Was die Bewertungen sagen
- Was gelegentlich fehlt: Ohne einen passenden Stiel ist er natürlich nutzlos – das Combi-System setzt hier voraus, dass man entweder schon einen hat oder gleich mitbestellt.
- Praxisnah bestätigt: Die Kombination aus Metallborsten und Edelstahlmesser ist in der Theorie clever und in der Praxis wirklich effektiv, um sowohl Moos als auch hartnäckigeres Unkraut anzugehen.
- Einige Anwender kritisieren: Bei sehr verwinkelten oder extrem schmalen Fugen kann die Handhabung mit einem langen Stiel manchmal etwas unhandlich wirken, was das präzise Arbeiten erschwert.
- Ein Nachteil kann sein: Die Metallborsten erledigen ihren Job, aber je nach Belag und Intensität des Einsatzes kann man die Abnutzung im Auge behalten müssen.
Fuer wen lohnt sich das?
Wer regelmäßig Pflasterflächen, Terrassen oder Wege von unliebsamem Bewuchs befreien möchte und dabei auf eine durchdachte Werkzeug-Schnittstelle setzen will, findet hier einen zuverlässigen Helfer. Besonders für Gartenbesitzer, die bereits andere Gardena combisystem-Produkte nutzen, ist er eine sinnvolle Ergänzung.
Werkking sagt
Dieses kleine Teil ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein durchdachtes System den Gartenalltag erleichtern kann. Die 3-in-1-Funktion – von den Borsten für Moos bis zum Messer für tiefsitzendes Unkraut – macht einen Unterschied. Du merkst schnell, dass du nicht mehr ständig das Werkzeug wechseln musst. Es ist dieses Gefühl, wenn ein Gartenhelfer einfach macht, was er soll, und dabei auch noch robust genug für den Dauereinsatz ist. Gerade bei der Fugenreinigung, wo man schnell die Geduld verliert, spürt man den Vorteil einer solchen Lösung.
Ich bin wirklich begeistert vom Gardena Fugenreiniger. Die Kombination aus den Metallborsten und dem kleinen Messer vorne klappt prima. Egal ob schmale Ritze oder breite Fuge, das Unkraut und Moos bekomme ich super weg. Und das Beste ist, ich kann meinen Gardena-Stiel weiterverwenden, das macht die Arbeit viel angenehmer. Kann ich nur jedem empfehlen, der saubere Wege und Terrassen haben möchte!
Erste Einschätzung 2024:Das Ding ist großartig – kein ständiges Bücken mehr nötig, und Unkraut wird superleicht entfernt. Wenn man jedoch einmal pro Woche damit durch den Garten geht, sollte das ausreichen.Nach zwei Wochen waren die Borsten schon etwas beschädigt. Natürlich ist es nicht so nachhaltig wie das Herausreißen oder Abbrennen von Hand. Mein No-Name-Unkrautschaber hat eine Saison im großen Garten (1.200 m²) überstanden. Mal sehen, wie sich der Gardena schlägt.Nachtrag 2025:Hält bei mir auch nur eine Saison – habe jetzt meinen zweiten. Wenn die Borsten bis zur Mitte abgenutzt sind, wird es schwierig; auch Umklappen hilft dann nicht mehr viel. Aber eine Saison zu dem Preis ist schon okay. Brennergas wäre deutlich teurer, und ein No-Name-Modell mit Stiel wohl auch.Mittlerweile „borste“ und hacke ich damit auch Unkraut aus den Beeten, nicht nur aus den Ritzen der Wege und Terrassen – flink wie ein Hockeyspieler. Entweder ein gekonnter Schlag direkt auf den Kompost, oder das Unkraut mit den Borsten aufnehmen und per Hand in den Eimer befördern. Mich fürs Unkrautjäten zu bücken, tue ich nur im Notfall, und selbst dann ziehe ich es leider nicht immer komplett mit Wurzel heraus.Fazit: Ich hasse Unkraut, ich hasse Unkrautjäten – leider ist es notwendig. Mit dem Gardena macht es trotz „Hockey-Feeling“ keinen Spaß, ist für mich aber die beste Lösung.