BRAST Benzin-Rasenmäher Trike mit Elektrostart und Radantrieb (53cm Schnittbreite) – BRAST
Vorteile
- Maximale Wendigkeit: Durch das 360° drehbare Vorderrad manövrierst du mühelos um Bäume, Beete und Hindernisse, ohne den Mäher mühsam anheben zu müssen.
- Enorme Leistungsreserven: Mit 5,2 kW (7 PS) und 224 cm³ Hubraum bietet das Gerät die stärkste Motorleistung seiner Klasse für dichten und hohen Bewuchs.
- Komfortabler Elektrostart: Starte den Motor bequem per Knopfdruck am Cockpit – kein mühsames Ziehen am Seilzug mehr nötig (Backup-Seilzug vorhanden).
- 4-in-1 Funktionalität: Du hast die volle Wahl zwischen Mähen, Sammeln, Mulchen oder dem praktischen Seitenauswurf für hohes Gras.
- Hochwertiger Antrieb: Das verbaute Markengetriebe von General Transmissions sorgt für einen zuverlässigen Hinterradantrieb und kräfteschonendes Arbeiten.
Empfohlene Nutzung
Dieser Trike-Rasenmäher ist die ideale Wahl für dich, wenn du eine mittelgroße bis große Rasenfläche mit vielen Kurven, Bäumen oder verwinkelten Beeten besitzt. Dank der hohen Motorleistung und der großen Schnittbreite bewältigt er auch anspruchsvolles Gelände und höheres Gras effizient und zügig.
Produktbeschreibung
Das auffälligste Merkmal des BRAST Trikes ist das zentrale Vorderrad. Während herkömmliche Mäher bei Kurvenfahrten oft über die Vorderachse schieben oder angehoben werden müssen, drehst du dieses Modell quasi auf der Stelle. Das schont nicht nur deinen Rücken, sondern auch die Grasnarbe. Für lange, gerade Bahnen kannst du das Rad einfach über einen Hebel am Cockpit arretieren, sodass der Mäher stabil die Spur hält.
Unter der Haube arbeitet ein luftgekühlter 4-Takt OHV-Motor, der mit 224 cm³ Hubraum ordentlich Druck macht. In Kombination mit der XL-Schnittbreite von 53 cm schaffst du ordentlich Fläche in kurzer Zeit. Der Hinterradantrieb nimmt dir dabei die Schiebearbeit ab, was besonders bei gefülltem 60-Liter-Grasfangsack eine spürbare Erleichterung ist. Der Fangsack selbst nutzt eine spezielle 2-Lagen-Konstruktion, die den Luftstrom so optimiert, dass das Schnittgut besonders dicht gepackt wird – du musst also seltener zum Kompost laufen.
In Sachen Bedienkomfort setzt BRAST auf ein voll ausgestattetes Cockpit. Hier steuerst du die Motordrehzahl, bedienst den Elektrostart und hast sogar einen Getränkehalter griffbereit. Die Schnitthöhe lässt sich zentral in 6 Stufen verstellen, sodass du vom kurzen Zierrasen bis zur höheren Spielwiese (30-80 mm) jedes Ergebnis erzielen kannst. Nach der Arbeit schließt du einfach einen Gartenschlauch an den Easy-Clean-Anschluss an, um das robuste Stahlgehäuse von innen zu reinigen.
Die Verarbeitungsqualität überzeugt durch kugelgelagerte Big-Wheeler-Räder, die Unebenheiten im Boden gut schlucken und durch ihr Grip-Profil auch auf feuchtem Gras die Traktion behalten. Das TÜV-geprüfte Gerät ist somit ein echtes Arbeitstier für Gartenbesitzer, die Wert auf Leistung und extreme Flexibilität legen.
Technische Eigenschaften
| Motor | 4-Takt OHV, luftgekühlt |
| Hubraum | 224 cm³ |
| Leistung | 5,2 kW (7 PS) |
| Schnittbreite | 53 cm |
| Startsystem | Elektrostart (Li-Ion Akku) & Seilzug |
| Antrieb | Hinterradantrieb (General Transmissions) |
| Schnitthöhe | 6-stufig zentral (30-80 mm) |
| Fangkorb | 60 Liter mit Füllstandsanzeige |
| Gehäuse | Stahlblech |
| Besonderheit | 360° schwenkbares Vorderrad (fixierbar) |










Super Rasenmäher, einziges Manko ist das man das Vorderrad nicht Automatisch auf die Höhe einstellen kann.muss man jedes mal das Vorderrad ausbauen was bei hohen Graswuchs schon etwas zur Herausforderung wird.da sollte sich der Hersteller was einfacheres einfallen lassen so wie es jetzt zu Händeln ist ist das nur zum Ärgern.Meine Frau will deshalb gar nicht mit dem Mäher mähenNachtrag 28.08.25Nach ca. nach langem E_Mailverkehr musste ich den Rasenmäher einschicken, weil Brast keine Vertragswerkstätten hat und auch Telefonisch kein Austausch mit einer Fachkraft möglich war, also Rasenmäher zerlegen, Öl raus, verbacken und zurück schicken. 20 Betriebsstunden fing das Problem an das der Rasenmäher immer nach einigen Minuten ausging und sich nicht mehr starten lies, starten war erst möglich wenn der Motor wieder ausgekühlt war. Ca. 4 Wochen später bekam ich ein Austauschgerät, nach einigen Minuten Testlauf fiel eine Schraube vom Auspuff auf den Rasen und die zweite Schraube war ganz locker. Auspuff wieder befestigt, gestartet und siehe da, die Drehzahlregelung funktioniert nicht. Also wieder Brast kontaktiert und warte noch auf Antwort. Kaufte extra ein Deutsches Produkt in der Annahme das ich mit einer Deutschen Qualität gut bedient bin aber da hätte ich auch einen Chinesen um das halbe Geld kaufen können. Auf deutsch gesagt, habe die Schnauze gestrichen voll. Kann den Rasenmäher bei bestem Willen nicht weiter empfehlen
This mower is strong enough to cut wet long grass. 1, one must pay around to adjust the grunt week hight to get the correct hight sorted. But three things come to mind. 2. The self drive holds very hard and at full adjustment it I'd hard to pull backwards when needed. 3. Because of the one grunt week design unless the ground is 100%flat and smooth it will tilt and leave cutting groves in the lawn. But on the positive side it is very powerful fast and has cut my cutting time down by a third. Other problems. Plastic screw nuts come loose a lot. Wheel covers come off easy. The catcher gets heavy while mowing before it's full which makes had work for the operator. I was tossing up between this one and another with two swiveling grunt wheels. Now I think because my lawn is not level the 2nd option may have been better for my purpose but it is as it is I would give this mower a 6.5 out of 10 manly because I have not got perfect flat lawns.
Sehr einfacher und schneller Zusammenbau, beim ersten Starten sofort angesprungen.Ich hab mehr Wiese als Rasen aber das macht dem bärenstarken Bayern doch nichts, sehr schönes Schnittbild und sehr gute Qualität!Macht echt Spaß den Rasen zu mähen und das bei meinen unzähligen Bäumen, Büschen und Blumenbeeten!Ein ganz tolles Produkt!
Fazit nach 4 mal 600qm unebenen Rasen mähen. Im Stand rund und gleichmäßig. Startet mit dem Elektrostrater nach dem zweiten drücken. Schneidet auch 15cm Gras ohne Mühe. Der Auswurf und auch das Sammeln im Korb funktioniert gut. Die 65l sind etwas klein bei höherem Gras. Egal muss man halt öfters leeren.Läuft der Motor und es muss das Vorderrad angehoben werden, schlägt das Messer an das Gehäuse. Das wird die Durchroststelle. Das Gehäuse ist nicht formstabil genug beim herunterdrücken mit dem Führgestänge. Auch ist die Schnellverschraubung am Griff nicht so fest, dass sich der komplette Griff mit Batterie dabei verdreht.Werde die Schnellverschraubung ersetzen. Die Verschraubung des Gestänges am Gehäuse vibriert sich mit der Zeit locker und muss nachgezogen werden. Wer einen ebenen Rasen hat ohne viele Hindernisse ist mit dem Mäher gut bedient.
Ich hatte zunächst ein Problem mit der Firma Brast. Ich hatte an einem Sonnabend einen Mäher bestellt, aber mich kurz darauf anders entschieden und storniert. Nicht mit dem Produkt – mit der Firma. Ich habe mehrmals angefragt, auch nochmal Montag früh, ob die Stornierung angekommen ist – keine Antwort. Kurz darauf wird mir der Mäher als versendet gemeldet. Das war mir in 22 Jahren online noch nicht passiert, dass eine Stornierung ignoriert wurde. Ich war stinksauer und habe das in der Verkäuferbewertung auch gezeigt. Ein System, das am Sonnabend Bestellungen entgegennehmen kann, kann sie auch am Sonnabend wieder stornieren – klappt ja woanders auch. Es sei dennn, man will die Stornierung nicht wahrhaben und denkt: Wenn das Teil erst mal beim Kunden steht, wird er's schon behalten. Der Mäher ging natürlich postwendend zurück. Anschließend hat sich Brast allerdings entschuldigt und es mit dem hohen Bestellaufkommen gerechtfertigt. Das Geld ist inzwischen auch erstattet. Also gut, dann kann ich meine negative Bewertung relativieren, denn die Rückabwicklung hat problemlos geklappt. Und weil ich keinen anderen Trike-Mäher gefunden habe, der 7 PS leistet und dabei so preiswert ist, habe ich dann doch nochmal bei Brast bestellt, den E-Start-Trike.Der Mäher kommt in zwei Kisten und lässt sich relativ schnell zusammenbauen. Was ich vermisst habe, waren einige Unterlegscheiben. In der Bedienungsanleitung steht, dass beim Anbau der Hinterräder Wellenscheiben unter die Radmuttern kommen. Diese Scheiben waren nicht dabei. Die Bugradaufhängung wird mit drei Schrauben am Rahmen befestigt. Auch dort fehlten Scheiben. Ich würde die Bugradaufhängung niemals ohne Unterlegscheiben unter Schrauben und Muttern an dem dünnen lackierten Stahlblechrahmen anbringen, der obendrein noch gewölbt ist. An diesen gekrümmten Flächen kann man keine geraden Flächen von Schrauben und Muttern anliegen lassen. Da hätte ich Angst, dass mir beim Festziehen die Kanten ins Blech schneiden. Zum Glück hatte ich passende Scheiben in meinem Werkzugschrank.Was mich auch etwas irritierte, war eine Spiralfeder am Bowdenzug der Bugradarretierung. Auf dem Foto in der Bedienungsanleitung gibt es eine solche Feder nicht. Ich habe den Kundendienst bei Brast angerufen, wo auch tatsächlich gleich jemand ranging. Die freundliche Dame konnte sich auch keinen Reim auf die fehlenden Wellenscheiben und die überflüssige Feder machen. Wir kamen am Ende überein, dass Wellenscheiben ja eigentlich der Mutternsicherung dienen, aber da die Radmuttern selbstsichernd sind, sollten die Räder auch ohne Wellenscheiben halten. Und die seltsame Spiralfeder mit der Spannkraft einer Kugelschreiberfeder hängt jetzt funktionslos an dem Bowdenzug. Ich werde diesen Arretierhebel ohnehin nie wieder anfassen, weil ich das Bugrad drehbar brauche.Nach Jahren des Seilzugstartens habe ich mir diesmal eine Elektrostartversion gegönnt. Erstaunlich: Knopfdruck, zwei Umdrehungen, und der Motor lief. Also, das scheint gut zu funktionieren. Die Batterie war übrigens schon voll vorgeladen. Vor allem aber: Nachdem ich davor zwei Mäher mit 6 PS und 194 cm³ hatte, bei denen jedes Mal, wenn das Gras etwas dichter wurde, der Motor abgewürgt wurde, habe ich diesmal einen Brast genommen, weil der 224 cm³ und 7 PS hat. Und tatsächlich: So einen durchzugsstarken Mäher hatte ich noch nie. Ich sah das hohe, dichte Gras, das ich wegen Zeitmangel seit 4 Wochen nicht mehr gemäht hatte, und dachte: Jetzt wird sich‘s zeigen. Aber die 7 PS zogen, wie erhofft, problemlos durch, und ich wusste genau: Mit den früheren schwächeren Mähern wär mir hier ständig der Motor ausgegangen. Es gab zwei oder drei Stellen, wo ich auch hier den Mäher kurz auf die Hinterräder stellen musste, um das Mähwerk zu entlasten und ein Abwürgen zu verhindern, aber das waren kleine Hügel auf meiner holprigen Wiese, wo das gesamte Mähwerk auflag und abgebremst wurde. Solange die Bodenfreiheit stimmt, machen sich die 224 cm³ jedenfalls positiv bemerkbar und säbeln auch sehr dicht gewachsenes Gras ab.Ich hatte zu Beginn mit leichter Skepsis auf das Bugrad geblickt, das – ich will mal sagen: nicht unbedingt präzisionsgeführt ist. Aber beim Mähen auf meiner holprigen Wiese hatte ich keine Probleme. Das fühlte sich alles recht stabil an. Zu Beginn stank es etwas, und am Motor stieg schwarzer Qualm hoch, aber das waren wohl nur Fettreste aus der Produktion, die da beim ersten Dauerbetrieb verdunsteten. Der Rauch verzog sich schnell. Eine Schrecksekunde hatte ich, als nach zehn Minuten der Selbstfahrantrieb nicht mehr wollte. Ich hab daraufhin die Feder, mit der der Bowdenzug am Fahrbügel eingehängt ist, noch ein Loch tiefer gehängt, so dass der Hebelweg länger wurde und die Rutschkupplung fester in Eingriff genommen wurde. Dann fuhr er wieder.Mein erster Fahreindruck ist insgesamt positiv. Der E-Starter ließ den Motor sofort anspringen, der 7-PS-Motor zeigt sich sehr durchzugsstark (mein eigentlicher Kaufgrund für diesen Brast), das Manövrieren geht dank des einzelnen Bugrades leichter (auch wenn ich gewohnheitsmäßig beim Wenden immer noch den Mäher auf die Hinterräder stellen will; das wird eine Zeit der Umgewöhnung erfordern), und ich kann gut im Kreis um meine zahlreichen Bäume fahren. Jetzt muss sich nur noch die Haltbarkeit bewähren.Update 04.07.2024: Ich hatte meine ursprüngliche Rezension mit dem Stichwort „Haltbarkeit“ beendet. Na ja … Nach nicht mal 3 Jahren brach der große Führungsbügel auf beiden Seiten mitten durch, genau an der Stelle, wo das Rohr zusammengequetscht wurde, um den Bügel klappbar zu machen. Siehe Foto. Plötzlich hatte ich den gesamten oberen Teil in der Hand, der nur noch an Bowdenzügen baumelte. Sehr schwaches Material, besonders für Wiesen, die halt keine Golfrasen sind. Ein neuer Bügel war nicht lieferbar, also hab ich mich mit zwei Stahlrohren beholfen, in die ich die gebrochenen Bügelstangen von unten und von oben eingeschoben habe. Vier Löcher durchgebohrt, Schrauben rein, fertig. Das geht nie wieder kaputt. Und als nächstes brach eine Schweißnaht des vorderen Rades unter der Plastikkappe. Da baumelte das Rad hilflos herum. Fahren ging damit natürlich nicht mehr, weil das Rad wegknickte und an den Schneidmesserrahmen vom Mäher stieß. Zum Glück habe ich einen Bekannten, der schweißen kann. Wurde das also auch heimwerkerisch gelöst. Eigentlich schwache Leistung von Brast, aber was diesen Mäher für mich so unersetzlich macht, ist der unglaublich durchzugsstarke 7-PS-Motor. Der zieht auch bei 4 Wochen hohem Gras durch, wo alle anderen bisherigen Mäher abgestorben sind. Der Motor rettet euch, Brastler.