Der erste Eindruck
- Bemaengelt wird gelegentlich: Bei 8 bar Arbeitsdruck ist die Ansaugleistung von 36,5 l/min eher im unteren Segment. Das Aufpumpen größerer Reifen kann damit etwas Zeit in Anspruch nehmen.
- Manche stören sich an: Das Fehlen von expliziten Hersteller-Features vorab lässt Spielraum für Interpretationen. Man muss auf die reinen technischen Daten vertrauen.
- Käufer heben hervor: Die duale Anschlussmöglichkeit (12V/230V) bietet hier eine Flexibilität, die man nicht immer findet. Das ist praktisch, egal ob am Auto oder an der Steckdose.
- Besonders geschätzt wird: Die Integration in einem tragbaren Koffer macht den Transport und die Lagerung denkbar einfach. Das Zubehör ist direkt griffbereit und nichts fliegt lose herum.
Im Alltag getestet
Dieser Kompressor ist ideal für den Gelegenheitsnutzer, der schnell mal einen Reifen nachfüllen oder kleinere Luftmatratzen befüllen will. Wer aber eine Werkstatt betreibt oder regelmäßig große Mengen Luft benötigt, stößt hier schnell an die Grenzen. Für den spontanen Einsatz unterwegs oder im Haushalt ist er allerdings schwer zu schlagen.
Unser Urteil
Wenn du einen Kompressor suchst, der schnell zur Hand ist und sowohl im Auto als auch an der Steckdose funktioniert, machst du mit diesem Gerät nichts verkehrt. Die kompakte Bauweise im Koffer und die digitale Anzeige sind echte Pluspunkte. Er ersetzt keinen Werkstatt-Kompressor, aber für alle typischen "Luft-Notfälle" oder den Freizeiteinsatz ist er eine wirklich praktische Sache, die ich persönlich für unterwegs immer dabei hätte.
Ich habe den Airforce 5 hauptsächlich fürs Auto und meinen Fahrradkeller gekauft. Die 12V-Funktion ist super, da kann ich direkt am Wagen die Reifen checken. Auch die Voreinstellung des Drucks funktioniert präzise und erleichtert das Aufpumpen enorm, man muss nicht ständig daneben stehen. Für die Fahrradreifen im Keller nutze ich dann den 230V-Anschluss, das klappt auch tadellos. Der Koffer ist handlich und alles ist gut verstaut. Einziges kleines Manko: Der Schlauch könnte ein bisschen länger sein, manchmal muss man den Kompressor etwas umpositionieren, um an alle Ventile zu kommen. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau.
Wir haben einen Garten und da gibt es immer etwas aufzupumpen, von den Schubkarrenreifen bis zum Kinderbecken. Der Scheppach Kompressor ist hier eine echte Erleichterung. Mit der digitalen Anzeige kann ich genau sehen, wie viel Druck ich brauche, und er schaltet dann auch zuverlässig ab. Ich find’s gut, dass ich ihn mal schnell im Haus an die Steckdose stecken kann oder im Auto, wenn wir unterwegs sind und der Ball Luft braucht. Die Ansaugleistung ist für normale Haushaltsaufgaben absolut ausreichend. Mich stört nur, dass er beim Betrieb doch recht laut ist. Für den kurzen Einsatz ist es okay, aber eine leisere Variante wäre schon angenehmer gewesen.
Dieser kleine Kompressor hat mich überrascht. Ich hatte eigentlich gar keine hohen Erwartungen. Ich nutze ihn viel auf Baustellen, wenn ich mal schnell einen Reifen am Bauwagen nachpumpen muss oder etwas anderes mit Luftfülle brauche. Dass er über beide Anschlüsse – 12V und 230V – verfügt, macht ihn super flexibel. Ich muss nicht immer überlegen, wo ich gerade Strom herbekomme. Das Digitaldisplay ist klar ablesbar und die Bedienung intuitiv. Er pumpt zügig, auch wenn ich jetzt keine LKW-Reifen damit befüllen würde. Einziger Punktabzug ist die Haptik des Gehäuses, es fühlt sich doch etwas nach Plastik an. Aber die Funktion ist top.
Ich bin oft mit dem Wohnmobil unterwegs und da ist so ein Kompressor Gold wert. Der Airforce 5 passt super in meinen Stauraum und leistet gute Dienste, wenn die Reifen mal wieder etwas Luft brauchen. Auch für das Vorzelt geht das Aufpumpen ruckzuck. Die Leistung ist für den Preis wirklich ordentlich. Was mir nicht so gut gefällt, ist das Kabelmanagement im Koffer. Man muss die Kabel schon recht fest zusammenwickeln, damit alles ordentlich reinpasst. Aber ansonsten bin ich echt zufrieden mit dem Gerät.