Was die Bewertungen sagen
- Punkt der Diskussion: Bei Maschinen dieser Preisklasse geht es oft darum, wie stabil die Konstruktion im Dauereinsatz ist. Das Untergestell und die Tischverbreiterungen sind da ein wichtiger Faktor, damit beim Sägen nichts wackelt.
- Positiv faellt auf: Zwei Sägeblätter direkt dabei zu haben, ist für den Start super. Da muss man nicht gleich losrennen und ein zweites Blatt kaufen, wenn das erste mal stumpf wird oder man einen anderen Schnitt braucht.
- Was gelegentlich fehlt: Bei 2000W Leistung und 85mm Schnitthöhe würde man sich vielleicht noch ein paar detailliertere Angaben zur Präzision oder zur Handhabung wünschen. Gerade bei der Einstellung von Winkeln ist das wichtig.
- Ein Nachteil kann sein: Wenn man viel mit langen Werkstücken arbeitet, ist die Tischgröße mit Verbreiterung zwar ordentlich, aber die Stabilität der Verbreiterungen selbst kann bei hohem Gewicht eine Rolle spielen. Das muss man im Auge behalten.
Fuer wen lohnt sich das?
Diese Säge ist was für den ambitionierten Heimwerker, der hin und wieder größere Bretter zusägen muss und dafür nicht gleich ein Vermögen ausgeben will. Wer aber täglich über Stunden präzise Serienschnitte machen muss, wird hier an die Grenzen stoßen – dafür ist sie nicht gemacht.
Werkking sagt
Mal ehrlich, für 150 Euro inklusive zwei Sägeblättern und Untergestell kriegst du hier eine ganze Menge Maschine. Klar, das ist kein Präzisionsgerät für den Möbelbauer, aber für den gelegentlichen Zuschnitt im Hobbykeller oder auf der Baustelle, wo es nicht auf den letzten Zehntel Millimeter ankommt, macht die Scheppach ihren Job. Die 2000 Watt Leistung ziehen dir locker durch die gängigen Hölzer und die 85mm Schnitthöhe reichen für die meisten Kanthölzer. Wenn du also eine solide Einstiegssäge suchst und keine Wunder erwartest, kannst du hier erstmal gut loslegen.
Zuverlässig, standfest, für längere Arbeiten geeignet, massiv. Gute Sägeblätter. Guter Werkzeugbau, wertig. Relativ laut, aber das sind andere Sägen auch. Präzises Sägen möglich.
Meine alte Säge hat den Geist ausgegeben und so brauchte ich also eine neue. (so hat man im Notfall noch ein paar Ersatzteile auf Lager) .Zusammenbau war unkompliziert, man muss halt mit Werkzeug umgehen können, sonst ist man verloren, aber für mich kein Problem. Da die Sägen in diesem Preissegment irgendwie doch alle gleich sind, habe ich mich halt entschieden, mir die gleiche nochmals zu holen. Habe sie nun die ersten Stunden in Gebrauch und ja, sie tut, was sie tun soll….Holz schneiden. Natürlich mit der entsprechenden Geräuschentwicklung, aber wozu gibt es entsprechenden Gehörschutz-Kopfhörer, welche ich bei diesen Arbeiten generell nutze.Alles in Allem ein gutes Teil, würde ich mir auch ein 3. mal kaufen (hoffentlich hält sie ewig).
Für Holzarbeiten an einem Ferienhaus habe ich mir diese Tischkreissäge gekauft. Wie meistens bei solchen Produkten ist die Aufbauanleitung eine Katastrophe, alles winzig mit schlechten Abbildungen, ich weiß nicht, warum das immer so sein muss. Ich nehme an, sie erfüllt nicht die Profi-Ansprüche eines Tischlers, aber für den Hobbybastler erfüllt sie mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis sehr gut ihren Zweck. Mit halbwegs technischem Verständnis bekommt man das trotzdem in einer halbwegs vernünftigen Zeit hin. Zum Schluss blieb eine einzelne schwarze Schraube übrig, die weder auf der Anleitung stand noch irgendwie für irgendwas brauchbar war. Keine Ahnung, für was die gedacht ist. Das Arbeiten mit der Säge macht Spaß, der Motor hat ordentlich Kraft und zieht mühelos durch. Die Säge steht sehr stabil und lässt sich zu zweit mühelos tragen. Es gibt folgende Kritikpunkte: Die Auflagefläche ist etwas rauh, sodass das Holz manchmal haften bleibt und ruckartig nachgeschoben werden muss. Der Sägeblattschutz erfüllt lhöchstens dann seinen Zweck, wenn es nicht auf genaues Schneiden ankommt. Er verdeckt eventuelle Anzeichnungen und man sieht nicht mehr, wo entlang man schneiden muss. Ich habe ihn letztendlich abgebaut, was ja auch nicht der Sinn sein kann.