Was die Bewertungen sagen
- Ein Nachteil kann sein: Wenn der Messergriff dauerhaft Feuchtigkeit oder aggressiven Chemikalien ausgesetzt ist, könnte das auf Dauer Probleme mit der Gummigriffzone geben. Beim Trockenbau oder Teppichverlegen im normalen Rahmen ist das aber selten ein Thema.
- Als Schwachstelle genannt: Bei sehr hohem Kraftaufwand, wie man ihn zum Beispiel beim Schneiden von dicken Bitumenbahnen benötigt, kann der Klingenbrecher durch die Hebelwirkung an seine Grenzen kommen. Für die meisten Standardaufgaben ist er aber völlig ausreichend.
- Immer wieder erwähnt: Der Wechsel der Klingen funktioniert zwar schnell, aber für Neueinsteiger ist die Handhabung der 18mm Klingen am Anfang vielleicht etwas ungewohnt. Nach ein paar Mal hat man den Dreh aber raus, das ist reine Übungssache.
- Manche stören sich an: Die vergleichsweise leichte Bauweise, die durch den Alu-Körper entsteht. Wer ein sehr schweres, bulliges Messer gewohnt ist, dem mag es anfangs etwas zu filigran vorkommen. Im Dauereinsatz schont es aber das Handgelenk.
Fuer wen lohnt sich das?
Dieses Set ist etwas für alle, die regelmäßig Cutterklingen verbrauchen und dabei Wert auf eine schärfere Ausgangsbasis legen. Ob du nun als Heimwerker öfter mal Tapeten schneidest, Dämmmaterial anpasst oder im Lager Kartons öffnest – hier bekommst du eine gute Grundausstattung, die nicht gleich schlappmacht. Wer nur einmal im Jahr ein Päckchen aufmacht, ist vielleicht auch mit einem einfacheren Modell glücklich, aber für den regelmäßigen Einsatz ist das hier eine sinnvolle Investition.
Werkking sagt
Mal ehrlich, bei Verbrauchsmaterial wie Cuttermessern kommt es drauf an, dass die Klingen scharf sind und der Griff gut in der Hand liegt. Gerade die SK5-Klingen sind hier ein Pluspunkt; die halten im Schnitt einfach länger die Schärfe, bevor du nachfassen oder wechseln musst, was dir gerade bei langen Schnitten viel Ärger erspart. Der Alu-Körper mit Gummigriff ist ein guter Kompromiss: leicht genug für exaktes Arbeiten, aber stabil genug, um auch mal fester zuzupacken. Den integrierten Klingenbrecher finde ich persönlich praktisch, weil man ihn wirklich oft braucht, aber selten zur Hand hat. Für das Geld machst du hier in meinen Augen nichts falsch, wenn du ein zuverlässiges Set für den regelmässigen Einsatz suchst.
Ich hatte bis jetzt immer Messer aus dem Baumarkt, da ich nicht dachte, dass es große Unterschiede gibt.Weit gefehlt. Da ich älter werde und die Kraft nachlässt, ist dies praktisch. Diese Klingen sind sauscharf und gehen wie Butter durch meine Kartons. Natürlich sind sie teurer als die aus dem Baumarkt, der Cutter ist mir dafür aber auch noch nicht kaputt gegangen.Bei anderen ist schon mal die schwarze Abrechhilfe selber gebrochen, dann kann man das Messer immer entsorgen.Das hier lebt noch. Super Teil
Das Messer liegt angenehm in der Hand, die Klingen machen einen soliden Eindruck.Da hier auch schon von Rost gesprochen wurde: Carbonstahl ist kein Carbon! Er enthält 1-2% Kohlenstoff, wird dadurch haltbarer als normaler Stahl und so ideal für Messer, ist aber keinesfalls rostfrei. (Quelle: Wikipedia)
Die Cuttermesser machen einen soliden Eindruck. Auf den ersten Blick stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Wie gut sie sind wird die Zeit erweisen. Sehr angenehm ist auch die minimalistische Verpackung.
Für das Geld ists Top, eindeutig besser als die Buttermesser die wir auf der Arbeit ausgeteilt bekommen.
Ein hammer Cuttermesser! Es ist super stabil und was mir sehr wichtig war, ist, dass man Kartons damit leicht zerschneiden kann. Habe das zweite verschenkt und wir sind beide zufrieden. Das ist fast wie als wenn man Butter schneidet. Auch super dass extra Klingen dabei sind!