Dripl Elektrischer Wischaufsatz für Dyson V7, V8, V10, V11, V15 & Gen5 – Dripl
Vorteile
- Zeitersparnis durch 2-in-1 System: Du saugst lose Verschmutzungen auf und wischt den Boden feucht in nur einem einzigen Arbeitsgang.
- Effiziente Fleckentfernung: Zwei gegenläufig rotierende Moppköpfe mit 160 Umdrehungen pro Minute lösen auch hartnäckige Rückstände deutlich besser als ein manueller Wischer.
- Flexibles Wassermanagement: Dank des abnehmbaren Wassertanks entscheidest du selbst, ob du trocken polieren oder nass reinigen möchtest.
- Hohe Kompatibilität: Der Aufsatz deckt fast die gesamte Dyson V-Serie sowie die neue Gen5-Reihe ab und lässt sich per Klick-System sofort montieren.
- Nachhaltiges Zubehör: Im Lieferumfang sind 6 waschbare Mopp-Pads enthalten, die du immer wieder verwenden kannst.
Empfohlene Nutzung
Dieser Wischaufsatz ist ideal für dich, wenn du in deiner Wohnung harte Bodenbeläge wie Fliesen, Laminat, Vinyl oder versiegeltes Parkett effizient reinigen willst. Er eignet sich besonders für die tägliche Unterhaltsreinigung in Haushalten mit Kindern oder Haustieren, wo kleine Flecken und Staub schnell kombiniert entfernt werden müssen.
Produktbeschreibung
Mit dem Dripl Wischaufsatz verwandelst du deinen Dyson Akku-Staubsauger in einen vollwertigen Hartbodenreiniger. Das Problem bei herkömmlichen Saugern ist oft, dass feiner Staub oder klebrige Flecken am Boden haften bleiben. Hier setzt das Doppel-Rotations-System an: Die zwei kraftvollen Motoren versetzen die Mopp-Pads in eine schnelle Drehbewegung, die Schmutz mechanisch vom Boden löst, während die Saugfunktion deines Dysons den losen Dreck direkt vor den Pads aufnimmt.
Die Installation ist denkbar einfach und folgt dem bekannten Dyson-Prinzip. Du steckst den Aufsatz einfach auf das Saugrohr oder direkt an das Handteil. Durch das integrierte Gelenk bleibt der Kopf extrem manövrierfähig, sodass du problemlos um Tischbeine oder unter flache Möbelstücke kommst. Der Wassertank lässt sich mit einem Handgriff abnehmen und befüllen, was das Handling im Vergleich zu fest verbauten Systemen deutlich vereinfacht.
Ein technisches Highlight ist die Steuerung der Feuchtigkeit. Da der Tank abnehmbar ist, kannst du die Pads entweder direkt befeuchten oder den Tank für eine kontrollierte Wasserabgabe nutzen. Das schont empfindliche Böden wie Laminat, die nicht zu nass gereinigt werden dürfen. Die mitgelieferten Mikrofaser-Pads sind so konzipiert, dass sie den Schmutz tief in die Fasern aufnehmen und beim Waschen in der Maschine leicht wieder abgeben.
Wichtig für die Praxis: Der Dripl Aufsatz nutzt die Saugkraft deines Dysons primär für den vorderen Bereich des Kopfes. So wird verhindert, dass Wasser in den Motor des Staubsaugers gelangt. Du erhältst also ein durchdachtes Upgrade, das die Vielseitigkeit deines vorhandenen Geräts maximiert, ohne dass du in einen teuren, separaten Saugwischer investieren musst.
Technische Eigenschaften
| Kompatibilität | Dyson V7, V8, V10, V11, V12, V15, Gen5 (Animal, Absolute, Outsize, Fluffy, Detect) |
| Funktion | Saugen und Wischen gleichzeitig |
| Rotationsgeschwindigkeit | 160 U/min |
| Antrieb | Dual-Motor (elektrisch über Dyson-Akku) |
| Wassertank | Abnehmbar |
| Zubehör | 6 waschbare Mopps, 1 Füllbehälter |
| Montage | Klick-Verschluss |
















Habe gedacht meinem Dyson mal ne andere Aufgabe zu geben da noch ein Gerät in meinem Haushalt platztechnisch zu viel wäre, nach voreingehender Euphorie bemerkte ich zum einen das es sehr ,sehr lange dauert bis man einen Raum gewischt hat ( kann sein das der Akku dann schlapp macht) zum anderen kommen aus dem Aufsatz nur wenige Tropfen wisch Wasser sodass man über eine Stelle mehrmals bzw lange drüber muss,und das entleeren ist auch nicht so einfach da man nur ein kleines Loch oben hat…Fazit: es wischt.aber ganz ehrlich da ist Luft nach oben zum überarbeiten von dem Teil oder ich stell mir doch wieder nen Dampfreiniger in die Kammer….
Ich habe das Produkt jetzt mehrere Monate getestet und bin nicht begeistert.Ja, das Produkt wischt. Nicht mehr und nicht weniger. Es erfüllt seinen Zweck, aber sehr langsam und ungenügend.Der Dyson ist hierbei nur dazu da, die Wischaufsätze rotieren zu lassen. Der Druck und Geschwindigkeit reichen leider nicht aus, um einen reinigenden Effekt zu erzielen. Zumindest nicht so, wie ich ihn mir vorstelle.Der Wischprozess beginnt damit, dass der Behälter mit lauwarmen Wasser und Putzmittel gefüllt werden muss. Der Behälter fasst nur wenige Milliliter und lässt noch weniger raus. Vorne am Behälter ist eine Feder, die je nach Drehwinkel des drüber angebrachten Schalters tröpfchenweise Flüssigkeit rauslässt. Damit jetzt aber genug Wasser entweicht, damit auch wirklich ordentlich geputzt werden kann, bestehen zwei Optionen:1. Sie haben das Wochenende noch nichts vor? Dann warten Sie einfach einige Stunden, bis sich 10ml aus dem Behältnis entleert haben und Ihre Lieblingsbeschäftigung Wischen endlich fortgeführt werden kann.2. Den Staubsauger alle paar Meter aggressiv schütteln.Wie Sie merken: beides nicht allzu angenehm.Aber wie geht's weiter? Der Behälter ist gefüllt und angebracht. Nun wollen noch die Wischer angebracht werden. Das passiert ganz einfach über Klettflächen. Einfach dranpappen, fertig. Aber Achtung! Das Produkt ist sich gewahr, dass der Wasserbehälter nur Deko ist und möchte lt. Anleitung, dass Sie die Wischer selbst nass machen, bevor sie befestigt werden. Jetzt kann es losgehen. In Schneckentempo beginnen Sie, die Räume zu wischen. Oder eher den Raum, den es wird langwierig. Nach etwa 3 Metern verlässt ab und an ein Tropfen den Behälter. Nach den ersten 10qm trocknen die Wischer. Da der Behälter zwar ordentlich schäumt und schwappt, aber das Wasser kaum austreten kann, müssen Sie jetzt die Wischer wieder abnehmen, nass machen, dranpappen und weiter geht's. Das wiederholen Sie jetzt so lange, bis entweder ihre Nerven, der Akku des Dyson oder die Wischer blankliegen.Nach 3 Akkuladungen und unzähligen Wiederholungen haben Sie es geschafft, den Boden zu benässen. Sie nehmen die Wischer also ab und wollen den Behälter entleeren, damit das Dekowasser nicht beginnt zu stehen oder sich diverse Subkulturen darin bilden.Aber nanu?!Das Einfüllloch liegt auf der Oberseite mittig auf dem Behälter.In Physik hatte ich in der Schule damals durchweg Vieren und bin gerade so durchgekommen. Deswegen ist mir beim Kauf auf den Bildern nicht aufgefallen, dass das Produkt einen signifikanten Designfehler hat. Es ist physikalisch unmöglich, diesen Behälter komplett zu entleeren.Um es irgendwie zu schaffen musste ich einen Stab, Messer oder Strohhalm zur Hilfe nehmen, in die Öffnung schieben und dann so neigen, dass das Wasser an meinem Hilfsutensil durch das Loch abfließen konnte.Dank dieses Staubsaugeraufsatzes kostet das wöchentliche Wischen der Wohnung jetzt noch mehr Überwindung und gibt mir eine valide Entschuldigung, es aufzuschieben. :)Ich rate eindringlichst vom Kauf ab! Ich habe leider den Moment verpasst, den Artikel zurückzuschicken. Machen Sie nicht den gleichen Fehler wie ich. Putzlappen und Mopp sind wesentlich weniger aufwendig und weitaus effektiver, als dieser ~Müll~.
Der Wischaufsatz ist super, hat jedoch einige Schwächen. Meistens tropft es beim Zurückziehen, sodass man die Tropfen nicht mehr erwischt. Auf jeden Fall ist die Tropffunktion verbesserungsfähig. Oft muss man erst wieder zudrehen und dann noch einmal nachwischen, wobei es nur relativ wenig tropft. Eine selbst betätigte Sprühfunktion wäre hier eine bessere Lösung. Die Pads müssen daher immer wieder richtig angefeuchtet werden. Zudem ist das Ablaufen des restlichen Putzwassers, wenn etwas übrig bleibt, verbesserungswürdig. Es läuft sehr langsam und manchmal gar nicht ab. Für einzelne Räume und kleine Wohnungen ist der Wischaufsatz jedoch trotzdem super geeignet.
Wir wollen den Wischer zunächst zurück geben, haben dann aber festgestellt, dass es die richtige Anwendungstechnik braucht. Nicht in Wasser eintauchen und dann auswringen. Dann sind die Reinigungsergebnisse gut.Die Wischpads dürfen nur leicht feucht sein. Dann fängt der Staub auf dem Boden an zu schlieren und kann nicht aufgesaugt werden. Also nur etwas mit Wasser einsprühen. Der Wassertank funktioniert mit Tropftechnik. Beim Hin und Herbewegen des Sauger fallen in der Rückwärtsbewegung Tropfen heraus. Man kann das Tropfloch schließen und nur dann für ein paar Tropfen wieder öffnen, wenn die Pads zu trocken werden. Danach gleich wieder schließen. Immer im Wechsel. Die Fläche am besten in langen Schlangenlinien bearbeiten. Zum Schluss immer das Loch schließen, damit keine Tropfen auf der Fläche zurück bleiben.