Der erste Eindruck
- Ein Nachteil kann sein: Wer bisher eher auf breitere Klingen gesetzt hat, braucht hier eventuell eine kurze Eingewöhnung an die schmale Form.
- Fuer viele ueberzeugend: Die Hardcase-Verpackung, denn damit liegen die Klingen nicht lose herum und sind geschützt. Das ist in der Werkzeugkiste oder im Werkstattwagen Gold wert.
- Was gelegentlich fehlt: Ohne weitere Herstellerangaben zu Material oder Schliff bleibt zunächst unklar, wie die Standzeit im Vergleich zu anderen Klingen ausfällt.
- Immer wieder erwaehnt: Die Passgenauigkeit für das LC390B, was bei Ersatzklingen natürlich absolut entscheidend ist. Man steckt sie ein und es sitzt.
Im Alltag getestet
Diese Box richtet sich klar an Anwender, die bereits mit dem Tajima LC390B arbeiten und ihren Vorrat an scharfen Klingen effizient auffüllen möchten. Für jemanden, der ein anderes Cuttermesser besitzt oder generell breitere Trapezklingen bevorzugt, sind diese schmalen Ersatzklingen nicht die erste Wahl.
Unser Urteil
Die Tajima Ersatzklingen sind eine vernünftige Sache, wenn du das passende Messer dazu hast. Fünfzehn Stück in der schützenden Box sind eine gute Menge für den regulären Gebrauch, da hast du erstmal Ruhe. Ich würde sie immer wieder nehmen, wenn es darum geht, nicht ständig nach losen Klingen suchen zu müssen – das Hardcase macht den Job sofort einfacher und verhindert, dass die scharfen Kanten anderweitig Schaden nehmen. Lohnen tut sich das vor allem, wenn präzise Schnitte gefragt sind und du dich auf die Schärfe verlassen können musst.
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