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I bought it because I was looking for a bandsaw for my woodcarving sculptures.I was undecided between the Basa1 and the HBS261 model, then I chose the smaller (and cheaper) model since I have to use it in the studio and I was looking for something not too bulky to have in the room.At the end it was an amazing choice, I spent just 30/45 minutes to understand how to assemble the machine and changing the supplied blade, and then it worked very very well.I was really surprised when I saw the clean and precise cut, I use mostly kind of woods like Swiss stone pine and linden, so really soft woods and I didn't had any kind of problem cutting them.In any case, I highly recommend it if you are looking for an excellent machine for your woodworking work.
Ich war verunsichert, weil hier von zwei verschiedenen Versionen die Rede ist, einmal eine mit Aluminium-Guß-Tisch, bei dem das Lineal abnehmbar ist und bei dem der Anschlag auf nur einer Seite befestigt ist, und einmal mit einem Blech-Tisch mit integriertem Lineal und beidseitig befestigtem Anschlag (letzterer ist anscheinend aktuell auf den offiziellen Photos abgebildet, wurde mir aber nicht geliefert).Die warnenden Rezensionen sind vom z.B. Meine Säge, die ich Januar 2020 gekauft habe hat eine Anleitung, die auf 09/2018 datiert ist, es ist also wohl sicherlich ein neueres Modell als das von anderen bemängelte und sie entspricht anscheinend den alten Abbildungen (die jetzt nicht mehr da sind), hat also den Guß-Tisch usw. vom November 2018 und zweimal von Oktober 2018. Möglich, dass der Blech-Tisch also nur kurzzeitig verkauft wurde und die Änderung dann rückgängig gemacht worden ist, ich weiß es nicht.Die Bilder scheinen also aktualisiert worden zu sein, man sieht jetzt den zweiseitigen Anschlag (mit dem schwarzen Kunststoff-Griff), ich habe aber den einseitigen mit Metall-Griff. Auch ist auf den Bildern ein festverbautes Lineal zu sehen, bei mir ist es aber (wie bei einigen Kundenbildern) abnehmbar. Welche Variante aber besser ist, kann ich garnicht sagen, auch der Anschlag mit Metallgriff ist aufgrund der einseitigen Befestigung leicht wackelig, aber man kann theoretisch eine simple Klemmzwinge an das andere Ende setzen, um es noch stabiler zu machen. Überhaupt bewegt sich der gesamte Tisch relativ stark wenn man den Griff herunterdrückt.Jetzt konkret zum Gerät: Da ich keine Erfahrungen mit ähnlichen Sägen habe kann ich dazu eigentlich nicht viel sagen. Auch habe ich es erst wenig benutzt, dabei hat es aber schöne Schnitte gemacht. Zu kritisieren wäre eventuell die Anleitung, was aber nicht zum Punktabzug führt. Das "Problem" ist, dass man sie nicht von vorne nach hinten lesen darf, da die Punkte im Aufbau mehrfach in unlogischer Reihenfolge stehen. Dazu Beispiele:"9.1: Sägetisch montieren""9.6.2 Unteres Stützlager einstellen -> Sägetisch analog 9.1 in umgekehrter Richtung demontieren"Hier habe ich mir gedacht: Warum stellt man dann nicht die Stützlager vorher ein!? Zumal das montieren und korrekte Einstellen des Tischs auch viel Aufwand verursacht. Tatsächlich ist das Abbauen des Tisches aber garnicht nötig, es reicht ihn mit der entsprechenden Funktion schräg zu stellen! Dann kommt man sowohl mit einem 10er-Schraubenschlüssel an die Halterung des unteren Stützlagers, als auch an die Führungsrollen, bei denen im Punkt 9.6.4 ebenfalls der Tisch demontiert werden soll.Im Kapitel 9.1 soll übrigens das Gehäuse geöffnet und später wieder geschlossen werden, was zur Montage des Tisches völlig unsinnig ist, es wird dort in keinem Wort irgendwas innerhalb des Gehäuses getan. Bei anderen Kapiteln ist es häufig so, dass am Ende das Gehäuse geschlossen werden, am Anfang des nächsten Kapitels als erster Punkt dann das Gehäuse wieder geöffnet werden soll – man sollte also immer schon weiterlesen, bevor man einen Arbeitsschritt überflüssigerweise durchführt.Als weiteren Fehler sehe ich das Einstellen der Führungsrollen: Zuerst werden die beiden Stützlager (also die Lager, die Kontakt mit der schmalen Seite des Sägebandes haben können) auf den richtigen Abstand eingestellt (Punkt 9.6.1 oben u. 9.6.2 unten). Anschließend wird jeweils die komplette Halterung nach vorne oder hinten versetzt (9.6.3 u. 9.6.4), damit sich die seitlichen Lager knapp hinter den Sägezähnen befinden, dabei bewegen sich aber wieder die hinteren Stützlager mit, so dass deren Einstellung wieder völlig verkehrt ist. Man muss es also umgekehrt machen! Am Ende der beiden letztgenannten Abschritte steht dann sogar "Gegebenenfalls Stützlager nachstellen", dem Anleitungsschreiber war also bewusst, dass die Stützlager sich an der Halterung befinden ;-)Noch ein kleiner Kritikpunkt: Auf der Verpackung steht auf jeder Kartonseite groß "Professional", in der Anleitung steht aber ganz zu Anfang "Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden". In welchen Kategorien außer den drei genannten könnte eine Person denn sonst professionell aktiv sein!?Zum korrekten Einstellen des Tischs soll man übrigens einen 90 Grad Winkel verwenden, den man an das Sägeblatt hält. Solch ein Winkel ist aber nicht mitgeliefert. Auch das in den Bildern gezeigte Teil mit dem man das Werkstück schräg zuführen (Querschneidlehre) kann ist bei meiner Säge nicht dabei gewesen (was vielleicht daran liegt, dass es unterschiedliche Ausführungen gibt). Um den Tisch festzuschrauben (bzw. um genau zu sein so auszurichten, dass das Sägeblatt genau mittig verläuft, was nicht unbedingt nötig ist falls es ab Werk ungefähr korrekt eingestellt ist) benötigt man außerdem eine Schraubendreher für 10er-(Außen)-Sechskantschrauben, da die Schraubenköpfe zu weit nach innen versetzt sind um sie mit dem mitgelieferten Schraubenschlüssel zu erreichen.Was ein wenig nervig ist, ist das umständliche Öffnen des Gehäuses. Oben muss man mit einem Imbus-Schlüssel um ca. 90 Grad drehen, unten ist aber ein Drehknauf, durch den eine Schraube gedreht wird, die man gefühlt 10-20 Mal drehen muss bis es auf geht. Besser wäre gewesen, an beiden Seiten einen Werkzeug-losen Verschluss ohne langwieriges Drehen zu haben. Am unteren Ende scheint übrigens ein Schalter zu sein, der dafür sorgt dass der Motor nur dann läuft, wenn das Gehäuse dort vollständig geschlossen ist.Abgesehen davon macht das Gerät einen guten Eindruck, auch wenn Tisch und Anschlag ein wenig wackelig sind. Für den Staubsaugeranschluss gibt es keine Adapter, mein Sauger passt nicht, daher werde ich einen drucken müssen. Die Lautstärke ist meiner Meinung nach relativ gering, ich vermute dass der in der Anleitung geforderte Ohrschutz eigentlich nicht unbedingt nötig wäre.Speziell für dieses Modell habe ich mich wegen der hohen Schnitthöhe, die bei der Preisklasse soweit ich weiß unerreicht ist, sowie natürlich dem geringen Preis. Die Erwartungen wurden bisher voll erfüllt.
Für eine Privatperson ist die Bandsäge mit Sicherheit brauchbar, ein Kenner des Fachs wird sich aber mit Sicherheit etwas preislich höherwertiges zu legen. Mit dem Teil braucht man schon ein wenig Übung, und ich würde mir persönlich eine größere Auflage wünschen. Der Paralellanschlag funktioniert, hätte ihn aber in besserer Qualität erwartet.
was darf man für schlappe 150 Euronen denn erwarten?Zumindest eine Bandsäge, die sägt – und das möglichst gerade (oder in Kurven wenn man das will).Für besagte 150 Teuronen habe ich eine Bandsäge geliefert bekommen, die zu 90% fertig aufgebaut war.Schonmal gut…10% waren: Einbau des Sägetischs, Ausrichtung des Sägebandes, Einstellung des Sägebandes, Ausrichtung des Sägetischs, Montage und Ausrichtung des ParallelanschlagsKlingt nach wenig – ist aber ganz schön aufwendig!Einbau Sägetisch: eigentlich unproblematisch – bis auf die 4. diese können vielschichtig sein.1. Schraube – das war ganz schön "fummelig".Ausrichtung des Sägebandes: erstmal festziehen (wie stark?), dann mit Schlosserwinkel (guaranteed square) die Rechtwinkligkeit zum Sägetisch überprüfen, dann Lauf des Bandes an den Begrenzerrollen prüfen (0,5mm) – viel zu viel; Lauf des Sägebandes auf den Rollen prüfen (nicht in der Mitte, sondern "leicht" daneben (damit die geschränkten Zähne nicht gequescht werden, dann Lauf des Sägebandes an den oberen und unteren Führungskugellagern prüfen (0,5mm – viel zu viel), dann Neigungswinkel der oberen und unteren Umlenkrollen prüfen (damit das Sägeband nicht "abspringt"…)Mehrfach von Hand die Fürhrungsrollen drehen – sofern man "Schleifgeräusche" hört, nach der Ursache forschen… falscher Winkel obere Führungsrolle, dito. untere Führungsrolle2. falsche Distanz OBERE Begrenzungskugellager (seitlich und hinten – insgesamt 3)3. falsche Distanz UNTERE Begrenzungskugellager (seitlich und hinten, ebenfalls 3)(Frage: warum sind diese Kugellager eigentlich horizontal zum Bandlauf angeordnet und nicht wie bei (Profi-)Maschinen vertikal zum Bandlauf, so dass sie mitlaufen könnten bei Bandkontakt?)4. falsch montiertes Sägeband (z.B. läuft HINTER dem/den Begrenzungskugellager(n) – war bei meiner Säge der Fall)5. falscher Umlenkrollen-Winkel (Band läuft nicht in der Mitte, sondern (zu) weit aussen /innen6. Band-Spannung zu gering (welche ist richtig?)etc. etc.schaut einfach in die Betriebsanleitung – dann wird euch evtl. klar was für eine Mimose ihr euch zugelegt habt.Ich habe mit der Einrichtung und dem Einmessen ca. 1/2 Tag verbracht.Die nächste Baustelle ist die Installation und Ausrichtung des Paralellanschlags…Die Skala der mir gelieferten Säge war/ist eigentlich komplett unbrauchbar – entweder es stimmt die linke Seite (die wichtigere) – oder es stimmt die rechte Seite.. ich habe es NICHT hinbekommen, BEIDE Seiten "zu Nullen". Dazu kommt, dass mein Parallelanschlage total schwergängig ist (auch Maschinenfett hat nicht geholfen). Er klemmt bereits wenn er nur "unten" liegt (also noch garnicht festgesetzt ist).Außerdem läuft mein Parallelanschlag nach dem Feststetzen "nach hinten" und "oben" aus und ich habe noch kein Mittel gefunden, das zu unterbinden. Folge: alle am Parallelanschlag geführten Schnitte sind falsch….Daher kann ich diese Maschine aktuell lediglich für grobe Zuschnitte nutzen aber ich habe sie ja auch erst ein paar Tage…Ansonsten: alle Bohrungen haben gepasst; alle Teile waren vorhanden; der Tisch konnte winklig (90 Grad) zum Blatt ausgerichtet werden.A pro pos Tisch: der ist so rauh/stumpf, dass ich manchmal stecken bleibe oder keine gleichmäßige Führung hinbekomme (besonders bei Querschnitten in langem Material). Nun ja, die Maschine ist neu -ggfs. kann man das mit etwas Politur/Polieren verbessern…OK, ich habe keine Profi-Ansprüche, aber ein am Parallelanschlag geführter Schnitt sollte schon "im Winkel" sein und ruckfrei obendrein.Ansonsten: nach diversen Einstellungen läuft die Maschine relativ ruhig und das mitgelieferte Band schneidet weitgehend ausrissfrei. Auch der Sägestaub hält sich in Grenzen, ist allerdings Band- und Material-abhänig. Eine Absaugeinrichtung gibt es ebenfalls, für 35mm (Standard Staubsauger) oder größere Absaugdurchmesser.Alle benötigten Teile waren enthalten; das Handbuch allerdings wäre m.E. verbesserungswürdig.Fazit: für den Preis eine eigentlich richtig gute Maschine (wenn man etwas Kenntnis hat) – 5 Sterne alsoNachtrag 13.02.2024:Ich habe nun einige längere Schnitte durchgeführt. Rechtsseitig und linksseitig bei jeweils auf die Materialstärke eingestellte Bandführung und angeschlossener Absaugung am 35er Stutzen. Und gewartet bis die Säge ihre volle Laufgeschwindigkeit hat.5mm Multiplex – sauber und gerade, kaum Ausriss und wenig Staub. Geht an beiden Seiten.10mm Multiplex – na ja, musste schon ganz genau auf die eingezeichnete Sägelinie achten. Geht an beiden Seiten, bei Linksanschlag etwas besser… warum weiß ich bislang nicht.20mm Multiplex – sehr problematisch; Band wandert ziemlich aus; Säge bleibt mehrfach stecken und stoppt. Grund weiß ich bislang noch nicht… Könnte mehrere Gründe haben: Motorleistung zu schwach, Bandspannung zu niedrig und ????P.S. Zum Problem mit dem Parallelanschlag: Glaube, nun doch einen Weg gefunden zu haben! Der Feststellkorpus hat ein kleines Loch – mit einer Taschenlampe reingeleuchtet und eine Inbusschraube gesehen. Einen passenden (ich meine es war ein 3er) langen Inbus Schlüssel eingesetzt, diese Schraube gelöst und den Gleitkörper bei fixiertem Anschlagarm (direkt am Sägeblatt anliegend – also in der Null-Position) mit einem Belzerit Hämmerchen mit LEICHTEN Schlägen auf die Null-Anzeige "getrieben". Jetzt passt die Anzeige weitestgehend. Werde gelegentlich mal schauen ob ich das noch etwas besser hinbekomme. Bei dieser Aktion ist mir eine durchsichtige Plastikmasse entgegengekommen – seitdem gleitet der Anschlagkorpus wesentlich besser und wandert beim Festsetzen auch nicht mehr so krass aus. War da evtl. doch noch irgendeine Folie auf der Innenseite des Korpus? Habe ich nicht erwartet und hatte ich daher auch nicht überprüft… Bleibende Kritik am Parallelanschlag: Feststellmechanismus nur an der Bedienerseite – ist hinten frei, aber trotzdem einigermaßen fest.Ich werde mir also jetzt erstmal ein paar Bänder kaufen und das mitgelieferte einmal "so richtig anknallen" und nochmals 20er Multiplex und dann auch mal Vollholz längs und quer schneiden.Bei exorbitant guten sowie schlechten Ergebnissen werde ich ggfs. nochmals berichten.Ich hoffe, meine ausführlichen Schilderungen helfen dem einen oder anderen "Bandsäge-Erstbesitzer".