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Bosch Home and Garden Exzenterschleifer PEX 220 A (220 Watt, im Karton)

Bewertet mit 4.67 von 5, basierend auf 3 Kundenbewertungen
(4 Kundenrezensionen)

Ursprünglicher Preis war: €79,99Aktueller Preis ist: €54,99.

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Der Bosch PEX 220 A ist ein kraftvoller Exzenterschleifer, der sich durch eine hohe Abtragsleistung auszeichnet. Dennoch ist das System von Bosch so handlich, dass es sich auch für „knifflige“ Schleif- und Polierarbeiten einsetzen lässt, etwa an schwer zugänglichen Stellen oder bei Flächen mit Rundungen.

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Hersteller‎Bosch
Artikelnummer‎PEX 220 A
Produktabmessungen‎1 x 1 x 1 cm; 1,2 Kilogramm
Batterien‎1 Unbekannt Batterien erforderlich.
Modellnummer‎PEX 220 A
Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt)‎Nein
Farbe‎Grün
Stil‎PEX 220 A
Antriebsart‎Handbetrieben
Volt‎230 Volt
Watt‎18 Watt
Anzahl der Packungen‎1
Anzahl der Teile‎1
Körnung‎80
Steckerformat‎Type C 2Pin
Spezielle Eigenschaften‎Beste Ergonomie und bequeme Handhabung bei Ein- un
Lieferumfang‎Bosch Exzenterschleifer PEX 220 A
Batterien inbegriffen‎Nein
Batterien notwendig‎Nein
Artikelgewicht‎1,2 Kilograms

Info zu Bosch Home and Garden Exzenterschleifer PEX 220 A

  • Der Exzenterschleifer PEX 220 A von Bosch – Das Einstiegsgerät für perfekte Ergebnisse
  • Durch die kompakte und leichte Bauweise des Exzenterschleifers wird ein müheloses Arbeiten ermöglicht
  • Der Schleifblattwechsel des Exzenterschleifers gestaltet sich durch den Klettschleifteller äußerst einfach und bequem
  • Das Bosch Micro-Filtersystem sorgt für ein nahezu staubfreies Schleifen
  • Lieferumfang: PEX 220 A, Bosch Microfilterbox, Schleifblatt (3165140327879)

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4 Rezensionen für Bosch Home and Garden Exzenterschleifer PEX 220 A (220 Watt, im Karton)

4,7
Basierend auf 4 Bewertungen
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4 Sterne
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  1. Vorneweg muss ich sagen, ich nutze den Schleifer wirklich nur in der Hobbywerkstatt. Durch leichten Anpressdruch erreicht man mit dem Gerät sehr gute Ergebnisse und ein ordentliches Schleifbild. Hierbei schleife ich ab und an mal ein Brett ab oder nutze den Schleifer um meinen kleinen, selbstgebauten Bastelprojekten eine feine Oberfläche zu verpassen.Ebenso habe ich vor Kurzem einige meiner Fenster abgeschliffen, um diese neu zu lackieren.In allen genannten Einsatzzwecken hat der Schleifer ganze Arbeit geleistet und ich bin mit alles Ergebnissen mehr als zufrieden.Allerdings sollte ebenso erwähnt werden, dass ich keinerlei Vergleich zu anderen Geräten habe, da dies mein erster Exzenterschleifer ist.Kaufgrund waren für mich die guten Rezensionen und vor allem der, meiner Meinung nach, recht günstige Preis für eine Maschine eines großen und namhaften Herstellers.Die Handhabung des Geräts ist sehr gut. Trotz des Staubfilters trage ich beim Schleifen einen Atemschutz, da der Filter bzw. Auffangbehälter natürlich nicht 100% des Schleifstaubs einfangen kann. Dennoch erfüllt dieser seinen Zweck sehr gut und hält einen Großteil des Staubs zurück.Ich möchte den Exzenterschleifer nicht mehr missen. Man bekommt für wenig Geld ein gutes Gerät mit großem Namen, das in keiner Hobbywerkstatt fehlen sollte. Für kleine und gelegentliche Arbeiten wird man mit dem Schleifer auf jeden Fall glücklich. 5 Sterne!

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  2. Obwohl ich die schweren Bosch GEX 150 Turbo, GEX 125-150 AVE, Metabo SXE 450 Turbo, und die leichten Makita BO 5041 und DBO 180 (18 V-Akkugerät) habe, trenne ich mich von diesem Gerät nicht, das ich bei online Mitte Dezember 2012 für 55,98 Euro gekauft habe, weil es streckenweise ziemlich nützlich ist.Heute ist das Gerät mit 49 Euro rd. Es gibt andere, gute, kompakte Geräte, aber sie haben mehr Ausstattung und kosten mehr als das Doppelte.Der PEX 220A ist ein preiswertes Einstiegsgerät, sehr kompakt, sehr leicht (ca. 7 Euro günstiger und wegen des geringen Preises für alle, die ein sehr einfaches Gerät mit primitiver Ausstattung für kleineren Schleifarbeiten zwischendurch genau das Richtige. 1,4 kg) mit 220 W-Motor = ca. 140 W Abgabeleistung, nutzt Klett-Schleifscheiben mit immerhin 125mm und hat eine feste Drehzahl von 12.000 U/Min., was die Anwendungsbereiche einschränkt: Bei der hohen Geschwindigkeit fallen z.B. Auto-Polieren und Wärme-empfindliche Materialien wie Plexiglas und ABS aus.Der schwache Motor geht auch bei schweren Aufgaben leicht in die Knie und das Zubehör-Angebot ist begrenzt, aber mit weniger als 50 Euro ist man dabei und erzielt mit ein wenig Erfahrung gute Ergebisse, die sich von einem Profi-Gerät der 500 Euro-Klasse nicht unterscheiden. Man muß nur mehr scheiben wechseln, verschieden Körnungen verwenden, sich mehr Mühe geben und rd. 3-4 Mal mehr Zeit investieren, aber es geht und das ist für Heimwerker, die nur 2-3 Mal im Jahr etwas schleifen, das was am Ende zählt.Profis, Lackierer und Sanierer werden natürlich dieses Teil nie anfassen und wenn man was Grösseres vor hat, wie eine Gebäude-Sanierung, grosser Umbau oder eine neue überdachte Terasse, muß man damit rechnen, dass der PEX220A das Richtfest nicht erlebt.Aber das kann auch mit sehr teueren Maschinen auch passieren: Mein größter Bosch blau-Schwingschleifer brannte nach ca. 40 Stunden aus und Bosch verweigerte die Reparatur, aber das ist eine andere Geschichte.Trotz dieser Einschränkungen hat dieses Gerät seine Daseinberechtigung, weil es ein Ein-Hand-Gerät ist und durch sein leichtes Gewicht kann man damit relativ bequem über Kopf arbeiten und sich mit der andere Hand an der Leiter oder woanders halten. Das Kabel und die Verlängerung stehen zwar im Weg, können sich manchmal lösen und nerven, aber beim ähnlich leistungsfähigen Makita DBO 180 (mit 3 Gänge) muß der Akku mehr oder weniger alle halbe Stunden gewechselt werden, auch die 3,0 und 4,0 Ah und man muß sie auch zwischendurch laden.Auf lange Sicht, sollte man mehrere Geräte anschaffen: Ein kräftiges 150mm-Gerät mit geregelte Drehzahlen, ein mit 18 V-Akku und einstellbare Drehzahlen um überall mal schnell schleifen und polieren zu können und ein kleines und preiswertes Gerät als Mädchen für Alles, eben dieses PEX 220A. Ausserdem, Bosch-Geräte gehen schon unerwartet kaputt und es ist gut wenn man am Wochenende auf Ersatz zugreifen kann..Wenn das Budget nur 1 Gerät erlaubt, dann würde ich eher zum (mit Koffer) doppelt so teueren PEX 400 greifen, der mit 350 W und regelbare Drehzahlen schon deutlich mehr (bzw. Alles) kann. Der PEX 220A ist in meinen Augen nur das fünfte Rad am Wagen, in meinem Fall sogar eher das sechste Rad, nach den beiden GEX 125-150 und 150 Turbo, den Metabo SXE 450 und die beiden Makita DBO 180 und BO 5041.Aber wenn ich ein Einhand-Gerät und volle Drehzahlen brauche, dann rückte es in der ersten Reihe.Wenn Sie mal irgendwann die Absicht haben das Auto zu polieren, dann vergessen Sie das PEX 220 A und nehmen Sie lieber eine preiswerte Poliermaschine mit 230mm-Teller oder gleich ein Exzenterschleifer mit 150mm-Teller.wie meine beiden Bosch GEX oder mein Metabo GXE 450 Turbo.Die Winkelschleifer mit regelbare Drehzahlen Metabo WEV 10-125 Quick, Makita GA5040 CZ1, Bosch GWS 7-115E machen es auch wenn man damit umgehen kann und die richtigen Polierschaum-Teller und Lammfell-Überzüge benutzt. Der Bosch GWS 13-125 CIE soll auch gut sein, aber ich kann dazu nichts sagen, weil ich ihm nicht habe.EXCENTER- vs SCHWING- vs WINKELSCHLEIFER usw.Exzenterschleifer bringen prinzipiell bessere Ergebnisse als Schwingschleifer und ich würde aus heutiger Sicht nicht empfehlen das Schwergewicht der Investitionen auf Schwingschleifer zu setzen. Ein einziges Schwingschleifer reicht normalerweise in einem Heimwerkerleben aus, weil man braucht sie wirklich nur um bei Schubladen, Schränke etc. in die Ecken zu kommen (Exzenterschleifer aufgrund der runden Schleifplatte kommen nämlich nie in die Ecken). Über 10 Jahren betrachtet, nutze ich zu 90 % Exzenterschleifer .und 10% Schwingschleifer. Dabei beziehe ich mich u.a. auf einen kompletten Umbau von 2 Stockwerken a 130 qm mit Fußböden, Wände, Decken etc. einschl. unzählige Einbauschränke und sogar die Schreibtische.Leider muß man sich bei Schwingschleifer entscheiden zwischen- einerseits Wirtschaftlichkeit, Leistung und Komfort aber Unhandlichkeit eines teueren Bosch GSS 280 AVE mit 115mm breiten Schleifblättern- und Handlichkeit eines preiswerten Bosch GSS 23 AE mit 93mm breiten schleifblättern.Wenn man viele grossen Flächen bearbeiten möchte, ist der Schwingschleifer Bosch GSS 280 AVE die richtige Wahl, weil man preiswertes 50-m-Rollenpapier in 115 mm Breite mit einem einzigen Schnitt schneiden kann und die Löcher mit der Plastik-Lochplatte, die z.B. mit dem GSS 23 AE mitgeliefert wird, mit einem Handgriff stechen. Günstiger geht es nicht. Nur das Teil kostet um die 300 Euro und man muß eine Menge qm schleifen, bis es sich amortisiert. Ausserdem ist es zu schwer um an Wänden und Decken damit zu arbeiten, aber bei Planflächen ist er extrem effizient und komfortabel.Ich habe den preiswerteren GSS 23 AE und muß die 115mm Schleifblätter auf 93mm zusätzlich in der Breite schneiden, weil ich damals 6 unterschiedlichen Rollen a 50 m für meinem Bosch-blau-Schleifer (der brannte) besorgt habe.Inzwischen gibt es Rollen in 93mm Breite in kürzen 5m Länge, so daß bei Anschaffung eines 93mm-Schwingschleifers, man in dem Genuß der preiswerten selbstgemachten Schleifscheiben kommt.Um die Schwäche des Exzenterschleifers in den Ecken zu kompensieren, kann man auch auf einem Multitool bzw. Fein Multimaster zurückgreifen, aber im Endeffekt, wenn man sich für nur ein Gerät entscheiden muß, ist der Exzenterschleifer das nutzlichere Gerät und ist i.d. R. auch preiswerter.Ein Multitool kann vieles, aber keine Flächen und ist in vieler Hinsicht eher ein Spielzeug als ein Werkzeug.Eine andere Ersatzmöglichkeit ist die Benutzung eines Winkelschleifers mit Drehzahlregelung, oder einer Bohrmaschine.Mit 700 bis 1.700 W schaffen diese Gerät natürlich viel mehr, aber mit Brandgefahr für Holz und Metall und Schmelzgefahr für Plexi und Kunststoffe.Damit kommt man auch ans Ziel, aber das ist ziemlich gefährlich für das Material wegen der Kraft (die i.d.R. über 1 PS liegt), der extrem hohen Drehzahlen, der Kreisbewegung ohne Exzenter, des hohen Gewichtes von ca. 2,5 kg aufwärts und der schwierigeren Führung . Ist also nur für Könner mit viel Erfahrung.Bandschleifer sind eine feine Sache, vor allem wenn sie festmontiert sind, um Kanten gerade zu schleifen, Messer oder Beil zu schärfen etc. Ihre Benutzung freihändig ist sehr, sehr schwierig und ich rate davon ab, wei man in Werksück in Sekundenbruchteilen ruinieren kann. Auch das Bandwechsel ist bei Festeinbau etwas umständlich weil man das Gerät von der Halterung jedesmal lösen muß und die Bänder sind ausserdem sehr teuer weil sehr robust. Auf lange Sicht kommt man in der Werkstatt an der Anschaffung eines Bandschleifers nicht herum, aber Winkelschleifer und Exzenterschleifer sind gleich nach der Bohrmaschine die Geräte, die ganz oben in der Wunschliste stehen sollten..FABRIKATEDie Marken, die ich persönlich benutze und mit Sicherheit Qualität produzieren sind (alphabetisch):AEG, Bosch (am liebsten blau), Fein, Festool, Flex, Makita und Metabo, Bis auf Festool und Flex benutze ich bei den Anderen i.d.R. eine halbe Dutzend verschiedene, hochwertige Geräte und habe nie Probleme gehabt, bis auf Bosch (Kugellager, Getriebe Bohrmaschine und Brand Schwingschleifer durch Kurzschluß). Sogar meine 42 Jahre alte Metabo-Bohrmaschine dient immer noch und läuft einwandfrei. Deswegen meine ich, das sind Werkzeuge fürs Leben, die im Endeffekt günstiger sind als die Geräte von Bosch grün, Meister, Parkside, Uniropa die nach relativ kurze Zeit kaputte Kugellager, Schalter, Getriebe etc. hatten. Schlimmster Fall war vor vielen Jahren eine Bohrmaschine von Quelle (Marke Uniropa), die innerhalb von Sekunden brannte bevor sie einen Bohrer sah.Dazu habe ich noch eine Kress, die z.Z. bei einer meiner Töchter in Berlin liegt (und selten bohrt), dieses Gerät scheint auch gut zu sein.Auch DeWalt und Milwaukee sollen Top sein, sie sind aber in Deutschland recht teuer.Hitachi und Panasonic versuchen an dieser Gruppe Anschluß zu finden, dazu kann ich nichts sagen.Schließlich wurde Metabo als altes Familien-Unternehmen von Hitachi aufgekauft, was sich auf die Qualität offentlich nicht negativ auswirken wird.Der Rest der grossen Marken spielt in der 2. und 3. Liga. Ich kann nur berichten von einem Bandschleifer von Black & Decker, der ein kurzes Gastspiel in meiner Werkstatt gab, bevor er in Rauch aufging. Seitdem habe ich 4 von Metabo und Bosch ohne Probleme. Der älteste Metabo fängt an nach 10 Jahren zu rattern, scheift jedoch immer noch gut und ich denke man kann ihn das nach den vielen Jahren nicht übel nehmen.Dann gibt es noch Festool, auch ich hatte welche, aber bei den Preisen habe ich alles bei der E-Bucht für viel Geld verkauft und dafür Makita und Metabo neu gekauft. Der Rotex 150 ist zweifellos ein Exzenterschleifer der Spitzenklasse, aber für rd. 600 Euro kann man das auch erwarten.Das ist nur für Leute, die damit Geld verdienen, die Vorsteuer zurück erstattet bekommen und es von der teuer absetzen. Deswegen hat dieses Gerät bei online keine einzige Bewertung – weil keiner ihm kauft. Wer diese Rezi liest und Ausschau nach einem PEX 220 A hält, wird ohnehin niemals einen Rotex 150 kaufen, es sei denn er gewinnt im Lotto.FAZITEs ist zeit zum Schluß zu kommen.Wer rd. 49 Euro für dieses Teil ausgibt, bekommt schon ein voll funktionsfähiges Markengerät mit minimalistischer Ausstattung für sein Geld, das qualitativ über die unzähligen China-Geräte liegt. Das Gehäuse ist sehr robust und es ist sehr kompakt. Der Klett ist sehr kraftvoll.Aber :1. bei 100 Rezensionen gibt es rd. 10 % unzufriedenen Kunden,2. bei der geringen Motorleistung hat das Gerät keine Reserven, läuft fast immer am Limit3. die Drehzahl läßt sich nicht verstellen, für hitzeempfinfliches Material dreht das Gerät i.d.R. zu schnell4. Es ist ein Einhandgerät, Knopf oder Griff für die 2. Hand läßt sich nicht anbringen5. Die kleine Auffangbox bzw. das Stückchen Filterpapier wird schnell voll, Das Faltfilter ist sehr klein, bietet wenig Durchluft und ist fest verklebt bzw nicht austauschbar, die Box läßt sich schwer öffnen6. Eine Vibrationsentkopplung gibt es nicht.7. Das genau Einlegen der Scheiben erfordert größte Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit (Löcher schwarz auf schwarz, schlecht sichtbar)8. Am Hinterteil sind die Spaltmaßen so groß, dass man mühelos den Daumenfingernagel durchstecken kann.9. Der Schalter ist hervorragend plaziert und gibt eine klare Rückmeldung, ist aber sehr Staubempfindlich10. Die vier China-Schrauben für den Austausch der Klettplatte sind sehr weich und werden schnell beschädigt.Das alles läßt die Vermutung zu, dass die Kugellager auch nicht von SKF Schweinfurt sondern von Nobody zwischen Peking und Canton stammen und nicht wirklich Staubdicht sind, aber bei einem Massenartikel für den gelegentlichen Hausgebrauch muß man Abstriche machen da wo es richtig Geld kostet.So wirklich viel Liebe zum Detail, wie man das von Metabo, Fein oder Flex kennt, ist nicht allzuviel zu sehen, aber gut, das Teil kostet kaum mehr als 1/4 dieser Geräte, und es ist ganz klar ein Budget-Schleifer für Leute, die es nur gelegentlich, hauptsächlich für Bauholz oder einfache Jobs benötigen.Hier bezaht man nicht für Eigenschaften, die man nicht braucht.

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  3. Verpackung und Lieferumfang:Angekommen in einer stabilen Verpackung, enthält das Set alles Nötige, um direkt loslegen zu können. Die Handhabung ist bequem, selbst bei längeren Einsätzen dank des ergonomisch geformten Griffs. Neben dem Gerät selbst waren eine Schleifscheibe, eine Staubfangkassette und ein benutzerfreundliches Anleitungsbuch enthalten.Design und Ergonomie:Schon beim ersten Anfassen überzeugt das schlanke Design. Das ausgewogene Gewicht und die minimierten Vibrationen tragen ebenfalls zu einem angenehmen Arbeitsgefühl bei.Leistung und Effizienz:Die 220 Watt Leistung machen sich bemerkbar, da es mit Leichtigkeit eine gleichmäßige Schleifqualität auf verschiedensten Oberflächen liefert. Die variable Geschwindigkeitskontrolle ermöglicht eine flexible Anpassung an jedes Material, was die Arbeit nicht nur erleichtert, sondern auch optimiert.Staubabsaugung:Besonders beeindruckend ist die effiziente Staubabsaugung, die für eine saubere Arbeitsfläche sorgt und die Luftqualität merklich verbessert. Das macht das Schleifen nicht nur angenehmer, sondern auch gesünder.Preis-Leistung:Bei dem gebotenen Preis erhält man ein Werkzeug, das in Qualität und Leistung überzeugt. Es ist ideal für alle, die ein zuverlässiges Gerät für ihre DIY-Projekte oder semi-professionellen Aufgaben suchen.Fazit:Dieses Gerät ist eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der ein kraftvolles und benutzerfreundliches Schleifwerkzeug sucht. Es übertrifft die Erwartungen in den wichtigsten Kategorien und wird sicherlich zu einem geschätzten Werkzeug in Ihrer Sammlung. Uneingeschränkt empfehlenswert!

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  4. Ich habe das Schleifgerät genutzt, um alte Farbe von einer Tür zu entfernen, und bin wirklich begeistert. Obwohl ich es zum ersten Mal benutzt habe, kam ich sofort gut damit zurecht.Die Schleifleistung ist stark und gleichmäßig, und die integrierte Staubabsaugung fängt erstaunlich viel Dreck ab, wodurch die Arbeit deutlich sauberer bleibt.Ein ideales Werkzeug für Anfänger und Heimwerker, das effizient arbeitet und den Renovierungsprozess spürbar erleichtert. Das Gerät ist handlich, liegt angenehm in der Hand und ist überraschend leicht – perfekt, wenn man länger am Stück arbeitet. Klare Empfehlung!

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