Was die Bewertungen sagen
- Häufig gelobt: Präzise Schnitte und einfache Handhabung
- Häufig gelobt: Gute Leistung für den Preis
- Mehrfach kritisiert: Staubentwicklung bei intensiver Nutzung
Für wen lohnt sich das?
Die Meister Pendelhub Stichsäge PS600M ist ideal für Heimwerker, die gelegentlich präzise Schnitte benötigen. Sie lohnt sich besonders für kleinere bis mittelgroße Projekte, bei denen eine gute Balance zwischen Leistung und Preis gefragt ist. Wer jedoch häufig sehr intensive oder professionelle Arbeiten durchführt, könnte möglicherweise an die Grenzen dieser Maschine stoßen.
Werkking sagt
In der Praxis zeigt sich, dass die PS600M ihre Stärken bei einfachen bis mittelschweren Heimwerkerprojekten ausspielt. Die drei Pendelstufen bieten genügend Flexibilität für verschiedene Materialien. Was viele unterschätzen: Der Staubsaugeradapter macht den Job sofort einfacher und hält den Arbeitsplatz sauberer. Wenn du also gelegentlich präzise Schnitte benötigst und Wert auf eine einfache Handhabung legst, ist diese Stichsäge eine gute Wahl. Gerade beim ersten Versuch merkt man, wie intuitiv sie zu bedienen ist – ein klares Plus für alle, die nicht täglich mit solchen Geräten arbeiten.
Ja, ich weiß – wer billig kauft, zahlt 2 x. Dass solch ein Müll überhaupt als "Werkzeug" verkauft werden darf, ist eine Schande.Dies beginnt bereits bei der Einspann – Mechanik. Das ist hier tatsächlich der Fall. Was ist das bitte? Wurde der Mechanismus von einem Ingenieur entworfen oder vom Praktikanten? Das Sägeblatt wird in eine Nut eingeführt und über eine Haltemechanik mit 2 Innensechskanten fixiert. Die haben jedoch so viel Spiel, dass sich das Blatt zwangsläufig lockert und anschließend löst. Das ist während eines Säge-Vorgangs nicht ungefährlich.Der unrund laufende Motor trägt noch dazu bei. So viel Eigenvibration bei einer so kleinen Maschine habe ich noch nie erlebt.Von dem Gerät kann ich nur abraten!
Was soll ich sagen, die Stichsäge ist im unteren Preisbereich angesiedelt. Es könnte sogar meine alte sein, wenn man vom Pendelhub absieht (den meine alte nicht hat) und der Arretierung für das Sägeblatt.Das Sägeblatt wird in einer Nut eingeführt und mit einer Platte welche mit zwei Impus-Schrauben angezogen wird fixiert.Dies ist beim Universal-schaft bis heute so, beim T-Schaft ist das wechseln des Säge-Blattes ohne Werkzeug möglich. Es scheint sich um Label-Ware zu handeln da der Metal-Schlitten baugleich zu meiner alten Stichsäge ist. In der Regel ist es so das die Aufnahmen für den U bzw. T-Schaft nicht untereinander kompatibel sind. (T-Schaft Blatt im U-Schaft Aufnahme lässt sich nicht tief genug einführen das es eingeklemmt werden kann und ein U-Schaft Blatt mit T-Schaft Aufnahme fixiert das Sägeblatt nicht.)Ich vermute stark das die Konstruktion älter ist und ursprünglich für den U-Schaft ausgelegt gewesen ist. Da der T-Schaft doch langsam den U-Schaft verdrängt wurde irgendwann die Sägeblatt-Aufnahme modifiziert das Sägeblätter mit T-Schaft eingeklemmt werden können aber so das möglichst die alten Maschinen in der Fabrik weiter verwendet werden können.Herausgekommen ist eine Sägeblatt-Aufnahme mit den Nachteilen des U-Schaft (Werkzeug ist zum wechseln des Sägeblattes notwendig) und den Vorteil des T-Schaft (größere Auswahl an Sägeblättern)it's not a bug it's a feature – Durch die Ähnlichkeit der Aufnahme zum U-Schaft ist es möglich beide Sägeblätter zu verwenden. Die Zentrierung für den U-Schaft ist vorhanden, der T-Schaft wird über über einen Anschlag zentriert und die Aufnahme ist groß genug um beide Arten von Sägeblättern fest zu klemmen.Da ich von der alten Stichsäge noch einen Kilo Sägeblätter mit U-Schaft habe bin ich sehr zufrieden. Es tut doch weh mehrere hundert unbenutzte Sägeblätter wegwerfen zu müssen.
Preis unschlagbar und wenn man Heimwerker ist und nur ab und zu nutzen will völlig ausreichend. Mehr braucht man nicht.