Ein Akku-Kompressor, der deine vorhandenen Makita 18V-Akkus nutzt. Praktisch für alle, die schon im Makita-System sind und eine mobile Luftpumpe brauchen. Stoppt automatisch bei gewünschtem Druck und hat eine LED-Lampe für schlechte Lichtverhältnisse.
Vorteile auf einen Blick
- Nutzt deine vorhandenen Makita 18V-Akkus – kein extra Akku-System nötig
- 160 PSI Maximaldruck reichen für Autoreifen, Fahrräder und Bälle
- Automatischer Stopp verhindert Überaufpumpen
- LED-Beleuchtung für Arbeiten bei Dunkelheit
- Kabellos und kompakt – passt in jeden Kofferraum
- Vielseitig einsetzbar von Pkw-Reifen bis Fußball
Für wen ist das?
Perfekt für Makita-Nutzer, die bereits 18V-Akkus haben und eine mobile Luftpumpe suchen. Heimwerker schätzen die Flexibilität beim Aufpumpen von Schubkarrenreifen oder Sportgeräten. Handwerker können damit schnell mal den Transporter-Reifen nachpumpen oder Druckluft-Werkzeuge kurz betreiben – wobei letzteres nur für leichte Arbeiten taugt.
Werkking-Einschätzung
Solide Lösung, wenn du schon Makita-Akkus hast. 160 PSI sind ausreichend für die meisten Anwendungen, aber erwarte keine Wunder bei großen Lkw-Reifen oder dauerhaften Druckluft-Arbeiten. Das Gerät ist eher für gelegentliche Nutzung gedacht. Die automatische Abschaltung ist praktisch und verhindert Schäden. Bedenke: Akku ist nicht dabei, also rechne das in deine Kalkulation ein.
Tipps für die Anwendung
- Verwende einen voll geladenen 5,0Ah-Akku für beste Leistung – kleinere Akkus schaffen weniger Reifen
- Prüfe regelmäßig den Luftschlauch auf Knicke und lagere das Gerät frostfrei
- Für präzise Druckwerte zusätzlich einen separaten Druckmesser verwenden
- Bei kalten Reifen etwas mehr Druck einstellen – warme Reifen haben höheren Druck













Ich habe mit einem Original Makita 3.0Ah Akku (BL1830B) getestet und damit zwei 17" Runflat-Reifen von 0 auf 2.5 Bar in jeweils knapp 5 Minuten aufgepumpt (von 1.5 auf 2.5 Bar in gut 2min). (Vgl: mit einer etwas leiseren Handheld-Pumpe mit eingebautem Akku (Modell CZK-3690) habe ich 6 Minuten von 0 auf 1.5 Bar gebraucht und da aufgehört)Man drückt kurz den "Auslöser" oder die linke Taste unter dem Display um das Display einzuschalten. Nach dem zweiten Reifen zeigte der Akku noch 3 von 4 Balken, weiter habe ich nicht getestet. Mit der linken Taste schaltet man von PSI auf BAR bzw. KPA durch, dann stellt man mit den +/- Tasten den gewünschten Druck ein, der erreicht werden soll. Dieser Wert blinkt 3mal, danach wird der aktuell herrschende Druck angezeigt. Drückt man jetzt kurz den Auslöser, läuft die Pumpe selbständig bis der eingestellte Druck erreicht wird und schaltet dann ab, man muß den Auslöser also nicht halten.Das Halten des Auslösers bewirkt nichts, die Pumpe schaltet bei Erreichen des eingestellten Drucks jedenfalls ab. Voreingestellt sind 0.3 Bar.Das Display erlischt nach etwa 10 Minuten, beim nächsten Einschalten muß man die Einheit und den gewünschten Druck wieder einstellen. Das geht aber recht flott, die Tasten reagieren auf leichten Druck und beim Halten der + Taste wird schnell hochgezählt.Den Kompressor kann man deutlich hören. Nachts würde ich ihn nicht unbedingt vor Nachbar's Schlafzimmerfenster verwenden, aber im Fahrradkeller oder tagsüber in der Einfahrt wäre völlig ok.Das Verringern des Reifendrucks (zB nach Entladen des Wagens) ist damit nicht möglich, man kann nur auf höheren Druck aufpumpen.Um das auch zu erwähnen: Für Luftmatratzen u.ä. ist das nichts, dort braucht man große Füllmengen und relativ wenig Druck. Der Kompressor ist für (Fuß-)bälle und Fahhrad- bis Autoreifen gut.Zum kabellosen Nachfüllen unserer Fahrrad- und PKW-Reifen scheint er mir ideal.
Ok, was erwartet man von einem Gerät dieser Preisklasse im Vergleich zu den teuren Markengeräten?Der Kunststoff wirkt nicht so wertig und langlebig wie der vom großen "M", über die Form des Gerätes kann man auch diskutieren, aber:Es funktioniert und tut was es soll: Reifen aufpumpen!Gestern aus der Post gefischt, wollte ich es heute eigentlich am Fahrrad testen, dann kam mir aber der Sackkarren dazwischen, der nach Beladen bedenklich schwankte.Den Kompressor angesetzt und im Nu ist wieder Druck auf den Reifen!Das Anschlußstück ist ja dankenswerterweise mit einer Klemme ausgestattet, diese macht sich gerade bei den kleinen weichen Sackkarrenrädern angenehm bemerkbar – die Ventilstücke verschwinden da gerne in die Felge wenn man mit den Anschlußstücken einer Fahrradpumpe anrückt (Da muss man gegen den Widerstand des Gummis die Pumpe auf das Ventil drücken).Somit gestaltete sich das Auffüllen der Reifen zu einer einfachen Aufgabe, vorher war das eine eher ungern vorgenommene Angelegenheit.Die Passgenauigkeit der Akkuaufnahme ist minimal störrischer als bei Markengeräten, aber das sind nur Nuancen.Würde ich mir bei Diebstahl wieder kaufen.
Ideal für PKW-, Anhänger-, Fahrradreifen usw. , insbesondere für den mobilen Gebrauch.kein Original MAKITA-Gerät, sieht farblich nur so aus, die Makita-Akkus passen aber perfekt.Gewünschter Druck lässt sich einfach voreinstellenEinziges Manko, das Gerät ist recht laut
Als begeisterter Nutzer von Makita-Werkzeugen war ich sofort neugierig auf den Mellif Akku-Kompressor, der mit 18V-Akkus kompatibel ist. Das Gehäuse aus hochwertigem Kunststoff wirkt robust und langlebig. Da ich bereits mehrere Akkus und ein Ladegerät besitze, war dies eine attraktive Option, um meine Werkzeugsammlung zu erweitern, ohne zusätzliche Kosten für Stromversorgung zu verursachen.Nach dem Auspacken war ich beeindruckt von der kompakten Bauweise und dem geringen Gewicht des Kompressors. Der Lieferumfang umfasst neben dem Kompressor selbst auch einen Luftschlauch mit verschiedenen Adaptern, ein Manometer und eine Bedienungsanleitung.Die Einrichtung ist denkbar einfach: Einfach den Akku einsetzen und schon kann es losgehen. Mit dem intuitiven Bedienfeld lässt sich der gewünschte Druck schnell und präzise einstellen. Der Kompressor arbeitet angenehm leise und erreicht den gewünschten Druck in kürzester Zeit.
Jeder der ein Auto hat mit Reifendruckkontrollsytem sollte sich so ein Teil leisten! Reset im Auto und okay! Digitalanzeige, man kann den Reifendruck korrekt eingeben und es stimmt beim abspeichern. Außerdem ist der Kompressor so kompakt, daß er in den Kofferraum passt. Falls die Druckkontrolle im Display an geht, kann man ganz schnell kontrollieren, welches Rad es ist. Hochwertige Systeme zeigen den Druck von jedem Rad im Display an. Reifen Verschleiß und Luftdruck ist eine Sache die etwas vernachlässigt wird. Für kleines Geld, großen Nutzen.