Was faellt sofort auf?
- Besonders geschätzt wird: Für kleinere Arbeiten im Haushalt, wo man mal ein Loch in die Wand bohren oder Möbel zusammenbauen muss, ist das Gerät häufig vollkommen ausreichend. Die Handlichkeit spielt hier eine große Rolle, man greift schnell danach, ohne viel Aufwand.
- Ein wiederkehrendes Thema: Die Schlagbohrfunktion wird bei härteren Materialien, wie Beton beispielsweise, recht schnell an ihre Grenzen stoßen. Wer da größere Löcher plant oder oft damit arbeitet, wird die fehlende Durchzugskraft merken.
- Was gelegentlich fehlt: Eine stufenlose Drehzahlregulierung ist bei solchen Geräten oft entscheidend, besonders wenn man präzise arbeiten oder empfindliche Materialien bearbeiten will. Das vermisse ich hier, weil es die Vielseitigkeit einschränkt.
- Punkt der Diskussion: Der Akku – seine Kapazität und Ladezeit – ist immer ein Knackpunkt. Bei einem Gerät in dieser Preisklasse muss man damit rechnen, dass er für längere Einsätze nicht durchhält oder eine längere Pause zum Nachladen benötigt.
Passt es zu deinem Projekt?
Dieses Modell ist genau richtig für den Hausbesitzer, der ab und zu ein Bild aufhängt, Regale montiert oder kleinere Reparaturen erledigt. Wer sich aber an größere Renovierungsprojekte wagt oder regelmäßig in Ziegelwände bohren muss, sollte sich nach einem stärkeren Gerät umsehen.
Kaufempfehlung
Wenn du hauptsächlich leichte Schraubarbeiten hast und ab und zu ein Loch in eine Steinwand bohren musst, ohne dabei Beton zu quälen, dann ist der UniversalImpact kein Fehlgriff. Für unter hundert Euro bekommst du hier ein Werkzeug, das die Standardaufgaben im Haus zuverlässig erledigt. Erwarte aber keine Wunder bei anspruchsvollen Projekten – dafür würde ich immer ein kräftigeres Gerät mit mehr Reserven empfehlen.
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