Einhell Oberfräse TE-RO 1255 E (1200 W, 55 mm Hubhöhe) – Einhell
Vorteile
- Präzise Tiefeneinstellung: Dank des Revolveranschlags und der zusätzlichen Feineinstellung justierst du die Frästiefe millimetergenau für anspruchsvolle Werkstücke.
- Sicherer Werkzeugwechsel: Die integrierte Spindelarretierung ermöglicht dir einen schnellen und unkomplizierten Wechsel der Fräser ohne langes Hantieren.
- Sauberes Arbeiten: Der Staubsaugeradapter und das transparente Späneschild sorgen dafür, dass du freie Sicht auf die Schnittlinie behältst und deine Werkstatt staubfrei bleibt.
- Hohe Flexibilität: Mit den mitgelieferten Spannzangen (6 mm und 8 mm) kannst du eine Vielzahl handelsüblicher Fräswerkzeuge verwenden.
- Ergonomische Handhabung: Die Softgriff-Flächen reduzieren Vibrationen und sorgen dafür, dass du die Maschine auch bei längeren Projekten sicher führen kannst.
Empfohlene Nutzung
Die Einhell TE-RO 1255 E ist ideal für ambitionierte Heimwerker, die präzise Holzverbindungen, Kantenprofile oder Nutfräsungen in Massivholz, Sperrholz oder Spanplatten erstellen möchten. Du nutzt sie sowohl für freihändige kreative Arbeiten als auch für exakte, geführte Schnitte im Möbelbau.
Produktbeschreibung
Die Einhell Oberfräse TE-RO 1255 E ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das mit 1.200 Watt genügend Reserven für tiefe Fräsgänge in verschiedenen Holzarten bietet. Ein zentrales Merkmal ist die elektronische Drehzahlregulierung. Damit passt du die Geschwindigkeit des Fräskopfes exakt an die Materialhärte und den Fräserdurchmesser an. Das verhindert Brandspuren im Holz und schont deine Werkzeuge, besonders bei empfindlichen Oberflächen.
Besonders hervorzuheben ist die Mechanik der Tiefeneinstellung. Der mehrstufige Revolveranschlag erlaubt es dir, vordefinierte Frästiefen schnell anzuwählen. Für das letzte Quäntchen Präzision nutzt du die Feineinstellung, mit der du die Hubhöhe von bis zu 55 mm exakt korrigieren kannst. Das ist besonders wichtig, wenn du passgenaue Verbindungen wie Schwalbenschwänze oder präzise Nuten für Rückwände fräst.
In der Praxis punktet die Maschine durch ihr umfangreiches Zubehör. Mit dem Parallelanschlag ziehst du gerade Kanten, während der Zirkel dir das Fräsen von perfekten Kreisen ermöglicht. Die Kopierhülse ist dein Werkzeug der Wahl, wenn du Formen nach einer Schablone übertragen möchtest. Das ausgewogene Design sorgt dafür, dass die Oberfräse stabil auf dem Werkstück aufliegt und nicht zum Kippeln neigt.
Nach der Arbeit zeigt sich die Liebe zum Detail: Ein integrierter Kabelclip fixiert das Netzkabel sicher am Gehäuse, sodass kein Kabelsalat entsteht. Die robuste Bauweise und die einfache Zugänglichkeit der Bedienelemente machen die TE-RO 1255 E zu einem zuverlässigen Partner in deiner Werkstatt, der auch bei intensiverer Nutzung eine gute Figur macht.
Technische Eigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
| Leistung | 1.200 Watt |
| Netzanschluss | 230 V | 50 Hz |
| Leerlaufdrehzahl | 11.000 – 30.000 min^-1 |
| Hubhöhe | 55 mm |
| Spannzangen | Ø 6 mm und Ø 8 mm |
| Gewicht | ca. 3,3 kg |
| Drehzahlregulierung | Elektronisch |
| Tiefeneinstellung | Revolveranschlag + Feineinstellung |
















Ich habe mir diese Fräse für meine neue Werkstatt gekauft.Zunächst macht sie einen guten Eindruck. Einhell hat einen Stanz-Schlüssel beigelegt, der zwar bisher seinen Dienst tut, aber doch eher billig wirkt.Ebenfalls schön finde ich die Konstruktion an sich. Die Anleitung muß für Anfänger natürlich erstmal aufmerksam gelesen werden und Fräser müssen ebenfalls noch hinzugekauft werden.Das Anschlusskabel ist sehr lang und kann damit auch mal über einen weiteren Weg in der Werkstatt benutzt werden.Das Wechseln der Fräser ist etwas fummelig. So ist die "Oberseite" so konstruiert, dass man die Fräse "Kopfüber" mit den Fräser nach oben hinstellen kann, ohne dass sie umfällt.Die untere "Gleitplatte" ist mit der Schrauben befestigt und kann leicht abgeschraubt werden um sie z.B. in einen Frästisch einzubauen. Leider ist die Aluführung darunter nicht Plan, so dass man die Fräse nicht einfach auf eine Holzplatte schrauben kann um sie als Frästisch zu nutzen.Die Justierung mit der Justiereinrichtung funktioniert "ganz OK". Ich messe nach dem ersten Probefräsen stets noch mal nach, aber das sollte man ohnehin tun.Im "Mikromillimeterbereich" arbeite ich zudem nicht.Wirklich versagt hat Einhell allerdings mit der Konstruktion des Anschlags. Dieser ist KAUM zu gebrauchen.Eine Aussparung für den Fräser verhindert nämlich, dass der Fräser wirklich sauber an einem Werkstück entlang gleiten kann. Sobald man ansetzt und die Aussparung kommt, verreisst man das Gerät und an dieser Stelle wird die Nut Schief.Ich habe kürzlich einen Kreis fräsen wollen von 27cm Durchmesser. Zwar bietet Einhell eine "Zirkelspitze" für den Anschlag an, allerdings taugt dieser erst ab ca. 30 cm Durchmesser, denn alles was kleiner ist, sorgt dafür, dass der GRIFF auf den Winkelanschlag aufsetzt und somit verhindert, dass der Fräser ausreichend tief ins Werkstück greifen kann. Mir völlig unbegreiflich, wie man so etwas undurchdachtes auf den Markt werfen kann. Wäre der Anschlag 45° versetzt würde er nirgendwo stören. Zudem hätte man noch ein kleines Blech beilegen können, womit man die Aussparung verschließen kann.Ebenfalls "unbrauchbar" ist ein "Sichtschutz", den man vor den Fräser anbauen kann. Ja, ein Sichtschutz, denn wenn dieser aufgesetzt ist, sieht man den Fräser nicht mehr, sobald der Losgelegt hat. Auch hier absolut nutzlos. Lieber weglassen und ggf. Schutzbrille tragen.Ich habe meine Fräse kürzlich in einen Frästisch eingebaut. Das Wechseln der Fräser und das Einstellen ist damit etwas schwerer (bzw. arbeite ich noch an der Lösung des Problems), aber das Arbeiten ist damit für viele Sachen einfacher, speziell dann wenn man etwas gerade haben möchte.Freihand habe ich damit kaum vernünftige Ergebnisse erzielt. So habe ich z.B. versucht eine 10-20cm große Vertiefung in eine Siebdruckplatte zu fräsen. Obwohl ich einige Bereiche stehen gelassen habe, hat sich die Fräse "quer" gesetzt und das Werkstück (und die Werkbank darunter) durchstossen.Als ich ein Teil meiner Werkbank mit einem Anlege-Fräser auf eine gleiche Länge bringen wollte, hat die Fräse auch hier beide Werkstücke "neu Gefräst". Aber das kann auch ein Anfängerfehler meinerseits gewesen sein.Ich denke für den Hobby-Handwerker und als günstiges Erstgerät ist das schon OK.Die Drehzahl bleibt gut Konstant und es säbelt sich auch gut durch. Wichtiger sind ohnehin die Fräser und die können mal so richtig ins Geld gehen.
Ich habe diese Maschine wegen des günstigen Preises bewusst gewählt um nicht zuviel Geld in ein Hobby zu stecken was noch im Anfangsstadium steckt (soll erst mal nur zum Testen und Üben für kleinere Projekte sein).Ich habe mit dieser OF meine Werkplatte aus 21mm Siebdruckplatte erstellt. Alles wunderbar gelaufen.Auch die Laufruhe ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Habe mehrere Nuten gefräst und die Kanten abgerundet sowie die Aussparung herausgefräst um die Maschine an die Platte zu hängen. Die Führung der Maschine gelingt auch sehr gut, da die Griffe sehr Ergonomisch angebracht sind. Zum Seitenanschlag kann ich noch nichts berichten, da ich dieses bisher nicht benötigte. Ich habe neben der Werkplatte auch den Fräsanschlag sowie einen Zinkenanschlag mit diesem Gerät erstellt (Birke Multiplex und Siebdruckplatte, jeweils 18mm Stark). Die Leistung hat bei mir einen Anlass zur Beschwerde gegeben. Die Höhenverstellung an der Maschine ist in der Tat manchmal schwergängig, aber das interessiert mich eher wenig, da ich mit einem Lift (das unter der Werkplatte angebracht ist) arbeite. Da kann ich den Fräser Millimeter genau in der Höhe einstellen.Nur das in die Knie gehen um Fräser zu wechseln könnte ich negativ erwähnen, aber hey, für eine Maschine das knapp 70€ kostet, kann ich es nicht mal negativ ankreiden.Später wenn ich meine Fähigkeiten ausgebaut habe, soll eine Triton TRA001 her. Dann jedoch auch ein Fräsanschlag von Incra LS Positiner system dazu kommen (ich schwärme schon Zinkenfräsen usw…).Die Eigenschaften in kürze aufgezählt:Postiv-günstiger Preis-bis jetzt einwandfreie Qualität der Arbeiten-hat genug Leistung auch bei 16mm Nutfräsen in Siebdruckplatte (8mm Eintauchtiefe pro Fräsvorgang)-Kopierring vorhanden-6 und 8mm Spannhülse vorhanden-sehr langer Anschlusskabel-Drehzahleinstellung in 6 Stufen (läuft bei mir auf Stufe 6)Negativ-kein Möglichkeit die Maschine dauerhaft einzuschalten (ich weiss, ist in Deutschland nicht erlaubt, das die Maschine dauer eingeschaltet betrieben werden darf), daher mit einem Kabelbinder den Schalter fixiertKurz, eine gute Maschine für den Heimwerker der ab und an etwas Bauen möchte. Daher vergebe ich gern 5 Sterne.
Verarbeitung & Handling:Die Oberfräse liegt gut in der Hand und vermittelt ein solides Gefühl. Die stufenlose Drehzahlregelung ermöglicht präzises Arbeiten, auch bei unterschiedlichen Materialien.Bedienung & Zubehör:Die Fräse ist einfach zu handhaben, die Anschläge und Skalen erleichtern exaktes Fräsen. Sie wirkt robust genug für verschiedene Heimwerker-Projekte und sorgt für sicheres Arbeiten.Leistung:Mit 1250 W bietet die Fräse ausreichend Power für Nuten, Kantenfräsungen oder Möbelbau. Ideal für Heimwerker, die das Werkzeug nur gelegentlich einsetzen.Preis-Leistung:Die Oberfräse ist hervorragend für Gelegenheitsprojekte geeignet – solide Leistung und gute Qualität zu einem fairen Preis.Fazit:Wer eine zuverlässige Oberfräse für den Heimwerkerbedarf sucht, bekommt mit der TE-RO 1255 E ein solides Werkzeug. Gute Handhabung, starke Leistung und faire Preisgestaltung machen sie zu einer klaren Empfehlung für gelegentliche Einsätze.