5 Rezensionen für Meister Werkbank für Werkstatt und Garage – Mit LED-Arbeitsleuchte, Steckdosenleiste, 3 Schubladen – 200 kg Belastbarkeit
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Meister Werkbank für Werkstatt und Garage – Mit LED-Arbeitsleuchte, Steckdosenleiste, 3 Schubladen – 200 kg Belastbarkeit
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Super Werkbank. Mein Mann hat sich sehr drüber gefreut. (Geburtstagsgeschenk) .Der Aufbau hat etwas gedauert aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Wirklich ein super Produkt. Ich war erst skeptisch bei dem Preis aber es wackelt und kippelt nichts bei dem Ding. Nur 3 Sorten an Schrauben und nicht so ein Wirrwarr wie man es kennt.
Gerade ist meine MEISTER-Werkbank angekommen und ich habe sie aufgebaut, gerne teile ich meine Eindrücke davon mit euch. Merken wir uns für später.Seite 5: ExplosionszeichnungHier ist der erste Fehler: Es sind nur drei Schubladen (zwei kleine oben, eine große unten) abgebildet. Vorweg: Der Aufbau ist locker von einer Person innerhalb von 1-2h zu schaffen, wie immer ist es aber ganz hilfreich wenn man mal ein zusätzliches Paar Hände um Hilfe bitten kann.Anleitung, Schritt für Schritt.Deckblatt: Hier steht "mit vier Schubladen" und sowohl die Steckdosenleiste als auch die Lampe sind an der linken Seite der Werkbank ausgerichtet. Das ist mir an dieser Stelle (noch) nicht aufgefallen. Desweiteren steht hier, man benötigt einen Phillips-Schraubendreher und je einen 6er und 10er Maulschlüssel. Die Muttern sind im Zusammenbau eher schwierig zu erreichen, ich empfehle dringend statt der Maulschlüssel lieber passende Nüsse zu verwenden. Als Ratsche habe ich die "Wera Zyklop Mini" benutzt, ihre Größe ist ideal um alles zu erreichen und festzuziehen. Bonuspunkte hätt ich gegeben wenn der 6er und 10er in der ganz billigen Blechvariante beigelegen hätte, wie es bei Selbstbau-Möbeln oft ist. Aber ich nehme an wer sich eine Werkbank bestellt hat dies Werkzeug eh zuhause, daher ist das nicht schade drum.Schritt 1:Hier musste ich tatsächlich ein paar Sekunden nachdenken, wo "oben" und "unten" des Tisches sind und wie herum die Ablage #9 gehört. Die Bohrungen sind aber intelligent angebracht, so dass man es kaum falschrum aufbauen kann. Trotzdem: ein kleiner Pfeil in der Zeichnung wär hier toll gewesen. Desweiteren steht hier, man solle die Schrauben noch nicht fest anziehen. Davon abgesehen dass man in diesem Fall eh nicht die Schraube sondern die Mutter anzieht (ja, ich bin so penibel) ein Tipp von mir: Zieht die Muttern bereits an dieser Stelle richtig endfest an! Die Beine sind flexibel genug dass das den Aufbau nicht behindert, und exakt an diese Muttern wieder ranzukommen wenn der Aufbau fast fertig ist (wie es die Anleitung vorsieht) ist unnötig aufwendig.Schritt 2:Wieder laut Anleitung: Schrauben (nein, Muttern!) noch nicht anziehen. Kann man hier bestimmt ohne Problem machen, aber da kommt man auch später noch gut ran. Also an die Anleitung halten.Schritt 3:Hier wird die Muttern / Schraubenart gewechselt. Das steht da auch korrekt, aber da schaut man nicht unbedingt hin und von den bisher verwendeten Schrauben und Muttern sind noch massig welche übrig (für später). Die zwei Sekunden Verwirrung warum diese jetzt nicht passen hätte ein seperates Schraubentütchen für ein Mikrocent verhindert, aber ok.Schritt 4:Die Perspektive der Zeichnung ist hier etwas ungünstig, aber da die Bohrungen nur auf eine Weise passen ist das kein Problem.Schritt 5:Hier ist die Zeichnung fehlerhaft, da eine Mittelblende für die 3-Schubladenversion gezeigt wird aber eine größere Mittelblende für die 4-Schubladenversion montiert wird. Aufgrund der schlechten Perspektive fällt das hier aber noch nicht auf. An dieser Stelle fordert die Anleitung dazu auf alle Schrauben endfest anzuziehen und das habe ich auch getan, darauf komme ich später zurück.Schritt 6:Die Arbeitsplatte hat offensichtlich kein oben/unten oder vorne/hinten und kann einfach aufgelegt werden, nix zu meckernSchritt 7:Die Stecktafel zu montieren ist etwas fummelig, da man kein Spiel hat – denn man hat ja unter Schritt 5 alle Schrauben bereits fest angezogen! Geht aber. Ich meine, wenn man nach Schritt 4 erst Schritt 7 ausführt, dann Schritt 5 (in dem alle Schrauben angezogen werden) und dann Schritt 6 hat man es ein klein wenig einfacher.Schritt 8:Die Perspektive der Zeichnung wechselt und man wird aufgefordert die drei Schubladen, zwei kleine und eine große, Zusammenzusetzen und einzuführen. Hier hab ich kurz Panik bekommen weil die Mittelblende aus Schritt 5 offensichtlich verhindert eine große Schublade einzusetzen und ich kurz dachte ich muss alles wieder demontieren weil ich was falsch gemacht hab. Aber: da es keine große Schublade gibt sondern vier kleine ist alles gut.Zu den Schubladen. Die sind zweckmäßig. Ich hätte mir eine Verkleidung an den Rändern gewünscht, ein Plastikclip hätte es hier getan – so sieht es doch etwas grob aus, da das Metall der Griffe einfach aufhört und die gratige Schnittkante gut zu sehen ist. Innerhalb der Schubladen wird die Frontplatte mit Linsenkopf-Schrauben im Boden der Lade selbst verschraubt. So ist ganz vorne an der Schublade der Boden nicht ganz eben, da die Linsenköpfe eben einen Milimeter nach oben stehen. Das ist nicht tragisch, aber ein wenig Schade: Mit Senkkopf-Schrauben oder ein ganz klein bisschen mehr Materialeinsatz hätte das eleganter gelöst werden können, und in dieser Preisklasse hätte ich das eigentlich auch erwartet.Schritt 9:Installation der Lampe. Die Lampe ist irgendwas generisches und keine Sonderanfertigung für genau diese Werkbank, das habe ich auch nicht erwartet. Nur: Es sind eben zu viele Befestigungsoptionen und auch Spax-Schrauben zur Befestigung an Holz dabei, obwohl hier ganz andere Schrauben zur Befestigung verwendet werden. Die unnötigen Teile verwirren hier nur und hätten gern weggespart werden dürfen. Ein wenig Schade ist auch dass die Lampe (und ihr Kabel) weiß ist, wo doch die gesamte restliche Werkbank in elegantem Schwarz gehalten wurde. Richtig blöd: ich hätte die Lampe gern auf der linken Seite der Werkbank gehabt, wie es auch auf dem Bild zu sehen ist. Montiert man die Lampe aber exakt wie in der Anleitung vorgesehen, kommt man nicht mehr an den An-Aus-Schalter. Das Stromkabel an der anderen Seite einstecken geht auch nicht, denn hier ist ein Daisy-Chain Ausgang für eine weitere Lampe. Montiert man die Lampe aber an der rechten Seite, dann ist das mitgelieferte Kabel zu kurz um an die integrierte Steckdose zu kommen. Apopros Steckdose: richtig smart wäre es gewesen, parallel zur Steckdose innerhalb der Werkbank ein Kabel auf Euro-Buchse (eben für die Lampe) zu legen! Bei der Gelegenheit: Für die Kabeldurchführungen auf beiden Seiten sind Gummitüllen als Schutz vorhanden (löblich), diese werden in der Anleitung aber mit keinem Wort erwähnt. Insgesamt wirkt das ganze auf mich, als hätte irgendwer in allerletzter Sekunde gesagt "lass mal ne billige Lampe dazu werfen" ohne sich irgendwelche Gedanken zu machen, Schade.Was ich übrigens gemacht habe: ich habe das andere, falsche Befestigungsmaterial benutzt und die Lampe mittig unter den Stecktafeln angebracht. So sitzt sie etwas weiter vorne und das Kabel geht nach links raus und ist so auch lang genug, und man kann einmal hinter die Lampe an den Schalter greifen. Schade, dass diese Methode nicht schon bei Meister jemandem eingefallen ist …. Immerhin: Die Lampe ist sehr hell, das macht bestimmt ein angenehmes arbeiten.Schritt 11:Die Stecktafeln kann man einfach aufstecken und fertig. Hier steht aber dass man sie auf der Arbeitsplatte (!!) festschrauben soll. Das ist natürlich quatsch, und es liegen auch weder Schrauben bei noch ist bei diesem Schritt ein Punkt "erforderliche Schrauben" aufgeführt.Sonstiges:Eine der Schubladen hat leider einen groben Beschichtungsfehler. Das ist nicht schlimm da diese unter der mitgelieferten Schaum-Matte verschwindet, aber in dieser Preisklasse find ich das ärgerlich.Die Steckwand ist recht klein, es liegen mehr als genug Steckhaken bei um diese zu bestücken – zumindest glaub ich nicht das ich die alle verwenden kann. Blöd nur, dass online uns vorschlägt die Werkbank "im Bundle" mit noch mehr Steckhaken zu kaufen. Ich dacht natürlich, klar will ich Steckhaken haben für die Lochwand und hab das Bundle bestellt und fühl mich jetzt ein bisschen abgezogen.Zusammenfassung: Werkbank Top! 5 Sterne, nix auszusetzen — aber einen Punkt Abzug für die vielen groben Fehler in der Anleitung.
Die Werkbank kommt, sorgfältig verpackt, in einem recht schweren Paket. Es sind genug Schrauben vorhanden. Den Aufbau habe ich alleine hinbekommen, wobei eine helfende Hand manchmal kein Fehler ist. Die Anleitung ist besser verständlich, wie die Bilder aus einem schwedischen Möbelhaus. Am Ende passt alles und es wackelt nix. Ich habe alleine ca. 2 Stunden gebraucht, die Konstruktion ist durchdacht. Lediglich das Kabel für die mitgelieferte Leuchte fehlt.
Klare Kaufempfehlung:+ Aufbau problemlos (aber Fleißarbeit, und man muss gut aufpassen, s. Wer meine Fehler vermeidet, braucht allein ca. unten) und für eine Person machbar. 1,5h.+ Material (Grundgestell Stahlblech 1,9mm) und Konstruktion (die Frontblende jeder Schublade wird mit 8 (!!!) M6-Schrauben befestigt) sehr solide. Da wackelt nichts (außer s. unten).+ LED-Leuchte und Steckdosenleiste mit USB-Buchsen, zentraler Ein-/Aus-Schaltero Aufbauanleitung- Lochrückwand könnte stärker sein. Sie schwingt bei Berührung etwas und die eingehängten Ablagefächer klappern dann.- kleiner Lackschaden im SichtbereichBeim Aufbau meine Fehler nicht wiederholen:!! Genau auf die Bezeichnung der Schrauben für das Grundgestell achten, also die Flachrundschrauben verwenden, nicht die Kreuzschlitzschrauben.!! Seitliche Führungsbleche der Schubladen müssen innen angeschraubt werden, nicht außen. Die Aufbauanleitung lässt das leider offen und die Frage ist ohne Vorkenntnis kaum zu entscheiden, Fehlerwahrscheinlichkeit also 50%.!! Zuerst die Schubladen montieren, dann Tischplatte und Lochrückwand. Nach Anleitung ist die Reihenfolge umgekehrt und es gestaltet sich viel pfriemeliger.