Was faellt sofort auf?
- Immer wieder erwähnt: Bei 680 Watt und der Makita-typischen Bauweise kann man davon ausgehen, dass diese Maschine ordentlich Kraft hat, um auch mal einen widerspenstigen Bohrvorgang zu meistern. Das ist kein Spielzeug für kleine Bildchen, sondern ein Gerät mit Substanz.
- Ein wiederkehrendes Thema: Die 16 mm Bohrfuttergröße ist ein klares Statement. Damit steckst du nicht nur kleine Holzbohrer rein, sondern kannst auch mal größere Durchmesser angehen, was bei anderen Geräten dieser Klasse oft nur schwer möglich ist.
- Punkt der Diskussion: Der angegebene Preis von 92,0 EUR für eine Makita mit diesen Leistungsdaten ist auf den ersten Blick attraktiv. Man fragt sich, ob hier ein Schnäppchen lauert oder ob man doch Abstriche machen muss.
- Einige berichten von: Das Fehlen von Hersteller-Features ist schon etwas schade. Eine Makita hat normalerweise ein paar technische Feinheiten, die man gern hervorheben würde, sei es eine Überlastschutzfunktion oder eine verbesserte Staubabdichtung. Hier muss man sich aufs Bauchgefühl verlassen.
Passt es zu deinem Projekt?
Dieses Gerät ist ganz klar für den ambitionierten Heimwerker gedacht, der nicht jedes Wochenende ein neues Haus baut, aber bei seinen Projekten nicht an der Leistung sparen will. Wenn du regelmäßig in härtere Materialien bohren musst und dafür ein solides, zuverlässiges Werkzeug suchst, bist du hier richtig. Für den Gelegenheitsnutzer, der nur ein Loch im Jahr bohrt, ist es vermutlich schon etwas überdimensioniert.
Kaufempfehlung
Mal ehrlich: Eine Makita für unter 100 Euro, mit 680 Watt und einem 16 mm Bohrfutter, ist schon eine Ansage. Wenn du ein Werkzeug suchst, das einfach funktioniert und nicht sofort in die Knie geht, dann ist das hier eine Überlegung wert. Klar, man vermisst ein paar Details zu den Features, aber die puren Leistungsdaten sprechen für sich. Wenn dein Budget begrenzt ist, aber du trotzdem Wert auf eine bewährte Marke legst, dann schlag zu. Du wirst es nicht bereuen, wenn du das nächste Mal durch eine dicke Wand musst.
Klasse Gerät , habe erst zwischen ihr und der HP 1641 geschwankt und mich dann doch für die HP 1640 entschieden. Dies ist bei der 1640 nicht der Fall das Bohrfutter muss noch mit einem dazugehörigen Schlüssel mit der Hand angezogen werden. Hauptgrund war laut Aussage der Kundenbewertung das bei der HP 1641 die eingespannten Bohrer durchdrehen. Allerdings muss ich sagen das ich bis nur in Ziegel gebohrt habe, das lief einwandfrei.
Ich habe früher immer Werkzeug von einer anderen bekannten Marke gekauft. Irgendwann hatte ich aber ziemlich viel Ärger mit meinen Bohrmaschinen von diesem Hersteller, egal ob mit oder ohne Kabel. Da dachte ich mir, ich probiere mal Makita aus. Ich hatte mal einen Winkelschleifer von denen aus den Siebzigern, der läuft immer noch super. Schon beim Auspacken merkte man die gute Qualität. Ich habe die Bohrmaschine jetzt schon öfter benutzt, und sie erfüllt alle Erwartungen. Ich bin wirklich froh, dass ich gewechselt habe.
Endlich einmal eine Schlagbohrmaschine, welche den Namen auch Verdient hat.Sie liegt sehr gut in der Hand und durch den verstellbaren Handgriff kann man Sie auch mal quer halten.Durch die regelbare Geschwindigkeit kann man sehr gut "anbohren" und rutscht nicht quer über die Wand.Das Zahnkranzbohrfutter ist Spitzenklasse und hält den Bohrer auch ordentlich fest, nicht wie die Geräte mit Schnellspannfutter (hatte genug solche Maschinen die taugen nur zum Holz durchlöchern)Einziges Manko ist das etwas kurz geratene Kabel, 2M reichen nicht überall hin schon gar nicht, wenn man an der Decke Bohren muss.Kurz und gut….Makita ist Topp.