Staerken und Schwaechen im Ueberblick
- Kaeufer heben hervor: Die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht erleichtern den Transport ungemein. Gerade wenn man mal schnell Reifen nachpumpen oder kleine Druckluftarbeiten unterwegs erledigen will, macht das einen großen Unterschied.
- Ein Nachteil kann sein: Da der Kompressor ohne Akku und Ladegerät kommt, wird das volle Potenzial nur mit bereits vorhandenen Makita 40V max. Akkus entfaltet. Wer neu einsteigt, muss hier zusätzlich investieren.
- Punkt der Diskussion: Die Angabe von 11,1 bar ist für viele Anwendungen, wie das Aufpumpen von Fahrrad- oder Autoreifen, absolut ausreichend. Für den Betrieb anspruchsvollerer Druckluftwerkzeuge, die konstant hohe Luftmengen benötigen, ist er jedoch nicht gedacht.
- Als Pluspunkt genannt: Die Akkutechnologie bietet eine unschlagbare Flexibilität. Man ist nicht auf Steckdosen angewiesen, was bei Einsätzen fernab der Werkstatt, etwa auf Baustellen oder im Garten, Gold wert ist.
Zielgruppe im Klartext
Dieses Gerät ist ganz klar für denjenigen gemacht, der im Makita 40V max. Akkusystem unterwegs ist und einen einfach zu transportierenden Kompressor für mobile Anwendungen sucht. Man kauft ihn, um Reifen am Auto, Motorrad oder Fahrrad nachzupumpen, Sportbälle zu befüllen oder staubige Ecken ohne große Schlepperei sauberzupusten. Wer einen Kompressor für den Werkstattalltag mit hohem Luftvolumenbedarf sucht, greift hier definitiv falsch – dafür ist er nicht ausgelegt.
Werkking-Empfehlung
Wenn du schon Makita 40V max. Akkus im Haus hast und einen Kompressor brauchst, der dir nicht gleich die Bandscheiben ruiniert und den du überallhin mitnehmen kannst, dann ist der MP001GZ eine Überlegung wert. Ich würde ihn immer wieder nehmen, wenn es darum geht, Reifen aufzupumpen oder kleinere Ausblasarbeiten zu erledigen, ohne ein Kabel hinter mir herzuziehen. Gerade beim Campen oder im Garten zeigt er, was er kann. Unterschätz nicht, wie viel Komfort so ein handlicher Akku-Kompressor im Alltag bringt.
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