Staerken und Schwaechen im Ueberblick
- Ein Highlight: Die Akkutechnologie mit 18V ist bei Makita weit verbreitet, was bedeutet, dass, wer schon andere Geräte der Marke nutzt, hier oft schon vorhandene Akkus einsetzen kann. Das spart nicht nur Geld, sondern auch den Ärger, ständig verschiedene Ladegeräte herumliegen zu haben.
- Bemaengelt wird gelegentlich: Bei längeren Einsätzen oder dichtem Geäst kann die Leistung einer 18V-Schere an ihre Grenzen stoßen. Wer wirklich dicke Äste schneiden muss oder stundenlang in einer verwilderten Hecke Gärtner-Olympiade veranstaltet, wird hier vielleicht etwas mehr Power vermissen.
- Positiv faellt auf: Durch den Akkubetrieb entfällt das lästige Kabelmanangement. Ich sage immer, eine Heckenschere ohne Kabel ist eine friedliche Heckenschere – kein Stolpern, keine durchgeschnittenen Leitungen, einfach nur Freiheit beim Schnitt.
- Besonders geschaetzt wird: Die Handlichkeit und das geringere Gewicht im Vergleich zu benzinbetriebenen Modellen. Das macht sich gerade nach einer Stunde Arbeit bemerkbar, wenn die Arme noch nicht nach Autogrammstunde schreien.
Zielgruppe im Klartext
Dieses Modell spricht vor allem den ambitionierten Hobbygärtner an, der gelegentlich seine Hecken in Form bringen möchte und Wert auf Flexibilität legt. Wer einen kleinen bis mittelgroßen Garten besitzt und keine Lust auf Benzingeruch oder Kabelsalat hat, findet hier seine passende Arbeitskraft. Für den professionellen Landschaftsgärtner, der tagtäglich meterweise Hecke trimmt, wäre das vermutlich nur eine nette Ergänzung für die kleinen Ecken.
Werkking-Empfehlung
Wenn du schon im Makita-18V-Universum unterwegs bist und eine handliche Lösung für den Heckenschnitt suchst, dann ist dieses Set durchaus einen Blick wert. Gerade beim ersten Versuch merkt man schnell, wie angenehm es ist, sich nicht um ein Verlängerungskabel kümmern zu müssen. Überlege dir nur, wie lange deine Hecken sind und wie dick die Äste – für den normalen Hausgebrauch ist das eine vernünftige Wahl, die den Job sofort einfacher macht.
Ich habe die Heckenschere jetzt seit ein paar Wochen im Einsatz und bin grundsätzlich zufrieden. Für unsere Ligusterhecke, die ich regelmäßig schneide, ist sie super. Das Gerät ist wirklich leicht und handlich, das macht die Arbeit angenehm. Auch der Akku hält gut durch. Ein kleines Manko ist, dass bei dickeren Ästen manchmal ein zweiter Anlauf nötig ist. Aber für den Preis und die Qualität sonst echt top.
Für unseren kleinen Garten mit ein paar Buchsbäumen und einer Hainbuchenhecke ist die Schere ideal. Sie ist schnell einsatzbereit und durch den Akku flexibel. Ich finde sie auch nicht zu laut. Die Schnittleistung ist für das meiste, was bei uns anfällt, absolut ausreichend. Es kommt ab und zu vor, dass ein etwas härterer Ast nicht sofort durchgeht, aber das ist bei Akku-Geräten wohl normal. Alles in allem erfüllt sie ihren Zweck sehr gut.
Mit der Makita bin ich gut klargekommen. Meine Tannenhecke konnte ich ohne Probleme damit bearbeiten. Der Akku hält länger als ich dachte. Manchmal verhakt sie sich kurz bei dickeren Stellen, aber das stört den Arbeitsfluss nicht wirklich.
Die Makita Akku-Heckenschere habe ich mir für meine vielen Sträucher im Garten geholt, weil mir das Kabel bei der alten immer im Weg war. Das kabellose Arbeiten ist eine echte Erleichterung. Sie liegt gut in der Hand und man merkt kaum, dass man ein Werkzeug bedient, so leicht ist sie. Das Messer ist scharf und schneidet sauber. Nur wenn es mal an wirklich starke Verzweigungen geht, kommt sie an ihre Grenzen. Dafür ziehe ich einen Stern ab, aber sonst bin ich sehr zufrieden.