strom. Bei zB 230 V leuchten alle LEDs bis auf die obere 400-V-LED.+ aufschraubbare Rundstifte für leichtere Messungen in Steckdosen+ aufsteckbare Messspitzen-Gummiüberzüge für besonderen Schutz+ FI/RCD-Test:Durch Drücken der einzelnen "Test"-Taste lässt sich der FI-Schalter des Hauses auslösen, wenn man das Gerät mit der einen Seite an die Phase und der anderen Seite an die Erdung hält.Die Anleitung ist bei diesem Feature sehr dürftig gehalten und erwähnt die Worte "Lastzuschaltung", "Impedanzen" etc überhaupt nicht, aber so wie ich das verstehe, handelt es sich hier im Prinzip um eine solche.Im normalen Modus hat das Gerät meiner eigenen Multimeter-Messung nach (die Anleitung sagt dazu wie gesagt gar nichts) einen Widerstand von ca. Beim Druck auf die "Test"-Taste misst das Gerät weiter, jedoch sinkt der Widerstand auf ca. 10 kΩ (laut meiner eigenen Messung, ohne Gewähr), es fließt also deutlich mehr Strom (bei 230 V wären das 23 mA, was offenbar reicht, um FI-Schalter auszulösen). Zum Vergleich: ein 'einpoliger' Phasenprüfer ("Lügenstift") hat laut Wikipedia einen inneren Widerstand von 820 kΩ bis über 1 MΩ, um den Anwender zu schützen, der dort ja den anderen Pol direkt mit dem Finger berührt (was man bei diesem zweipoligen Trotec-Spannungsprüfer nicht darf, und wovor die Anleitung auch deutlich warnt).Durch die unterschiedlichen Widerstände müsste es demnach eigentlich möglich sein, denke ich, Störspannungen (z.B. durch Induktionseinflüsse von nebenliegenden Leitungen) zu erkennen, indem man mal testweise den Lastwiderstand zuschaltet und schaut, ob die fragliche Spannung nur bei hochohmigen Messungen auftritt, oder auch belastbar ist.Die Anleitung erwähnt das Thema jedoch gar nicht – vielleicht, weil zur Erkennung von Störspannungen bestimmte Geräte besonders geprüft werden müssen, oder weil (laut Wikipedia "Spannungsprüfer") eine Lastzuschaltung aus Sicherheitsgründen nur durch gleichzeitige Bedienung von zwei Tasten (Bedienung durch beide Hände) erfolgen darf. Dieser Spannungsprüfer hat jedoch nur eine Taste – die nicht Lastzuschaltung, sondern FI-Test genannt wird. Als solcher funktioniert das Gerät aber jedenfalls gut.Neutral, Negativ:——————–o Die maximale Einschaltdauer beträgt 30 Sekunden (Messdauer bis 5 Sek bei 230 V, bis 3 Sek bei 400 V), wonach das Gerät 10 Minuten ruhen muss. Dies ist bei anderen Herstellern genauso… vermutlich, damit die Geräte nicht überhitzen.o Im Vergleich zu teureren Geräten fehlen manche Features wie z.B. eine Widerstandsmessung/Durchgangsprüfung. Die vermisse ich jedoch persönlich nicht, bzw. erledige sie per Multimeter.- Die Anleitung ist schlecht. Zum Thema Impedanzen etc. sagt sie gar nichts, und auch der FI-Test-Teil ist extrem spartanisch. Auch die neuere Version der Anleitung auf der Trotec-Homepage ist nicht viel aufschlussreicher.