Philips AVENT Connected Babyphone SCD951/26 mit Full-HD Kamera und App-Steuerung – AVENT
Vorteile
- Maximale Privatsphäre: Dank des Secure Connect Systems nutzt das Gerät mehrere verschlüsselte Kanäle zwischen Kamera, Elterneinheit und App für eine garantiert abhörsichere Verbindung.
- Kristallklare Sicht: Die 1080p Full-HD-Kamera liefert dir gestochen scharfe Bilder, während die Infrarot-Nachtsicht und der digitale Zoom auch bei Dunkelheit jedes Detail sichtbar machen.
- Grenzenlose Flexibilität: Du überwachst dein Baby entweder direkt über die Elterneinheit mit bis zu 400 m Reichweite oder von überall auf der Welt per Smartphone und der Baby Monitor+ App.
- Intelligente Schrei-Erkennung: Das System informiert dich sofort, wenn dein Baby dich braucht, sodass du über die Gegensprechfunktion direkt beruhigend einwirken kannst.
- Lange Akkulaufzeit: Die Elterneinheit hält im ECO-Modus bis zu 12 Stunden durch, was dir einen entspannten Abend ohne ständiges Ladekabel ermöglicht.
Empfohlene Nutzung
Dieses Babyphone ist die ideale Lösung für Eltern, die höchste Sicherheitsansprüche haben und sowohl zu Hause als auch von unterwegs volle Kontrolle über das Kinderzimmer behalten möchten. Es eignet sich perfekt für den Einsatz in großen Häusern mit Garten oder für berufstätige Eltern, die auch im Büro kurz nach dem Rechten sehen wollen.
Produktbeschreibung
Das Philips AVENT SCD951/26 setzt neue Maßstäbe in der digitalen Babyüberwachung. Das Herzstück ist das Secure Connect System. Im Gegensatz zu herkömmlichen WLAN-Kameras baut dieses System eine dedizierte, verschlüsselte Verbindung zwischen den Geräten auf. Das bedeutet für dich: Deine privaten Momente bleiben privat. Die Einrichtung ist dabei denkbar einfach – Kamera und Elterneinheit sind bereits ab Werk gekoppelt, sodass du das Set nur einstecken und einschalten musst, um sofort ein Bild zu erhalten.
Technisch überzeugt die Kamera mit einer Full-HD-Auflösung (1080p). Durch das 120-Grad-Weitwinkelobjektiv hast du fast das gesamte Zimmer im Blick, ohne die Kamera ständig neu ausrichten zu müssen. Wenn es im Raum dunkel wird, schaltet sich die Infrarot-Nachtsicht automatisch zu. Über die Elterneinheit mit ihrem hochauflösenden Display steuerst du zudem den digitalen Zoom, um ganz nah an dein Kind heranzuzoomen. Die Tonqualität ist dabei auf Studio-Niveau, sodass du selbst ein leises Atmen zuverlässig hörst.
Ein echter Mehrwert ist die Integration der Baby Monitor+ App. Während du im Haus die dedizierte Elterneinheit nutzt (die ohne WLAN-Verbindung funktioniert), ermöglicht dir die App den Zugriff über das Internet. Das ist besonders praktisch, wenn ein Elternteil unterwegs ist oder die Großeltern mal einen Blick werfen dürfen. Die App informiert dich per Push-Benachrichtigung über Geräusche oder Bewegungen. Zudem kannst du Schlaflieder abspielen oder das integrierte Nachtlicht steuern, um dein Baby sanft in den Schlaf zu begleiten.
Abgerundet wird das Paket durch praktische Zusatzfunktionen wie die Raumtemperaturanzeige und die Gegensprechfunktion. Sollte dein Kind unruhig werden, kannst du sofort mit deiner Stimme beruhigen, noch bevor du das Zimmer betrittst. Das Gerät ist DEKRA-zertifiziert, was die hohen Sicherheitsstandards in Bezug auf Datensicherheit und Strahlungswerte unterstreicht. Mit dem SCD951/26 entscheidest du dich für ein High-End-System, das Zuverlässigkeit mit modernster Smart-Home-Technologie verbindet.
Technische Eigenschaften
| Modell | SCD951/26 |
| Kamera-Auflösung | Full HD 1080p |
| Display Elterneinheit | 4,3 Zoll LCD-Farbbildschirm |
| Reichweite (Außen) | Bis zu 400 Meter |
| Reichweite (Innen) | Bis zu 50 Meter |
| Akkulaufzeit Elterneinheit | Bis zu 12 Stunden (ECO-Modus) |
| Konnektivität | FHSS (Lokal) & WLAN (App) |
| App-Kompatibilität | iOS & Android (Baby Monitor+) |
| Besonderheiten | Nachtsicht, Zoom, Schlaflieder, Thermometer |
| Sicherheit | DEKRA zertifiziert, Secure Connect System |




























Wir lieben das Babyphone und sind sehr froh dass wir uns dafür entschieden haben.Es zeigt die Schlafdauer, die Schlafintensität, die Raumtemperatur und auch den Atem an.Der Akkulaufzeit würde ich auf ca 4-5 Stunden schätzen. Gott sei Dank) wissen wir nicht ob es einen Signalton bei Atemaussetzer angibt. Tagsüber muss ich es nie laden, am Abend stecken wir es sowieso ans Kabel an.Leider (bzw. Das ist leider weder in der Beschreibung noch in der Gebrauchsanweisung oder im Internet auffindbar.Man kann ein Nachtlicht und Einschlaflieder über das Babyphone abspielen. Ebenso kann man dafür einen Timer einstellen.Dass es auch die App dazugibt ist sehr praktisch. Das Babyphone soll zwar lt. Beschreibung eine große Reichweite haben, jedoch trennt sich die Verbindindung oft wenn ich in einem anderen Stock bin. Ich nehme dann das Handy mit, somit ist das für uns kein Stern Abzug.Was wir auch täglich verwenden ist die Zoommöglichkeit. Erstens sieht man das Kind besser und zweitens kann man die Perspektive einfach über den Bildschirm ändern und muss nicht wieder ins Zimmer um das Babyphone zu verstellen.Es würde noch viele weitere Funktionen geben, diese haben wir aber bis Dato nicht ausprobiert, da uns die bisher genannten Dinge komplett ausreichen.
Auf der Suche nach einem Babyphone mit Kamera, Elterneinheit und dem Cry Assistent bin ich auf zwei Modelle auf den Markt gestoßen und habe Sie einmal verglichen. Da ich bisher keinen solchen Vergleich gefunden habe, schreibe ich mal meine Erkenntnisse hier nieder:Modelle:Maxi Cosi See ProPhilips Avent Premium Connected SCD973Zusammenfassung:Das Maxi Cosi See Pro ist der bessere Preis/Leistung Sieger. Eventuell hilft dies euch weiter. In Summe punktet das Philips mit mehr Funktionalitäten und einer besseren App. Aber ob das den recht großen Aufpreis wert ist, muss jeder selber beurteilen.Preise Oktober 2024Maxi Cosi See Pro (Listpreis 179 Euro, gekauft im Angebot für 125€)Philips Avent Premium Connected SCD973 (Listpreis 399 Euro, gekauft im Angebot 292€)Sieger: Maxi-CosiEinrichtung – Setup ErstbenutzungDie Einrichtung geht bei jeden sehr einfach und ist sogar fast identisch. Bei der Bedienung an der Elterneinheit musste ich bei Philips 2-mal ins Handbuch schauen. Aber eigentlich sind beide Geräte intuitiv einrichtbar.Sieger: UnentschiedenKamera:Auf dem Papier hat das Maxi-Cosi eine 2K Kamera und Philips nur eine 1080P Auflösung. Bei Tageslicht ist das Bild der Maxi-Cosi super und viel farbenfroher als bei Philips. Doch meist benutzt man es ja am Abend und Nachts. Da war ich überrascht. Das Philips liefert auch Nachts ein scharfes Bild. Beim Maxi Cosi ist die Darstellung schon stärker verschwommen. Das enttäuscht. Getestet wurde das in der App und auf dem Elternteil.Sieger: PhilipsElternteil:Das Elternteil von Maxi-Cosi ist in mehreren Winkeln einstellbar, während Philips dies fest vorgibt. Die Auflösung ist auch bei Maxi-Cosi mit 1280×720 höher als bei Philips (480×272). In der Praxis sieht man auch hier bei Maxi-Cosi die besseren Farben. Jedoch sind dafür die Texteinblendungen und Benachrichtigungen bei Maxi-Cosi eher auf Windows 95 Niveau und verpixelt, während es bei Philips klar und deutlich dargestellt wird. Auch gibt es eine extra Ansicht an der linken Seite, wo man die Lautstärke der Schreie ablesen kann (3er Skala). Die Steuerung finde ich bei Maxi-Cosi besser, da es auch eine „zurück“ Taste gibt. Bei Philips ist die Enter Taste hier in doppelter Funktion tätig (Bestätigen und Zurück). Aber daran gewöhnt man sich.In Summe machen die ganzen alten Texteinblendungen das gute Farbdisplay wieder weg.Sieger: UnentschiedenLieferumfang:Hier erkennt man schon an der Verpackung, das bei Philips (nur in der 973 Variante) mehr dabei ist (die Verpackung von Philips ist ca. 3x so groß wie bei Maxi-Cosi). Es gibt eine komplette Halterung samt Stange für das Babybett. Maxi-Cosi hat leider kein Zubehör dabei, da man davon ausgeht es wird an der Wand montiert. Es hat auch kein Standard ¼ Zoll Gewinde (haben beide nicht), wo man Drittanbieter Stangen nutzen kann. Sonst sind Kabel, Elternteil und Kamera im Lieferumfang.Sieger: PhilipsCry Assistent:Der Anbieter der „Schrei-Interpretation“ ist bei beiden identisch und somit auch die Ergebnisse. Wichtig ist aber der Unterschied der Nutzungsdauer. Da es sich um eine Drittanbieter Funktionalität handelt muss extra dafür im Abo bezahlt werden. Bei Maxi-Cosi sind 6 Monate gratis. Meiner Meinung braucht man auch nicht mehr, da laut Anbieter die „Übersetzung“ danach stark an Qualität abnimmt (je älter das Kind ist). Philips bietet nur 3 Monate gratis.Die Folgekosten geben beide Hersteller nicht an. Auf Nachfrage hieß es:Maxi-Cosi: Es werden 50 Euro je weitere 6 Monate verlangt.Philips: Es werden 5 Euro je Monat nach dem Gratiszeitraum verlangtSieger: Maxi-CosiFunktionalitäten:Beide messen die Temperatur und zeigen Sie an. Bei Maxi-Cosi war sie genauer. Philips weicht um fast 1 Grad ab. Maxi-Cosi zeigt zusätzlich noch die Luftfeuchtigkeit an.Philips bietet dafür ein Nachtlicht mit 3 Helligkeitsstufen und Timer, was bei Maxi-Cosi fehlt.Schlaflieder spielen beide ab. Bei Maxi-Cosi ist die Auswahl recht übersichtlich. Dazu gibt es dazu noch die Geräusche Waschmaschine und Wellenrauschen. Philips hat mehr Lieder und auch viele Naturgeräusche zur Auswahl. Auch kann man selbst singen und sich aufnehmen und es abspielen auf dem Gerät. Der Klang (Qualität) ist bei Maxi-Cosi besser.Maxi-Cosi bietet neben einer nutzlosen Alexa Anbindung (sicherlich eher für die anderen Produkte von Maxi-Cosi gedacht) aber noch sinnvolle Routinen an. So kann man mittels Wenn Dann Konstrukten Automationen triggern wie z.B. Spiele Schlaflied XY, wenn ein Babyschrei erkannt wird. Falls man eh im Zimmer eine Alexa hat, kann natürlich dies auch direkt die Alexa (Echo Geräte) übernehmen, da Sie auch Babygeschrei erkennen. Routinen können bei Philips nicht erstellt werden.Dafür hat das neue Philips Gerät eine KI für die Schlafüberwachung. Es misst die Atemzüge pro Minute, zeigt diese auch an und interpretiert die Bewegungen des Babys in verschiedene Schlafphasen und zeigt diese grafisch und tabellarisch an. Das ist schon eine nette Spielerei. Man weiß also grob wie lange das Baby geschlafen hat pro Nacht/Tag. Ob man das als nützlich empfindet, muss jeder selbst beurteilen.Sieger: PhilipsReichweite:Sowohl im WLAN Modus als auch in der Direktverbindung Elterneinheit zu Kamera hatte ich in der 80m² Wohnung in jeden Raum eine stabile Verbindung. Auch auf dem Balkon mit geschlossener Tür haben beide Geräte funktioniert. Leider haben wir kein großes Haus, um noch weitere Reichweiten zu testen. Für mich sind daher im begrenzten Raum beide identisch.Sieger: UnentschiedenApp:Beide bieten eine App mit Echtzeitüberwachung des Kindes an. Die Benachrichtigungen funktionieren identisch zur Elterneinheit. Man kann auch mehrere User als Admin anlegen.ABER: Die App von Maxi-Cosi ist einfach völlig unausgereift. Die Menüführung ist auf den ersten Blick verwirrend, aber nach ein paar Tagen kommt man dahinter, wo sich alles verbirgt. Viel schlimmer ist die schreckliche oder ganz fehlende Übersetzung. Viele Texte sind in Englisch. Benachrichtigungen werden kombiniert in beiden Sprachen in einem Satz oder auch je nach Benachrichtigung nur in Englisch angezeigt. Warum Maxi-Cosi dies nach Jahren nicht ändert, ist mir völlig schleierhaft. Wenn ihr nur Englisch nutzt, sollte es kein Problem sein. Sonst ist es einfach nervig und die Pop-Ups (egal auf welchem Gerät: Handy, Tablet, Smartwatch) einfach hässlich. Die schönsten Beispiele sind: „hat eine menschliche Körper View erkannt“ oder „Babyschrei erkannt – Babyphone has detected baby crying“. Die Bewegungsbenachrichtigung war nur Englisch. Bei Philips ist die Menüführung einfach und klar und es gibt keine unschönen Übersetzungsfehler.Sieger: PhilipsFazit: Das Maxi-Cosi bietet ein super Preis/Leistungsverhältnis wenn man es im Angebot kauft und bekommt richtig viele Funktionalitäten. Sogar 6 Monate Cry Assistent sind dabei. Getrübt wird der Spaß nur durch die schlechte App und die mäßige Bildqualität in der Nacht.Philips bietet einfach viel mehr Funktionalität und eine gute App. Jedoch sollte man den Preis bedenken. Selbst im Angebot ist das Gerät doppelt so teuer. Braucht man wirklich alles? Das muss jeder selbst wissen. Für einen so hohen Preis hätte man wenigsten auch 6 Monate Cry Assistent gratis anbieten können oder Spielerein für Techniker wie Routinen oder eine Alexa Integration, welche Routinen für Drittanbieter wie Philips HUE triggern kann. Das Gerät ist aber eine „Insellösung“ und lebt im eigenen Universum bei Philips. Hier gibt es viel Potential nach oben, damit der Preis meiner Meinung nach gerechtfertigt ist.
Seit 2 Wochen im Einsatz und wir sind super zufrieden.Die Kamera läuft eigentlich durch, weil wir Zwillinge haben und immer ein Auge auf den anderen haben wollen, wenn wir das eine Kind versorgen.Der Monitor ist USB-C aufladbar und hat eine super Bildqualität.Ton und Helligkeit sind stufenbasiert einstellbar.Auch die Übertragung via App auf Handy oder Tablet funktioniert einwandfrei.Wir sind super zufrieden und würden es jederzeit wieder kaufen 👍🏻(Davor hatten wir ein günstiges 30 Euro Babyphone und waren super unzufrieden).
Das Philips Babyphone positioniert sich im High-End-Segment und erfüllt alle meine Erwartungen. 400 EUR (Anfang 2025) ziemlich hoch im Vergleich zu anderen Vergleichsprodukten. Der Preis ist mit ca. Die gebotene Funktionalität rechtfertigt für mich aber diese Investition.Der Aufbau war denkbar einfach. Die Kamera lässt sich mit dem Halterungssystem problemlos an Babybetten mit Gitter befestigen. Besonders praktisch ist, dass sie auch auf Reisebetten passt, was für uns unterwegs ein großer Vorteil war.Die Kamera liefert eine sehr gute und verlässliche Überwachung. Die Bildqualität ist gestochen scharf, was vor allem bei Nachtsichtaufnahmen sehr vorteilhaft ist.Die Verbindung zum Monitor ist stabil. Eine optionale Verbindung über WLAN mit dem Handy bringt zusätzliche Flexibilität.Die integrierten Alarmfunktionen für Geräusche (weinen) und Bewegungen (aufwachen) funktionieren präzise und zuverlässig.Die Integration einer White-Noise-Funktion ist ein nützliches Feature und hilft unserem Sohn beim Einschlafen.Der Mehrwert des Geräts liegt in den SenseIQ-basierten KI-Funktionen, die eine erweiterte Überwachung ermöglichen. Die Kamera erfasst Kennzahlen wie Atemfrequenz und Schlaftiefe. Die Weinerkennung ist überraschenderweise sehr effektiv. Sie analysiert das Weinen des Kindes und zeigt danach die Ursache an, z.B. Hunger, Müdigkeit, Schmerz. Das war in der frühen Eingewöhnungsphase besonders hilfreich erstmalige Eltern. Diese Funktion war anfänglich für drei Monate kostenlos, ist danach jedoch kostenpflichtig. Danach braucht man es in den meisten Fällen nicht mehr, weil man als Elternteil routinierter ist.Trotz des hohen Preises bietet die Kamera einen umfassenden Funktionsumfang. Die hohe Zuverlässigkeit und die innovativen KI-Funktionen, insbesondere SenseIQ, stellen einen signifikanten Mehrwert dar und rechtfertigen die Kosten.