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Scheppach Abricht- und Dickenhobel HMS850 (1250W) inkl. Ersatzmesser

Bewertet mit 4.5 von 5, basierend auf 4 Kundenbewertungen
(4 Kundenrezensionen)

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Scheppach Abricht- und Dickenhobel HMS850 (1250W) inkl. Ersatzmesser – Scheppach

Vorteile

  • Kombigerät zum präzisen Abrichten und Dickenhobeln in der Werkstatt.
  • Leistungsstarker 1250 Watt Motor für zügiges Arbeiten.
  • Inklusive einem Paar Ersatzmesser für sofortige Einsatzbereitschaft.
  • Kompakte Bauweise mit einer Durchlassbreite von bis zu 204 mm.
  • Zwei verbaute Hobelmesser für ein sauberes Schnittbild.

Empfohlene Nutzung

Diese Maschine ist ideal für dich, wenn du als Heimwerker Massivholzbretter exakt auf Maß bringen oder unebene Oberflächen glätten willst. Sie eignet sich perfekt für kleinere Projekte und den stationären Einsatz bei 230V Netzanschluss.

Produktbeschreibung

Die Scheppach HMS850 vereint Abricht- und Dickenhobel in einer kompakten Maschine. Mit einer Motorleistung von 1250 Watt bietet sie ausreichend Kraft für die Bearbeitung von Weich- und Hartholz.

Der Durchlass beim Dickenhobeln ermöglicht Werkstücke mit einer Höhe von bis zu 120 mm und einer Breite von 204 mm. Durch das mitgelieferte Paar Ersatzmesser bist du auch bei Verschleiß direkt für den nächsten Einsatz gerüstet.

Technische Eigenschaften

EigenschaftWert
Leistung1250 W
Anschluss230 V
Anzahl der Messer2
Max. Durchlassbreite204 mm
Max. Durchlasshöhe120 mm
LieferumfangInkl. 1 Paar Ersatzmesser

4 Rezensionen für Scheppach Abricht- und Dickenhobel HMS850 (1250W) inkl. Ersatzmesser

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Basierend auf 4 Bewertungen
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  1. sicherlich gibt es deutlich bessere Geräte … aber für den Heimgebrauch ist Sie PERFEKT – Sie macht was sie soll und ich bin zufrieden . DANKE

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  2. Dieser Hobel wird neben der Marke Scheppach auch unter einem guten Dutzend weiterer Namen online und in Baumärkten vertrieben. 30kg schweres und ziemlich unhandliches Paket.Die zusätzlichen Messer kamen mit separater Post.Der Hobel ist für den Versand mit Stützstreben gesichert, die müssen vor der Nutzung entfernt werden. Aber nicht in meinem hier am Ort, daher habe ich die Maschine online geordert.Achtung, man erhält ein ca. Das ist gut.Vor Inbetriebnahme muss die Absaughaube montiert werden, durch die Verriegelungsbügel wird ein Sicherheitsschalter betätigt und ohne Haube lässt der Hobel sich nicht einschalten. Auch das ist gut.Der Stutzen hat 63mm – das ist zu groß für Haushaltsstaubsauger. Macht aber nichts, denn deren Beutel wäre nach wenigen Hobelvorgängen ohnehin voll. Hobelspäne nehmen ein erhebliches Volumen ein.Ich habe daher die kleine Absaugung vom gleichen Hersteller direkt dazu genommen.Weniger gut gelungen ist die Messerabdeckung auf der Oberseite. Der Schwenkarm hat in der Höhe einen Anschlag, sodass die ganze Abdeckung sich nicht komplett hochklappen lässt. Dadurch fehlen allerdings 2-3cm in der Höhe um die Absaughaube beim Dickenhobelbetrieb oben aufzusetzen. Da die Abdeckung in der Breite zwar verstellbar aber unverlierbar ist, und dann vor dem Hobel 20cm breit raus stünde, schraube ich sie für den Dickenhobelbetrieb einfach ganz ab.Wenn man Videos von dem Gerät sieht, ist das kein Problem. Meine Theorie dazu ist, dass die Löcher von Hand gebohrt werden und da habe ich einfach eine etwas knappere Ausführung erwischt.Es wären zumindest nicht die einzigen Teile, denn die Abdeckungen der Messer sind auf der Unterseite zwar entgratet – aber mit so einer schlechten Oberfläche schafft das keine Maschine. Der Funktion tut das keinen Abbruch.Gar nicht gut, um nicht zu sagen "Schrott" ist der Winkelanschlag. Und das wo der zum winkligen Abrichten eigentlich essentielles Bauteil ist.Das ist dünnes Blech, welches sich trotz der Falze verwindet und verdreht.Die Befestigung am Gerät ist auch nicht gerade überdimensioniert.Das Gelenk besteht aus einem Spannstift welcher im Grundkörper rumwackelt.Tatsächlich gibt es Einstellschrauben um den Anschlag auf 90 Grad einzustellen. Bringt nur nichts, weil das ganze Blechteil so weich ist, dass man alles aber keine 90 Grad hat. Einzig im mittleren Bereich wo die Winkeleinstellung das Blech abstützt ist es einigermaßen stabil.Mit Überkompensieren, und dem richtigen Gegendruck und Beschränkung auf den mittleren Bereich des Anschlages habe ich leidlich gerade Kanten hin bekommen. Ab Werk klappt das jedenfalls nicht.Ein stabiler nicht verstellbarer Druckguss-90-Grad Winkelanschlag der nicht rumwackelt wäre hilfreicher als dieser Lämmerschwanz mit Schätzeisen-Skala.Wer mit diesem Hobel tatsächlich arbeiten möchte, muss sich eine Alternative zu dem Wackeldackel überlegen!Ich werde mir daher eine 90 Grad Führung direkt auf den Abrichttisch schrauben. Mit etwas Verlust in der Breite kann ich an der Stelle leben. 20er Balken wird man damit eh nicht abrichten, dafür fehlt es der Maschine an Masse.Der untere Abrichttisch ist von der Höhe ein bisschen labberig einzustellen, aber funktioniert und scheint von der Ausrichtung zum oberen Tisch auch tatsächlich gerade zu sein. Die Tische sind nur grob plan gefräst und nicht geschliffen. Das Holz gleitet aber tortzdem problemlos darauf.Auch das Abrichten an sich, also die Grundfunktion der Maschine, funktioniert ganz ordentlich.Ich habe mich beim Abrichten auf maximal 1mm Spanabnahme beschränkt, das Ausgangsmaterial waren allerdings auch Bretter aus gut abgelagerten Eichenbohlen. Eiche, Astansätze und Dreckreste von der Lagerung haben den Messern dabei hart zugesetzt. Die waren nach danach sichtbar stumpf.Wider Erwarten hat der Hobel das über 2-3 Stunden mit näherungsweise Dauerbetrieb problemlos durchgehalten.Um den Dickenhobel zu benutzen versetzt man die Absaugung auf die Oberseite. Dazu muss die Führung abgebaut werden und in meinem Fall auch die obere Messerabdeckung.Die Höhenverstellung ist etwas rappelig, aber tatsächlich brauchbar wiederholgenau. Wichtig ist halt – wie bei anderen Maschinen auch – dass man immer in die gleiche Richtung zustellt um Umkehrspiel zu kompensieren. Die Kurbel macht 3mm pro Umdrehung.Schwachstelle hier ist der Transport. Die Transportrollen werden nur von ein paar recht fimschigen Federn (auf der Rückseite sichtbar) angedrückt. Das reicht um Werkstücke zu transportieren aber bei meinen Brettern kam der Transport bei nennenswerter Spanabnahme praktisch sofort ins Stocken, und das gibt wieder Fehlstellen auf dem Hobelbild.Vielleicht ist das mit anderem Material besser, aber wir sind nicht bei Wünsch dir was sondern bei so-isses. Also Hobel: Friss die Eiche oder stirb. Was soll ich sagen: Er hat überlebt. Wiederum mehrere Stunden, mit kurzen Pausen zum Ausleeren der Absaugung.Der Tisch des Dickenhobels war bei Auslieferung lackiert. Ist er jetzt an den Rändern nicht mehr – die Farbrese findet man auf der Werkstückunterseite. Also nicht besonders abriebfest das Ganze. Ist jetzt kein Problem, beim Schleifen ist das auch wieder weg, aber wäre nicht nötig gewesen.Jenseits der 12cm Brettbreite kam die Maschine mit 1mm Spanabnahme beim Dickenhobeln an ihre Leistungsgrenze. Das hat man dann schon gehört. Auch bei 12cm muss sie schon noch arbeiten. Aber das ist im Rahmen der technischen Daten erwartbar. Wenn man die maximale Breite ausnutzen will, dann mit weniger Zustellung.Die Werkstücke sind danach gerade und laut meinem Schlosserwinkel auch planparallel. Die Oberfläche ist… okay. Wenn es wirklich glatt sein soll, kommt man um den mehrstufigen Schliff nicht herum.Fazit:4 Sterne für Preis/Leistung. Wobei ganz klar zu sagen ist: Das kommt nicht von der Leistung sondern vom Preis. Ein Semiprofi-Modell für den Amateur-Holzwurm liegt halt zu Recht direkt mal um den Faktor 5-10 höher. Und das ist ein Preis den ich zum mal Ausprobieren nicht direkt bezahlen möchte.Man sollte das Gerät nicht als fertige Werkzeugmaschine sondern vielmehr als einen Bausatz betrachten an dem man noch ein paar Anpassungen vornehmen muss.Im Rahmen ihrer Möglichkeiten macht die Maschine Holz gerade und dünner.

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  3. Mit dem Kauf dieser Maschine habe ich keine Fehlenstscheidung getroffen. Der 20 cm breite Arbeitstisch ist ausreichend – wer größere Sachen bearbeiten will, sollte sich eine andere Maschine zulegen oder zum Tischler gehen.Ich arbeite viel mit Hartholz. Ich bin sehr zufrieden.Die Hobelflächen werden superglatt. Das packt die Scheppach problemlos. Seit der Anschaffung ist sie täglich in Betrieb und die Messer schneiden wie zu Beginn.Außerdem gehören zur Lieferung Ersatzmesser und -riemen.Ich kann diesen Dickenhobel nur weiterempfehlen.

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  4. Für den Preis ist die Maschine wirklich super. Als Hobbyhandwerker bin ich damit sehr zufrieden und kann problemlos meine Projekte umsetzen. Wer jedoch eine Profimaschine für den täglichen, intensiven Einsatz erwartet, sollte besser etwas mehr Geld investieren. Für meine Zwecke ist sie perfekt, auch wenn der Anschlag etwas stabiler sein könnte. Aber wie gesagt, für den Hobbygebrauch völlig in Ordnung.

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Werkking-Einschätzung

Der erste Eindruck

  • Ein wiederkehrendes Thema: Bei der Leistung von 1250W denkt man oft zuerst an Reserven für härtere Hölzer. Hier ist es entscheidend, wie das Aggregat diese Kraft auf die Messer bekommt – das entscheidet letztlich über ein sauberes Hobelbild, gerade bei längeren Werkstücken.
  • Immer wieder erwähnt: Ein Hobel, der mit Ersatzmessern geliefert wird, spart den ersten Gang zum Zubehörhandel. Das ist ein praktischer Ansatz für den schnellen Start und wenn die ersten Kanten durch sind.
  • Besonders geschätzt wird: Die Kombination aus Abricht- und Dickenhobel unter einem Dach. Für die kleine Werkstatt, wo Platz Mangelware ist, eine echte Überlegung wert. Man spart sich ein zweites Gerät und den damit verbundenen Stellplatz.
  • Punkt der Diskussion: Der Preis von 274.9 EUR spricht für ein Einstiegsmodell. Da stellt sich die Frage, wo die Kompromisse gemacht wurden, ob bei der Präzision der Tische oder der Robustheit der Mechanik.

Im Alltag getestet

Für den Anwender, der ab und zu ein paar Leisten abrichten oder Bretter auf Dicke bringen möchte, um beispielsweise Möbel zu bauen oder Holz für kleinere Projekte vorzubereiten, ist ein solches Gerät interessant. Es ist weniger für den täglichen Dauerbetrieb oder die Bearbeitung von großen Mengen Hartholz gedacht, sondern eher für den ambitionierten Heimwerker, der Wert auf präzise Oberflächen legt, aber keinen Industriestandard benötigt. Wer dagegen schon weiß, dass er viele Kubikmeter Holz durchschieben wird, wird hier schnell an Grenzen stoßen.

Unser Urteil

Wenn du nicht jeden Tag mehrere Kubikmeter Holz bearbeiten willst, sondern eher für deine Projekte daheim ein sauberes Ergebnis suchst, dann ist dieser Hobel eine Überlegung wert. Gerade die Beigabe der Ersatzmesser zeigt, dass man hier nicht gleich wieder nachkaufen muss. Sei dir bewusst, dass du bei diesem Preis Kompromisse bei der Präzision der Tische oder der Geräuschentwicklung eingehen musst. Für das gelegentliche Bearbeiten von Kiefer oder Fichte, um Oberflächen glatt zu bekommen oder eine Leiste anzupassen, leistet er aber zuverlässig seinen Dienst. Wichtig ist, die Maschine nicht permanent an ihre Leistungsgrenze zu treiben.
Werkking führt keinen eigenen Labortest durch. Die Einschätzung basiert auf öffentlichen Hersteller-Daten und aggregierten Bewertungen — als Meinung, nicht als Testresultat.
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