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Mit Bandschleifer erhitzt sich der Lack, schmilzt und verklebt das Schleifband. Mit der Lackfräse passiert es viel viel weniger, dass die Messer sich zusetzen und gereinigt werden müssen.Schon eingestellte Arbeitstiefen von 0,05 mmm tragen deutlich Lack ab Und man gelangt schnell aufs rohe Holz. Entsprechend groß ist der Schleifbandverbrauch. Dann ist vorsichtiges Arbeiten geboten.
Ich habe die Fräse gekauft, um bei alten Zimmertüren und deren Rahmen den Lack zu entfernen, damit wir diese neu streichen können.Das funktioniert erstmal mega gut. Letztes Stück mit 00,00mm eben gezogen. Türblatt auf Brücke legen, auf 0,15mm gestellt und losgelegt. Dann noch kurz drüber schleifen und Fälze ausschleifen. Ein Türblatt nach nichtmal 20min fertig zum streichen/lackieren.Nur mit schleifen hätte ich 3x so lang gebraucht und genau so viel für Schleifpapier ausgegeben.Kabelgebunden ist nicht schlimm. Absaugung ist top. Verarbeitung ist insgesamt sehr zufriedenstellend.Einige Punkte hab ich allerdings: Die Wendeklingen sind super, setzen sich bei dem alten Lack, den man oftmals damit bearbeitet, schnell zu. Kann man mit einem scharfen Stecheisen vorsichtig aber freikratzen. Wenn man da aber zu lang wartet, passiert es schnell, dass der Fräskopf sich zu tief ins Material frisst. Wenn man mal eine Furnierte Platte hat, kann das böse enden. Hier wäre es vielleicht noch sinnvolle, wenn noch ein paar Ersatzklingen beiliegen. Dann kann man die öfters tauschen und muss nicht extra mitbestellen.Die Markierung für die Maßeinszellung sieht eher so aus, als wäre die von Praktikant mit einem Körner da reingeritzr worden. Die Maßskala ist sauber, aber die Linie am Stellrad sieht billig aus. Oder wurde hier versehentlich ein Teil für Parkside verbaut?Grundsätzlich bin ich mit dem Gerät zufrieden und es hat mir viel Zeit gespart. Werde es weiter empfehlen.
Das Gerät funktioniert hervorragend, es entfernt den gesamten Lack vom Holz. Ich vergebe fünf Sterne Supper 👍👍👍
Erster Eindruck sehr gut, auch die seitlichen Öffnungen für Kanten, Stiegen-Frontfläche sehr gute Idee. Treppenstufen kann man eigentlich nur mit diesen Gerät sinnvoll fräsen/schleifen. Macht wertigen Eindruck, Ich werde auf einem Brett Probe fräsen, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Der Bandschleifer dazu ungeeignet. Etwas Nacharbeit mit Schwingschleier sicher nötig, aber hält sich in Grenzen. Der fiese Lack würde ausserdem das Schleifpapier sofort zusetzen/verkleben. Die restlichen kleinen Ecken bearbeite ich mit dem Delta-Schleifer. Maschine kommt im stabilen Koffer. Ersatzklingen (noname) habe ich dazu bestellt. Ob die was taugen, kann ich noch nicht sagen. Erster Eindruck: Empfehlung!Update nach 6 Treppenstufen und kleiner Zwischenboden:Absolute Empfehlung, aber stellt die Messer unbedingt zuerst auf NULL, dann nach erster Probe eventuell maximal einmal auf 0,5 . Nr.1 Werkseinstellung ist viel zu hoch, reisst das Holz auf und nimmt zu viel Abtrag. Bei meinem Boden (ältere Lärche, 1950, mit tw abgetretenen Lack und sichtbarer Holzmaserung (Riefen). Mehrmals drüber spart später Schleifarbeit. Absauger ist etwas fummelig gewesen, Sauger-Adapter kommen erst heute. Aschesauger von Einhell bestens geeignet. Gehörschutz! Staubmaske! Schutzbrillen! Matte zum Knien. Nacharbeit Fläche mit 80er, dann 150er Körnung Schwingschleifer, Ecken mit Delta. Zum Schluss Hartwachs sparsam 2x auftragen.