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Forest Master FM6DD Benzin-Häcksler 6 PS (50 mm Aststärke)

Bewertet mit 5.0 von 5, basierend auf 3 Kundenbewertungen
(3 Kundenrezensionen)

690,00

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  • Doppelseitige Klingen
  • Max. Holzdurchmesser: 50 mm
  • Direktantrieb, keine Riemen zum Anpassen
  • Aufklappbarer Trichter und Auswurfschacht
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Forest Master FM6DD Benzin-Häcksler 6 PS (50 mm Aststärke) – Forest Master

Vorteile

  • Wartungsarmer Direktantrieb: Da der Motor direkt mit der Messertrommel verbunden ist, entfallen Keilriemen, die rutschen, reißen oder regelmäßig nachgespannt werden müssen.
  • Wendemesser-System: Die doppelseitig geschliffenen Klingen verdoppeln die Standzeit. Wenn eine Seite stumpf ist, drehst du sie einfach um und arbeitest sofort weiter.
  • Kompakte Power: Mit nur 38 kg ist das Gerät extrem mobil, bewältigt aber dank des 6 PS starken 4-Takt-Motors Aststärken von bis zu 50 mm.
  • Schnelle Reinigung: Der aufklappbare Trichter und Auswurfschacht ermöglichen dir einen werkzeuglosen Zugang zum Schneidwerk, falls sich einmal Material verfangen hat.

Empfohlene Nutzung

Der FM6DD ist ideal für dich, wenn du einen mittelgroßen Garten besitzt und regelmäßig Baum- sowie Heckenschnitt entsorgen musst. Er verarbeitet sowohl frisches Holz als auch trockenes Geäst bis zu einem Durchmesser von 50 mm und produziert feines Häckselgut, das du perfekt zum Mulchen oder Kompostieren verwenden kannst.

Produktbeschreibung

Der Forest Master FM6DD schließt die Lücke zwischen schwachen Elektro-Häckslern und schweren Profi-Maschinen. Das Herzstück ist der 208 ccm große 4-Takt-Benzinmotor, der eine Leistung von 6 PS direkt an die Messertrommel überträgt. Der Verzicht auf ein Riemengetriebe macht das Gerät nicht nur kompakter, sondern auch effizienter in der Kraftübertragung. Du musst dich nicht um die Justierung von Riemen kümmern, was die Wartung auf den Ölwechsel und das Schärfen der Messer reduziert.

Ein entscheidender Praxisvorteil ist das Design des Trichters. Im Gegensatz zu vielen anderen Kompakt-Häckslern lässt sich der Einwurfschacht beim FM6DD einfach aufklappen. Das ist besonders wertvoll, wenn du feuchtes Material oder sehr verzweigtes Geäst verarbeitest, das den Schacht blockieren könnte. Du klappst den Trichter auf, entfernst die Blockade und kannst innerhalb von Sekunden weiterarbeiten, ohne das halbe Gerät zerlegen zu müssen.

Die Schneidkapazität von 50 mm ist für die Größe des Geräts beachtlich. Die rotierende Trommel zieht das Material selbstständig ein, was dir die Arbeit massiv erleichtert. Die doppelseitigen Klingen sind aus gehärtetem Stahl gefertigt. Sobald die Schnittleistung nachlässt, wendest du die Messer einfach. Das spart dir Zeit und Geld für Ersatzteile während der Saison. Durch die schmale Bauweise von nur 480 mm Breite passt der Häcksler zudem durch jedes Gartentor und lässt sich platzsparend in der Garage verstauen.

Trotz der hohen Leistung bleibt der FM6DD handlich. Die großen Räder und der stabile Standfuß sorgen dafür, dass du das Gerät auch auf unebenem Rasen sicher manövrieren kannst. Da er unabhängig vom Stromnetz arbeitet, bist du im hintersten Winkel deines Grundstücks voll einsatzbereit. Beachte lediglich, dass du für den Betrieb bleifreies Benzin und 4-Takt-Motorenöl benötigst.

Technische Eigenschaften

EigenschaftWert
Motor4-Takt Benzinmotor (LCT Max)
Hubraum208 ccm
Leistung6 PS / 4,5 kW
Max. Holzdurchmesser50 mm
AntriebDirektantrieb (riemenlos)
MessertypWendemesser (doppelseitig)
Abmessungen (LxBxH)780 x 480 x 910 mm
Gewicht38 kg
BesonderheitAufklappbarer Trichter & Auswurf

3 Rezensionen für Forest Master FM6DD Benzin-Häcksler 6 PS (50 mm Aststärke)

5,0
Basierend auf 3 Bewertungen
5 Sterne
100
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4 Sterne
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1-3 von 3 Rezensionen
  1. Nach langer Suche habe ich mich für den Forest Master entschieden, und ich bin froh darüber. Ich hatte viele Äste zu verarbeiten, manche dünn, manche schon recht kräftig, und ich brauchte wirklich ein Gerät mit ordentlich Power und Selbsteinzug. Der Forest Master hat mich da überzeugt. Der Aufbau war absolut unkompliziert, und er sprang sofort an. Ich konnte direkt loslegen und war überrascht, wie mühelos er auch größere Mengen an Ästen weggeschreddert hat. Für meine Bedürfnisse passt er perfekt.

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  2. Ich habe den Forest Master FM6DD jetzt seit ein paar Wochen im Einsatz und bin wirklich beeindruckt. Wir haben viele Bäume und Sträucher im Garten, und da fällt immer einiges an Schnittgut an. Dieser Häcksler bekommt auch die dickeren Äste bis 5 cm problemlos klein. Er zieht alles gut ein und der Motor läuft zuverlässig und kraftvoll. Besonders gut finde ich, dass er keinen Riemenantrieb hat – das macht die Wartung einfacher und man muss sich keine Sorgen machen, dass mal ein Riemen reißt. Für Gartenbesitzer, die öfter mal größere Mengen Holz häckseln müssen, ist der wirklich top!

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  3. Kaufgrund:Ursprünglich kauften wir den Forest Master um unser Grundstück zu beräumen. Zum Häckseln des Ganzen hielt der Forest Master her.Starten und Tipps:Als allererstes gibt es 4 Schritte, um diesen anzumachen:- Schalter off -> on- Benzinhahn off -> on- Chokehebel auf links- Gas auf 1/4 Stellung nach linksDann muss man nur noch 1-2 mal ziehen und der Häcksler schnurrt wie ein Kätzchen. Hier standen 15 Bäume, die da nicht hingehörten und wir wollten den Bestand auf standorttypische Bäume reduzieren. Trotz Vergasermotor springt der Häcksler wirklich immer an. Die einzige Todsünde, die man dem Häcksler zufügen kann, ist alter Sprit. Hier sollte man wirklich darauf achten, dem Häcksler Sprit zu g eben, der maximal 1 Monat alt ist, sonst versüfft der Vergaser und man darf diesen reinigen. Sollte der Häcksler aufgrunddessen mal nicht anspringen, gibt es bei online ein nettes Produkt von Liquid Moly "LIQUI MOLY mtx Vergaserreiniger". Das kann man dem Benzin hinzufügen und das hat mich bereits mehrmals gerettet als der Häcksler zu lange stand.Häckseln:Wenn dann der Häcksler läuft, gibt man die Äste hinzu. Er schluckt auch recht brachiale Äste mit bis zu 5 cm. Das ist dann aber schon eine ordentliche Nummer und man traut das dem kleinen Gerät gar nicht zu. Sobald diese Äste die drehenden Messer erreichen, zieht der Häcksler zum Teil selbst ein. Man braucht auch bei hängen gebliebenen Ästen nicht reingreifen und irgendwie ziehen, einfach neue Äste hinterherschieben. Der Häcksler richtet das.Ergebnis:Das Häckslegut selbst ist sehr fein und eignet sich hervorragend zum Kompostieren. Sowohl Äste, also auch Blattwerk kann bedenkenlos eingeführt werden. Alles kommt fein sortiert am anderen Ende heraus.Wartung:Die Wartung ist recht einfach, man muss dem Häcksler, bevor man das erste Mal startet, ca. 600ml Öl (5W-30) geben. In kalten Regionen 10W-40, das trifft aber in Deutschland nicht zu. Das Einfüllen des Öl gestaltet sich schwierig, da die Öl-Einfüllschraube unterhalb des Motors und des Trichters liegt und man das Gerät eigentlich kippen möchte. Davon rät aber der Hersteller ab, dass kein Öl in den Filter o.ä. läuft. Besser ist es eine Ölpumpe zu nehmen und das Öl mit einem Schlauch direkt reinzudrücken. Das Öl wird solange befüllt, bis es aus dem Einfüllloch strömt. Man fängt das überschüssige Öl auf und verschließt sofort die Schraube. Man kann die Ölwanne nicht überfüllen und auch hier rät der Hersteller exakt zu dieser Vorgehensweise.An die Zündkerze kommt man ohne weiteres von außen dran. Nur Stecker abziehen mit beigelegtem Kerzenschlüssel Zündkerze abdrehen, das war es.Die Messer hingegen sind nur schwer zu wechseln und es braucht etwas Geschick und eine 16er Nuss. Die Schrauben sind sehr flach und man braucht eine Menge Ideenreichtum, um den Drehmechanismus des Häckslers festzuklemmen und die Schrauben zu lösen. Das könnte aus meiner Sicht deutlich besser gelöst sein und ist der einzige große Kritikpunkt am Gerät. Die Standzeit der Doppelklingen ist aber sehr hoch und nach frühestens 30 m³ Holz muss gedreht werden. Die Messer sind für ihre Standzeit relativ günstig. Mit passenden Schleifmitteln lassen sich diese auch super selber schleifen.Verklemmtes Häckselgut:Sollte es tatsächlich mal vorkommen, dass das Häckselgut verklemmt sein sollte (das ist weder mir oder noch meinen Kunden jemals passiert mit dem Häcksler), gibt es die Möglichkeit sowohl Einfülltrichter, als auch Auswurfschacht anzuklappen. Auf diese Weise kommt man an die Messer heran.Vermietung:Da ich selbst den Häcksler kaum mehr benötigt, diesen aber nicht verkaufen wollte, habe ich diesen in die Vermietung überführt. Auch hier macht der Häcksler ein super BildTransport:Man kann den Häcksler, vorausgesetzt man hat einen großen Kofferraum, auch im Auto transportieren.Ich konnte bisher folgenden Kofferräume testen:- VW Passat Kombi- Skoda Superb Kombi- Skoda Octavia Kombi- Suzuki JimnyIch kann den Häcksler wärmstens empfehlen.

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Werkking-Einschätzung

Staerken und Schwaechen im Ueberblick

  • Als Pluspunkt genannt: Mit 6 PS Benzinmotor ist man unabhängig von Stromquellen. Das macht den Häcksler flexibel einsetzbar, gerade auf größeren Grundstücken oder im Garten, wo Steckdosen Mangelware sind.
  • Fuer viele ueberzeugend: Die angegebene Aststärke von 50 mm ist im unteren Preissegment für Benzinhäcksler durchaus praxisgerecht. Für den normalen Gartenabfall, dünnere Äste und Strauchschnitt reicht das in den meisten Fällen.
  • Ein Highlight: Ein solider Benzinantrieb verspricht eine gewisse Durchzugskraft, die man bei Elektromodellen oft vermisst. Gerade beim Zerkleinern von frischem Astwerk ist das ein spürbarer Unterschied.
  • Haeufige Kritik betrifft: Ohne detaillierte Feature-Liste oder Anwenderberichte ist es schwer, die tatsächliche Leistung und Handhabung einzuschätzen. Man weiß hier nicht, ob der Motor unter Last schnell in die Knie geht oder wie es um die Wartungsfreundlichkeit steht.

Zielgruppe im Klartext

Dieser Häcksler richtet sich an Gartenbesitzer mit mittlerem bis großem Grundstück, die regelmäßig Astschnitt bis zu 5 cm Durchmesser zu Hackschnitzeln verarbeiten wollen und dabei keine Stromversorgung in der Nähe haben. Wer jedoch viel dickeres Material hat oder eine Dauerlastmaschine für den professionellen Einsatz sucht, sollte sich anderweitig umsehen.

Werkking-Empfehlung

Für 690 Euro bekommst du hier einen Benzin-Häcksler, der auf dem Papier eine solide Leistung für den typischen Garten liefert. Was mir bei fehlenden Spezifikationen immer zu denken gibt, ist die Verarbeitung im Detail. Oft sind es die kleinen Dinge wie die Qualität der Messer oder die Stabilität des Fahrgestells, die nach ein paar Einsätzen den Unterschied machen. Wenn du keine extremen Ansprüche hast und dein Budget begrenzt ist, kann der Forest Master eine Option sein. Rechne aber damit, dass du eventuell Abstriche bei Komfort oder Langzeitstabilität machen musst, die Premium-Geräte mitbringen.
Werkking führt keinen eigenen Labortest durch. Die Einschätzung basiert auf öffentlichen Hersteller-Daten und aggregierten Bewertungen — als Meinung, nicht als Testresultat.
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